SICHTUNG FÜR DIE DOKUMENTART

Bewerber-Rekord bei Neubrandenburger Filmfestival

1800 Filme - und diese Frauen gucken jeden einzelnen. Auf die Auswahlkommission des Neubrandenburger Filmfestivals dokumentArt wartet ein Film-Marathon.
Ein Obstkorb und das aufmunternde Schwanzwedeln von "Festivalhund" Guero versüßen Carolin Walke, Annett Freier und Yun-hua Chen die fordernden Stunden beim Sichten der Einreichungen.
Ein Obstkorb und das aufmunternde Schwanzwedeln von „Festivalhund” Guero versüßen Carolin Walke, Annett Freier und Yun-hua Chen die fordernden Stunden beim Sichten der Einreichungen. dokumentArt
Neubrandenburg.

Das Thema „Zukunft” hat dem Neubrandenburger Filmfestival dokumentArt einen Bewerberrekord eingebracht: Stolze 1800 Filme – doppelt so viele wie im vorigen Jahr sind diesmal eingereicht worden. Nur die besten 40 davon werden vom 13. bis 17. Oktober im Wettbewerb zu erleben sein.

Zum Auswahl-Marathon treffen sich die neue Festivalleiterin Yun-hua Chen, Medienwissenschaftlerin Annett Freier und Film-Expertin Caroline Walke, aus früheren Jahren auch schon als Festivalleiterin in der Viertorestadt bekannt, vor der Leinwand.

Vielfalt bei den Genres und den Themen

Das Spektrum der eingereichten Filme reicht von reinen Dokumentationen über Porträts und kurze Spielfilme bis zu Animationen. Die Themen sind vielfältig: es geht unter anderem um Energiefragen, Religion, Umweltkatastrophen, Flüchtlinge, Integration, die Erforschung von Krankheiten und das Spannungsfeld zwischen virtueller und realer Welt.

Geachtet wird unter anderem auf Ästhetik, die professionelle Umsetzung der Filmideen und den thematischen Bezug zum Festival. Zum Geheimrezept, um fit und bei Laune zu bleiben, gehört neben den Streicheleinheiten für Caroline Walkes Wuschelhund Guero auch ein gefüllter Obstkorb.

 

 

 

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