POLIZEI

Mutter und Baby im Neubrandenburger Bahnhof brutal überfallen

Das 30-jährige Opfer wurde niedergetreten, ihrem fünf Monate alten Säugling ins Gesicht geschlagen. Die Tatverdächtigen sind noch auf der Flucht.
Eine 30-jährige Mutter und ihr 5 Monate alter Säugling wurden im Neubrandenburger Bahnhof angegriffen.
Eine 30-jährige Mutter und ihr 5 Monate alter Säugling wurden im Neubrandenburger Bahnhof angegriffen. Mirko Hertrich
Neubrandenburg.

Eine 30-jährige Mutter soll am Dienstagnachmittag in der Neubrandenburger Bahnhofshalle von unbekannten Personen von hinten zu Boden getreten und im Anschluss um 70 Euro beraubt worden sein. Laut Polizei war sie mit ihrem fünf Monate alten Säugling im Kinderwagen unterwegs. Eine Tatverdächtige soll auch dem Säugling, einem Mädchen, ins Gesicht geschlagen haben, so die Aussagen der Mutter. Das Kind ist laut Polizei wohlauf. Die Ermittler suchen nun nach Zeugen.

Faustschlag ins Gesicht des Säuglings

Die Neubrandenburgerin soll nach bisherigem Kenntnisstand die Bahnhofshalle kurz nach 15 Uhr durchquert haben, um zum Einkaufen in die Innenstadt zu gehen. Dabei wurde sie nach eigener Aussage von einer vierköpfigen Personengruppe, die dort auf einer Bank saß, angesprochen und zum Stehen bleiben aufgefordert. Das ignorierte die Frau und setzte ihren Weg fort. Als sie sich jedoch zwischen 16.30 und 17 Uhr auf dem Heimweg befand und erneut durch die Bahnhofshalle ging, soll sie von der besagten Personengruppe umringt und von hinten zu Boden getreten worden sein. Daraufhin sollen die Tatverdächtigen ihr das Geld geraubt haben. Eine Tatverdächtige soll außerdem dem im Kinderwagen liegenden Säugling ins Gesicht geschlagen haben, sagte sie der Polizei.

Zwei unbekannte Frauen wurden auf die Situation aufmerksam und sollen der Geschädigten beim Aufstehen geholfen haben. Zu Hause verständigte die 30-jährige die Polizei. Die Hintergründe und der Tatablauf sind derzeit unklar und Gegenstand der Ermittlungen im Kriminalkommissariat Neubrandenburg. Die Polizei sucht nun zur Aufklärung der Tat Zeugen, die sich am 26. Mai zwischen 15 und 17 Uhr am Neubrandenburger Bahnhof, insbesondere in der Bahnhofshalle aufgehalten haben und Angaben zu der genannten Personengruppe machen können. Außerdem sollen sich die beiden unbekannten Frauen, die der Geschädigten geholfen haben sollen, bei der Polizei melden. Hinweise nimmt die Polizei in Neubrandenburg unter der Telefonnummer 0395 5582 5224 entgegen.

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Kommentare (17)

nur schlimm so eine niedertracht !!
sind es wieder marodierende nazihorden gewesen ?

...bis sich die Geschichte geklärt hat?

Horden waren das ganz sicher!

Steht "ICHBINDAS" für: "ICHBINDASDÜMMSTEAUFDERWELT"? Wie gestört muss Ihre Gedankenwelt sein, dass Sie sofort und ohne Sinn und Verstand "marodierende nazihorden" vermuten! An Ihrer bildungsfernen Rechtschreibung sollten Sie zudem fleißig arbeiten...

die Gefahr kommt von Rechts! Das hat unser geschätzter Bundespräsident doch nun oft genug erklärt.... ;)

Ich kann für die junge Mutter nur hoffen, das sich unsere Steuergelder im Überwachungsstaat mal endlich auszahlen. Am Bahnhof sind überall Kameras installiert und die 4 Banditen (Flüchtlinge?) haben bestimmt auch ihre Handys mit dabei gehabt. Wenn die Polizei sich mal so ins Zeug legt wie sie sich derzeit gegen die Rechten im Land förmlich überschlagen, dürfte der Fall schnell aufgeklärt sein.

was soll das?... in völliger Unkenntnis der Sachlage erstmal wieder Hetzen? Sie armseliger Wicht...

Sie selbst scheinen ebenfalls ein "armseliger Wicht" zu sein! In völliger Unkenntnis der deutschen Rechtschreibung...

findet, darf Sie gerne behalten Herr/Frau/Divers Oberlehrer... Wie wäre mal ein Kommentar zur Sache, oder stört Sie die Hetze gegen Flüchtlinge weniger, als die Qualität meiner Rechtschreibung?

Und nur, wer es nicht wahrhaben will, nimmt es nicht wahr.

diese frage war sarkastisch gemeint
fragezeichen ( ??? ) glaube ich bedeutet auch in ihrem land das eine frage gestellt wurde
für meine rechtschreibung sorry

dobry dzień ( in deutsch guten tag )

die sog. " tatverdächtigen" wurden beschrieben . nur halt nicht hier . zu heikel . mal wieder falscher täter , falsches opfer ( s. art. bei TAZ , WELT ) . aber ich freue mich ! : " D verändert sich , und dies drastisch " ( K. G.-E. von den grünen ) . und wie damals ( in der DDR ) , das zwischendenzeilenlesen kommt wieder ! juhuu !

Sie die Information, dass "die sog. " tatverdächtigen" wurden beschrieben"? Erstmal eine Behauptung raushauen!!! hat ja auch geklappt , dass das restliche Hetzerpack auch gleich aus den Löchern gekrochen kommt... ich kann gar nicht soviel fressen, wie ich kotzen könnte.

...dass man das wehrlose Baby auch noch geschlagen hat? Nicht genug, dass man das Opfer schlägt und ausraubt, man muß auch noch möglichst großen seelischen Schaden an einem Baby verursachen.

Vielen Dank für diese Bereicherung - es ist kein Wunder, warum in deren Herkufntsländern nichts als Hass, Krieg, Gewalt und Verbrechen herrschen. Sie sind selber die Täter!

Aber die Gutmenschen hierzulande werden auch noch dazulernen....

sorry , "thestore" ,
das ist .. --> s. überschrift ; und hier hätte ich ihnen noch gerne das superlativ von "naiv" um die ohren gehauen ... gibt es jedoch nicht ...... .
nein , der zug ist schon längst abgefahren . und selbst wenn das "morgenmagazin" alternierend in arabisch & türkisch ausgestraht wird , werden die verantwortlichen eine arabisierung bzw. islamisierung immer noch leugnen ( und die protestler als nahtsie diffamieren ) . wir werden - nachdem unsere jüngste das abi hat , wie die 10.000 einkommensmillionäre seit 2015 - zu denen wir leider nicht gehören - D verlassen . es ist nicht mehr mein land . ach ja , bin KEIN AFDler - aber halt auch nicht verblödet .

Wer sich an den beiden vergriffen hat denen sei gesagt, ihr seit der Abschaum der Menschheit, solche Mitbürger braucht niemand, schert Euch zum Teufel.

Warum wird der Bahnhof nicht Videoüberwacht. Das schreckt ein wenig ab. Hier sollte auch die zuständige Bundespolizei öfter Streife gehen und nicht nur wenn ein Zug ein- und ausfährt.