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Breesen wartet auf schnelles Internet

Breesen.„Am 25. März hatten wir ein Gespräch mit der Telekom. Unser Anschluss an das schnelle Internet ist in Arbeit“, gibt Bürgermeister Klaus Noack ...

Breesen.„Am 25. März hatten wir ein Gespräch mit der Telekom. Unser Anschluss an das schnelle Internet ist in Arbeit“, gibt Bürgermeister Klaus Noack seinen Breesener Gemeindevertretern bekannt. Noch sei allerdings nicht sicher, wie Breesen an das Netz angeschlossen werden soll. „Entweder es wird eine Breitbandleitung verlegt oder wir bekommen einen neuen Netzschrank. Der würde dann mit dem bisherigen an der Kirche ausgetauscht“, so Noack.
Allerdings ist die jetzige Förderwelle des Ministeriums für Landwirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz vorbei und die Gemeinde nicht mit hineingerutscht. Somit muss Breesen warten, bis die nächsten Gelder bereitgestellt werden. Außerdem gibt es nur 67 Kunden in Breesen, die für den Breitbandanschluss in Frage kommen. „Der Herr von der Telekom hat uns erklärt, dass sich der Netzausbau nach vier Jahren rechnen muss. Das könnte bei so wenigen Kunden knapp werden“, erklärt Jörg Negnal, der stellvertretende Bürgermeister.
Doch selbst wenn die Gemeinde Fördermittel erhält, muss ein Eigenanteil für die Kosten aufgebracht werden. „Wenn es soweit ist, müssen wir in der Gemeindevertretung entscheiden, ob wir die Kosten tragen wollen“, sagt Noack. Nicht nur die Breesener, sondern auch die Internet-Kunden in Pinnow und Kalübbe könnten schließlich vom Ausbau profitieren. Dort gebe es jetzt schon eine Leitung mit 16000er Geschwindigkeit. „Gibt es dort einen guten Abverkauf der schnellen Leitung, so hat uns die Telekom versprochen, das Entertain-Paket mit einer 50000er-Leitung kostenlos aufzuschalten“, macht Noack es den Kunden schmackhaft.ar