IN NEUBRANDENBURG

Asylbewerber sticht mit Messer zu

Nach einer Messerstecherei in Neubrandenburg musste die Polizei erst suchen, bevor das Opfer gefunden wurde. Auch der Tatverdächtige ist bereits ermittelt.
Thomas Beigang Thomas Beigang
In Neubrandenburg musste die Polizei an den Strand ausrücken.
In Neubrandenburg musste die Polizei an den Strand ausrücken. Nordkurier
Neubrandenburg.

In Neubrandenburg ist am Wochenende ein 28-jähriger Mann mit einem Messer in der Brust verletzt worden. Wie die Polizei berichtete, konnte der mutmaßliche Täter, ein 40 Jahre alter Asylbewerber aus dem Iran, schnell ermittelt werden.

Ein Zeuge alarmierte die Polizei über eine handfeste Auseinandersetzung am Brodaer Strand am Ufer des Tollensesees. Beim Eintreffen der Polizisten stellten diese zunächst keine Personen der Auseinandersetzung fest.

Verletzter in Südstadt gefunden

Durch Zeugen wurde dann aber bekannt, dass eine Person mit leichten Stichverletzungen im Brustbereich in der Südstadt – am Weg am Hang – aufgefunden wurde. Es stellte sich heraus, dass diese Person der Geschädigte der körperlichen Auseinandersetzung am Brodaer Strand war.

Der 28-jährige Iraker wurde ins Klinikum Neubrandenburg gefahren. Als Tatverdächtigen konnte die Polizei einen 40-jährigen Iraner ermitteln, der wie der Geschädigte Asylbewerber ist. Dieser muss sich nun wegen gefährlicher Körperverletzung verantworten.

 

Auf den Straßen Mecklenburg-Vorpommerns sind am Wochenende drei Menschen bei Unfällen gestorben – viele wurden schwer verletzt. Einen Überblick über die Polizeimeldungen des Wochenendes finden Sie hier.

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Kommentare (16)

Wann verschwindet [Anm.d.Red.: Worte gelöscht. Bitte verzichten Sie auf pauschale Beleidigungen.] aus unserem Land, sowas nennt sich Flüchtlinge leben auf unsere Kosten die [Anm.d.Red.: Worte gelöscht. Bitte verzichten Sie auf Verurteilungen.]

Er ist doch kein Flüchtling Mörder, wir brauchen die AfD

Kann mir schreiben, was die in Deutschland wollen, die Macht ergreifen ?, und einen neuen Staat bilden ?

Da inzwischen Susanne (14) mit jüdischen Hintergrund sterben musste, sprang auch die Bild-Zeitung wie weitere jüdisch-zionistische Verlagshäuser darauf an. Der Punkt ist wieder in Deutschland erreicht, wo Juden sterben müssen. Diesmal aber durch Frau Merkel und ihrer kriminellen Flüchtlingspolitik. Es kommen antisemitische Kulturen und fremde Völker in unser Land, die hier absolut nichts verloren haben. Und alle CDU und Merkel Wähler machen sich genauso mitschuldig!

Der Iraker hat das deutsche Mädchen nicht getötet, weil es jüdisch [Anm.d.Red.: Worte gelöscht. Bitte verzichten Sie auf Beleidigungen.] war. Es hat es erwürgt, um die mehrfache Vergewaltigung zu vertuschen und Zeit zu gewinnen. Ihre Religion war ihm egal. Er wollte ihren Körper! [Anm.d.Red.: Noch hat kein Gericht ein Urteil gesprochen. So lange gilt, wie bei jedem anderen auch, die Unschuldsvermutung.]

...sie argumentieren warum der kriminelle sog.Flüchtling jemanden tötet!?
Eins ist doch sicher; Frauen sind in dieser importierten "Kultur" kaum etwas wert.
Aber vielleicht helfen ja Daumen drücken und Plüschtiere...

Der ehemalige Berater von Rabin, der in Tel Aviv lehrende Professor Jair Hirschfeld sagte gemäß WELT: "Früher haben uns die Deutschen in die Gaskammer geschickt, heute schützen sie diejenigen, die uns morden, unter dem Deckmantel des Rechtsstaates und der Toleranz." (12.8.2002, S. 6)

Der israelische Ministerpräsident wurde jetzt noch deutlicher. Er brandmarkte die Multikulturpolitik in Europa und besonders in Merkel- Deutschland als "kollektiven Antisemitismus". Scharon wörtlich: "Da die moslemische Präsenz in Europa immer stärker wird, bedroht dies sicherlich das Leben von Juden." Scharon machte nunmehr die "riesige Zahl von Millionen Moslems in der EU" zu einer "politischen Frage." (Die Welt, 25.11.2003, S. 7)

es ist doch nicht überraschend, dass sich die sog.Flüchtlinge wieder untereinander abstechen.
Wer noch an Integration glaubt, der sollte sich mal fragen, warum die vorwiegend jungen Männer flüchten, warum sie nicht in andere muslimische Länder fliehen; und zwar auf dem Landweg!!!
In vielen muslimischen / arabischen Ländern töten sich die Bevölkerungsgruppen untereinander;
UND HIER SOLLEN SIE SICH VERSTEHEN?
Frau Merkel bricht das Gesetzt, um solchen Wahnsinn auch nach Deutschland zu bringen.
Wie gesagt; es war sehr wahrscheinlich, dass sie sich "untereinander" abstechen.
Und das in Neubrandenburg - wie soll das weiter gehen !?!?

wird Frau Merkel mit Ihrem pol. Anhang für die von ihr ausglöste pol. [Anm.d.Red.: Worte gelöscht. Bitte verzichten Sie auf Schimpfwörter.] der unkontrollierten Zuwandrrung in Haft genommen - man kann es nicht mehr lesen - I'm Fall Susanne falls der Täter verurteilt wird hat er durch seine Inhaftierung Bleiberecht erworben - durch ,,fadenscheinige Erklärungen,,

Der jüdische Publizist Henryk Broder erklärte das so: "Die BAMF-Affäre ist ein Schneeball, der langsam zur Lawine wird. … Doch das BAMF hat nichts anderes gemacht, als den politischen Willen der Kanzlerin zu exekutieren. Sie hat von oben zugewinkt, wir lassen alle durch und ganz unten haben die Grenzbeamten wie BAMF-Beamten genau das durchgesetzt. Ja, sie haben alle durchgelassen. … Die Kanzlerin hat mehrere Reden gehalten, wo sie explizit wörtlich sagte: 'Wir müssen aus der illegalen Einwanderung eine legale machen', was ja logischerweise bedeutet, es gibt eine illegale Einwanderung."

Kontrollen am Broda Strand !
Denn jeder weiß, dass es Höhe Onkel Willi's jetzt mehr Ärger dank der Merkel "Herzspezialisten" gibt.
Aber was macht die Stadt und Polizei!!!??

Den Konflikt in dem soziale Brennpunkte weiter angeheizt werden wie in dee Südstadt. Erst kamen die Alkis dann die Obdachlosen danach die AsLbewerber in Massen jetzt noch die Russen. Deutsch ist eine Fremdsprache geworden. Und das alles wird einer schon von jeher im sozialen Brennpunkt stehenden Gemeinschaft. Mal ein paar Asylbewerber zu denen im wohlhabenden Viertel wie Broda usw Unterzubringen darauf kommt die Stadt nicht Und so wird der Konflikt angeheizt und die AFD freut sich, langsam man ich es verstehen. Und natürlich ist die Polizei hier dann besonders gefragt. Und kann dann natürlich nicht woanders sein. Aber die Stadtvertretung Die Linke grüne SPD CDU sehen weiter und Unternehmen nichts.

... hier christianisierte und jüdische Deutsche in das Slawengebiet. Und für wen ist Deutsch in der NB-Südstadt eine Fremdsprache "geworden"? Die Südstadt war nicht seit jeher ein sozialer Brennpunkt. Das ist historischer Dummfug.

Dann machen sie mal die Augen auf. Und fordern mal paar Polizeiberichte aus den letzten Jahren an. Aber sie können gerne auch mal einpaar Wochen hier wohnen in den Hochhäusern. Aber sie wohnen sicherlich nicht hier. Und dann kan an ja klugscheißen

Redaktion Ich habe keinen noch nie beleidigt, das ist die Wahrheit, gibt es am Montag das nächste Opfer. Am See brauche ich kein Messer

Am Montag wieder eine erstochen werte Redaktion