POLIZEI

27-Jähriger bei Messerattacke in Neubrandenburg verletzt

Eigentlich wollten sie einen Streit klären, doch dann zückte der Angreifer ein Messer und stach zu. Der mutmaßliche Täter wurde bereits ausgemacht.
Neubrandenburg ·

In der Neubrandenburger Oststadt ist zu einer Messerstecherei gekommen. Wie die Polizei mitteilte, meldete sich das Opfer am Samstagnachmittag auf dem Hauptrevier und erstattete Anzeige. Laut Aussage des 27-jährigen Afghanen traf sich dieser in der Nacht zuvor mit einem Bekannten, um einen Streit zu klären.

Doch statt den Streit zu klären, eskalierte der Polizei zufolge die Situation und sein 40-jähriger Bekannter türkischer Abstammung stach mit einem Messer zu. Der Stich verletzte den 27-Jährigen am Unterschenkel. Dem Verletzten gelang die Flucht und er ließ sich im Klinikum Neubrandenburg ambulant behandeln. Auf richterlichen Beschluss sei die Durchsuchung der Wohnung des 40-jährigen Tatverdächtigen erfolgt, bei der das Messer aufgefunden wurde, teilte die Polizei mit. Der mutmaßliche Täter muss sich nun wegen Körperverletzung verantworten.

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Kommentare (6)

weiter so bekriegen und verletzen, wird es wohl bis zur nächsten Erhöhung der Zusatzbeiträge der Krankenkassen nicht mehr lange dauern.

Erklärt sich die Frage von selbst. Ruhe ist.

ist es zweckmäßiger, anstatt ständig Hundertschaften bei Massenschlägereien, Clanstreitigkeiten oder Messerstechereien einzusetzen, einfach mal jede Einmischung und Schlichtungsversuche vermeiden. Flatterband um den Ort des Geschehens, damit keine Unbeteiligten hineingeraten und zusammen mit Sanitätern das Ende abwarten. Oft genug sind sich beim Eintreffen der Polizei oder Rettungskräften einig, gemeinsam gegen diese vorzugehen, sie anzugreifen, zu beschimpfen und zu bespucken, bevor man sich wieder gegenseitig massakriert. Keiner hat das Recht, diese Menschen an der Ausübung ihrer kulturellen Eigenarten und Gebräuche zu hindern, die überdies als eine Bereicherung unseres grauen und farblosen Alltags darstellt. :-))

... Probleme zu klären - und wie immer ein Messer dabei.
Schönes neues buntes Deutschland.
Eine wirkliche Bereicherung.

Habe Ihre Kommentare bei den letzten tätlichen Auseinandersetzungen von deutschen Mitbürgern vermisst.

daß es auch unter Deutschen ähnliche Auseinandersetzungen gegeben hat und wahrscheinlich auch geben wird. Wenn man allerdings die Anzahl der Straftaten von 80 Millionen Ureinwohnern, zu einer Million Neubürger und deren Straftaten betrachtet, dann erübrigt sich wohl jegliche Diskussion. Vom Anteil der Deutschen mit Migrationshintergrund, die mit Sicherheit in der Statistik als Straftaten Eingeborener auftauchen, einmal ganz abgesehen. In unserer Stadt mit knapp 15.000 Einwohnern(Land Brandenburg), waren Auseinandersetzungen mit Messern, solange ich denken kann (74 Jahre alt), nicht bekannt. Das hat sich erst vor 2 Jahren, mit Zuzug von Neubürgern geändert, wo inzwischen vor einem Jahr eine Person erstochen würde und es vor wenigen Wochen eine weitere Messerstecherei gab. Auch die mit Vorsicht gewählte Überschrift der Lokalpresse, die verharmlosend von "Meinungsverschiedenheiten" berichtete, konnte die Tatsache nicht verbergen, daß Notarzt und Rettungswagen notwendig waren, um Leben zu retten.