BUNDESSTRAßE 197

Bauarbeiten nahe Neubrandenburg wohl wegen Blitzeinschlags verzögert

Die B197 wird weiterhin nicht befahrbar sein. Die Bauarbeiten verzögerten sich wegen Lieferschwierigkeiten beim Asphalt, weil in der Anlage offenbar ein Blitz eingeschlagen ist.
Die Vollsperrung zwischen dem Abzweig zur Bundesstraße B 104 und dem Ortseingang Warlin wird voraussichtlich erst am Mit
Die Vollsperrung zwischen dem Abzweig zur Bundesstraße B 104 und dem Ortseingang Warlin wird voraussichtlich erst am Mittwoch aufgehoben. Gabriel Kords
Sponholz ·

Die Bauarbeiten an der Bundesstraße 197 werden sich voraussichtlich um einen Tag verzögern. Wie das Landesamt für Straßenbau und Verkehr auf Anfrage bestätigte, werde die Vollsperrung zwischen dem Abzweig nach Sponholz und dem Ortseingang Warlin noch nicht zum Dienstag aufgehoben. Der Einbau des Asphalts werde einen Tag später als geplant vollzogen, sagte ein Sprecher. Am Mittwoch ab 7 Uhr morgens solle die Straße wieder frei sein. Der Asphalt, der am Dienstag eingebaut werde, müsse über Nacht noch abkühlen. Als Grund für die Verzögerungen nannte er Lieferschwierigkeiten beim Asphalt.

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Doch wie kann das sein, wenn das beauftragte Asphaltmischwerk Neubrandenburg-Sponholz gerade mal einen Kilometer von der Baustelle entfernt ist? Nach Angaben des Landesamtes habe das lokale Gewitter vom vergangenen Mittwoch wohl zu Problemen geführt. Nach Nordkurier-Informationen soll es offenbar eine Havarie gegeben gegeben, nachdem in der Nähe ein Blitz einschlug. Die offizielle Bestätigung zu dem Vorfall von der Deutschen Asphalt GmbH steht noch aus.

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Die Instandsetzung an der B 197 samt Vollsperrung läuft seit dem 13. Juli und wurde wegen starker Schäden an der Fahrbahn nötig. Autofahrer müssen auf der Strecke zwischen Neubrandenburg und Friedland müssen dafür weiträumige Umleitungen in Kauf nehmen. Die kurze und kurzfristige Maßnahme hatte zu Unmut etwa bei den Landwirten geführt, die derzeit mit der Ernte beschäftigt sind. Immerhin: Nach Angaben des Landesamtes in Rostock können die direkten Anwohner bereits die Baustelle passieren. Und auch die Busse der Mecklenburg-Vorpommerschen Verkehrsgesellschaft (MVVG) dürfen sich ab Dienstag bereits „vorbeitasten”, wie der zuständige Verkehrsleiter auf Anfrage sagte. Damit enden zumindest für die Busfahrgäste die Einschränkungen pünktlich.

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Kommentare (1)

Hahaha dummes Zeug. Ausreden.