RANDALE

23-jähriger Patient sorgt in Neubrandenburger Klinikum für hohen Schaden

Zwei Brandschutz- sowie eine Drehtür hat ein renitenter junger Mann in Neubrandenburg auf dem Gewissen. Waren Drogen im Spiel?
Die Polizei ermittelt.
Die Polizei ermittelt. © chalabala.cz - stock.adobe.com
Neubrandenburg ·

Ein 23-Jähriger hat im Neubrandenburger Dietrich-Bonhoeffer-Klinikum randaliert und einen hohen Sachschaden verursacht. Nach bisherigen Erkenntnissen beschädigte der junge Mann am Dienstagvormittag gewaltsam zwei Brandschutztüren sowie die Drehtür im Eingangsbereich des Klinikums, wie die Polizei am Mittwoch mitteilte.

Randale schon am Tag zuvor

Laut Polizei hatte der Deutsche schon am Montagabend auf einer Station randaliert. Dabei wurden Möbelstücke und die Telefonanlage in Mitleidenschaft gezogen. Der entstandene Sachschaden wird derzeit auf 10.000 Euro geschätzt.

Das Kriminalkommissariat Neubrandenburg hat die Ermittlungen wegen Sachbeschädigung gegen den 23-jährigen Beschuldigten aufgenommen. Er ist bei der Polizei kein Unbekannter. Er sei bereits wegen diverser Sachbeschädigung aufgefallen, sagte eine Polizeisprecherin auf Anfrage. Wieso der junge Mann randalierte, ist nicht bekannt. Anhaltspunkte, dass er unter dem Einfluss legaler oder illegaler Drogen stand, hat die Polizei nicht. Er sei als Patient behandelt worden, habe sich dann aber am Dienstag selbst entlassen und dann beim Verlassen des Gebäudes die Eingangstüre beschädigt, so die Sprecherin.

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Kommentare (4)

wage ich zu behaupten, daß es sich bei diesem jungen Mann nicht nur um eine Type handelt, der unser gesellschaftliches Eigentum beschädigt und zerstört, sondern der weder in der Lage ist, den entstandenen Schaden zu ersetzen, noch seinen Lebensunterhalt mit eigenen Händen Arbeit erwerben, sondern auf Kosten der Gesellschaft und damit des Steuerzahler lebt. Vermutlich bleibt es bei "Dudu", einigen Sozialstunden (die selten abgeleistet werden) oder einer Strafe von 2 Tagessätzen zu 5€.Ohne Sadist zu sein - aber mit vielen Urteilssprüchen macht sich unsere Justiz zum Popanz dieser Klientel.

Interessant. Und was schlagen Sie vor? Gulag, Hand ab oder gleich die Todesstrafe? Oder doch eher Sozialarbeit, Betreuung und ein stabiles Umfeld mit der Chance auf Umkehr?

Das ist deutsche Leitkultur!

kennen Sie den Typen vom Parteitag?