Schienenersatzverkehr

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Bahnstrecke des RE5 kurzzeitig gesperrt

Am Bahnhof in Altentreptow warteten Reisende auf den Schienenersatzverkehr.
Am Bahnhof in Altentreptow warteten Reisende auf den Schienenersatzverkehr.
Christina Weinreich

Weil angeblich Munition gefunden wurde, war die Strecke zwischen Neubrandenburg und Stralsund gesperrt. Später gab es Entwarnung.

Nach einem vermeintlichen Munitionsfund ist die Bahnstrecke des RE5 zwischen Neubrandenburg und Stralsund bei Sternfeld für rund drei Stunden gesperrt worden. Der Bereich sei weiträumig abgesperrt worden, sagte eine Sprecherin der Bundespolizei in Stralsund am Mittwoch. Der alarmierte Munitionsbergungsdienst habe allerdings festgestellt, dass es sich um keine explosiven Stoffe gehandelt habe.

Ein Schienenersatzverkehr soll ab Altentreptow eingerichtet werden. Ein Leser berichtete dem Nordkurier via Whatsapp, dass die Wartezeit auf einen Bus dort rund vier bis sechs Stunden betragen soll.