VERLETZTE

Auffahrunfall führt zu Stau auf A20 bei Neubrandenburg

Zwischen den Anschlussstellen Neubrandenburg-Nord und Neubrandenburg-Ost kam es zu einem Auffahrunfall.
Susanne Schulz Susanne Schulz
Zwischen den Anschlussstellen Neubrandenburg-Nord und Neubrandenburg-Ost kam es zu einen Auffahrunfall.
Zwischen den Anschlussstellen Neubrandenburg-Nord und Neubrandenburg-Ost kam es zu einen Auffahrunfall. Felix Gadewolz
Nach dem Unfall hatte sich ein langer Stau gebildet.
Nach dem Unfall hatte sich ein langer Stau gebildet.
An der Unfallstelle waren Hubschrauber im Einsatz.
An der Unfallstelle waren Hubschrauber im Einsatz.
Neubrandenburg.

Ein schwerer Verkehrsunfall hat am Sonntagnachmittag auf der Autobahn A20 zu erheblichen Behinderungen geführt. Dabei gab es zwischen den Anschlussstellen Neubrandenburg-Nord und Neubrandenburg-Ost einen Auffahrunfall mit zwei beteiligten Fahrzeugen, heißt es aus der Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums. Bei dem Unfall sei eine 42-jährige Fahrerin eines PKW Skoda Octavia die A 20 aus Richtung Lübeck kommend in Richtung Stettin gefahren, heißt es im Polizeibericht. Auf Grund von Unaufmerksamkeit und zu hoher Geschwindigkeit sei sie auf den vor ihr fahrenden Pkw Mercedes eines 59-jährigen Fahrers aufgefahren. "Dieser wurde dadurch nach rechts von der Fahrbahn geschleudert, überschlug sich und blieb auf dem Dach liegen. Dabei wurden der 59-jährige Fahrer und die 54-jährige Mitfahrerin leicht verletzt", heißt es.

Auch die Unfallverursacherin sei dabei leicht, ihr neunjähriger Sohn jedoch schwer verletzt worden. Die verletzten Personen seien in die Kliniken nach Greifswald und Neubrandenburg gebracht worden. Diese konnten alle bis auf den 9-jährigen Sohn die Kliniken wieder verlassen, so die Einsatzleitstelle der Polizei. Der Junge sei stationär aufgenommen worden. 

"Der bei dem Unfall entstandene Sachschaden beläuft sich auf rund 4.500 Euro", heißt es im Bericht weiter. Während der Unfallaufnahme musste die A 20 in Fahrtrichtung Stettin für etwa zwei Stunden voll gesperrt werden.

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Kommentare (2)

Susanne Schulz schreibt von zwei beschädigten Fahrzeugen. Nehmen wir mal an, das auf dem Foto nicht abgebildete Fahrzeug hat einen Schaden, dessen Beseitigung 5 EURO kostet, dann verbleiben die restlichen 4495 EURO für die Reparatur des abgebildeten Fahrzeuges. Nicht einmal eine Werkstatt in Polen würde aus diesem Schrottfahrzeug wieder einen fahrfähigen PKW hinbekommen und nur 4495 EURO verlangen. Hier geht Frau Susanne Schulz sehr unwissend und leichtfertig mit Zahlen um. Nicht einmal den Schätzungen der Schadenshöhe durch die Polizei kann man vertrauen; in den seltensten Fällen haben die Uniformierten einen Facharbeiterbrief als Kfz.-Schlosser oder einen Gesellenbrief als Kfz.-Mechatroniker.

Wenn ein Auto auf dem Dach landet ist es immer ein Totalschaden. Kein Mensch kriegt das mehr hingebogen. Das Auto war schlichtweg nicht mehr wert.