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▶ 74-jähriger Berliner beendet Mecklenburger Seenrunde

Rund 2000 Frauen und Männer hatten sich auf den Weg gemacht, um Helden der Landstraße zu werden.
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Cheforganisator Detlef Koepke begrüßt Günter Markgraf. Der Berliner zog den Schlussstrich unter die diesjährige Seenrunde. Ingmar Nehls
Neubrandenburg ·

Die siebente Mecklenburger Seenrunde über 300 Kilometer quer von Neubrandenburg bis hinter Malchow und wieder zurück ist Geschichte. Am Samstagabend kurz vor halb elf überqurte der letzte Starter, der 74-jährige Günter Markgraf aus Berlin die Ziellinie. Der aktive Rentner hatte sich am Morgen um halb fünf auf den Weg gemacht und war so knapp 18 Stunden unterwegs.

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Knapp 2000 Frauen und Männer waren bei der siebenten Auflage der Tour auf den 300 Kilometern und den 90 ausschließlich Frauen vorbehaltenen Kilometern unterwegs. Dabei hatte sich am Sonnabend in Bergfeld am Bahnübergang eine 48-jährige Neustrelitzerin schwer verletzt. Die Radfahrerin stürzte mit ihrem Rrad, weil sie mit den Reifen zwischen die Schienen kam.

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Der Zwischenfall war der einzige nennenswerte Unfall auf der Tour, so die Organisatoren. Schirmherr der diesjährigen Tour war der Bahnradsporter Maximilian Levy, mehrfacher Welt- und Europameister. Der Cottbuser war ebenfalls auf der Strecke unterwegs und kam am Sonnabend Nachmittag geschafft, aber glücklich im Neubrandenburger Kulturpark wieder an.

Sehen Sie hier ein Video vom Start der Mecklenburger Seenrunde 2021:

[Video]
 

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