NEUE EINIGUNG

Bauplan der AWO-Kita wird überarbeitet

Eine Gesprächsrunde mit vielen Beteiligten brachte den Durchbruch für das Kindergarten-Projekt in Altentreptow.
Es wird wohl noch eine ganze Weile dauern, bis hier endlich eine Kita der Arbeiterwohlfahrt ihre Türen öffnet.
Es wird wohl noch eine ganze Weile dauern, bis hier endlich eine Kita der Arbeiterwohlfahrt ihre Türen öffnet. Danilo Vitense
Altentreptow.

Es war ein herber Rückschlag für die Arbeiterwohlfahrt, als ihr vom Landkreis mitgeteilt wurde, dass der vorgelegte Bebauungsplan für die Kita am Treptower Amtshof so nicht mitgetragen werden kann. Bedenken gebe es vor allem vonseiten der Unteren Denkmalschutzbehörde. Doch nun gibt es ein leichtes Aufatmen.

Denn für Awo-Geschäftsführer Klaus Schmidt hat ein kurzfristig anberaumtes Gespräch mit allen Seiten das gebracht, was er sich inständig erhofft hat: eine Einigung, die endlich den Bau der Kita ermöglicht. Wenn auch der ursprüngliche Plan nicht mehr eingehalten werden kann. Eigentlich sollte im Herbst der erste Spatenstich für das Haus mit 21 Krippen-, 51 Kita- und 12 Hortplätzen vollzogen werden.

Zweieinhalb Stunden hatten die Beteiligten, darunter Vertreter der Stadt Altentreptow und des Landkreises, der Planer, Landschaftsarchitekt Stefan Pulkenat, sowie die Awo, nach einer Lösung gesucht. Wie Treptows Bürgermeister Volker Bartl mitteilte, plant die Awo leichte Veränderungen am Bau. Auch der Kreis hat Entgegenkommen signalisiert. Laut Bartl soll nun der B-Plan noch einmal überarbeitet und am 13. Oktober dann kurzfristig auf die Tagesordnung der Stadtvertretersitzung gesetzt werden.

 

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