HEFTIGES GEWITTER

Dachstuhlbrand nach Blitzeinschlag

Schreck am Vormittag. Aus dem Dach einer Villa am Friedrich-Engels-Ring quoll Rauch. Die Feuerwehr reagierte schnell. Die Löscharbeiteten dauerten mehrere Stunden an. Für Ärger sorgten einmal mehr Gaffer am Unglücksort.
Über 40 Kameraden der Freiwilligen Wehr aus der Oststadt, deren Kollegen aus der Innenstadt und Trupps der Berufsfeuerwehr waren im Einsatz.
Über 40 Kameraden der Freiwilligen Wehr aus der Oststadt, deren Kollegen aus der Innenstadt und Trupps der Berufsfeuerwehr waren im Einsatz. Thomas Beigang
Es konnte nicht verhindert werden, dass sich das im Dachstuhl ausgebrochene Feuer durch die Zwischendecke zur Wohnung eines jungen Pärchens fressen konnte.
Es konnte nicht verhindert werden, dass sich das im Dachstuhl ausgebrochene Feuer durch die Zwischendecke zur Wohnung eines jungen Pärchens fressen konnte. Thomas Beigang
Nach einem Blitzeinschlag war die Feuerwehr sehr schnell vor Ort. Zwei Ringspuren waren gesperrt.
Nach einem Blitzeinschlag war die Feuerwehr sehr schnell vor Ort. Zwei Ringspuren waren gesperrt. Thomas Beigang
Neubrandenburg.

Das heftige Gewitter, das am Sonntagvormittag über Neubrandenburg hinweggezogen ist, blieb nicht ohne Folgen. Gegen 9.35 Uhr schlug ein Blitz in den Dachstuhl der Villa Friedrich-Engels-Ring 4 ein und führte zu einem Brand. Polizei und Rettungskräfte waren schon wenige Minuten nach der Alarmierung vor Ort, so dass es zu keinem sich ausbreitenden Feuer kam. Verletzt wurde niemand.

Einsatzleiter Lars Granzin hatte Einsatzkräfte aller drei Wehren an seiner Seite. Über 40 Kameraden der Freiwilligen Wehr aus der Oststadt, deren Kollegen aus der Innenstadt und Trupps der Berufsfeuerwehr trafen am Ring ein. Allerdings konnten die Kameraden nicht mehr verhindern, dass sich das im Dachstuhl ausgebrochene Feuer durch die Zwischendecke zur Wohnung eines jungen Pärchens fressen konnte. Das Löschwasser der Feuerwehr tat das Übrige. Rettungssanitäter kümmerten sich um die Betroffenen. Sie standen unter Schock.

Verkehrsbeeinträchtigungen noch bis in den Nachmittag hinein

Die Löscharbeiten durch die Berufsfeuerwehr Neubrandenburg sowie benachbarte Feuerwehren dauerten am späten Nachmittag noch an. Durch den Brand entstand nach Angaben der Polizei ein erheblicher Sachschaden am Dachstuhl des Gebäudes sowie an den darunterliegenden Wohnungen und Geschäftsräumen, sodass diese nicht mehr bewohnbar beziehungsweise nutzbar sind. Zum entstandenen Gesamtsachschaden können laut Polizeipräsidium Neubrandenburg zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch keine verlässlichen Aussagen getroffen werden.

Insgesamt waren am Abend 6 Feuerwehren der Berufsfeuerwehr Neubrandenburg sowie der Freiwilligen Feuerwehr Oststadt mit insgesamt 30 Kameraden vor Ort. Durch die Löscharbeiten kam es bis circa 17.30 Uhr noch zu Verkehrseinschränkungen im Bereich des Pferdemarktes sowie des Friedrich-Engels-Rings.

Neugierige machen es sich mit Kaffee und Proviant gemütlich

Auf der Wall-Seite gegenüber dem Unglücksort sammelten sich viele Passanten und schauten dem Treiben zu. Zum Unwillen der den Schauplatz absichernden Polizisten machten es sich dabei einige recht gemütlich, hatten Proviant und Kaffee dabei und beobachteten. "Das gehört sich nicht", regte sich ein Beamter auf. Neugierde gut und schön, aber schließlich sei hier ein Unglück geschehen, die Mieter seien tief betroffen, "da gafft man nicht". Aber leider seien ihm die Hände gebunden, die Neugierigen behindern die Einsatz nicht, das besitze er keine Handhabe, das Treiben zu unterbinden.

Dieser Blitzeinschlag war nicht der einzige in der Mecklenburgischen Seenplatte.

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Kommentare (12)

Das ist ja gut,dass Artikel Verfasser immer noch Mal rankommen, an ihr geschriebenes. Den Kommentar schreibern ist das nicht möglich nach dem Speichern.
Fehler sind dann für alle lesbar.
Ich meine quillte. Schmunzel.

Was ist ein Quillte? Wo ist der Themenbezug?

Hallo, wir haben den anfänglichen Fehler im Teaser inzwischen korrigiert. Das ist online ja in der Tat zum Glück einfach. Viele Grüße, Friederike Zörner aus der Redaktion

Das kommt dabei raus, wenn man sich überall einmischt.
Fragen sie beim NK nach! Sonst wollen sie doch immer so schlau sein. Melder!

Der Themenbezug ist gegeben. Da müssen sie halt Sonntags ehr aufstehen HR. Struck

Oder Ihre Antworten auf meine Fragen? Das Debattieren von Rechtschreibfehlern gehört in aller Regel nicht in den Kommentarbereich, sondern, wenn man es für wichtig hält, direkt an den Autor bzw. die Redaktion --- eben, um genau solche Verwirrungen zu vermeiden. Kann natürlich nicht für den NK sprechen. Ist nur so eine Beobachtung, die ich bei vielen, sinnvoll moderierten Kommentarbereichen anderer Medien gemacht habe. Dachte, das galt als unausgesprochener Standard. So, wie man als halbwegs seriöser Kommentator auf Fragen eingeht, statt ihnen in ablenkender Angriffstaktik ausweicht.

Zu DDR Zeiten hat die Stasi auch auf Beantwortung ihrer Fragen gedrängt, unter Androhung von Schlägen. Sie HR. Struck haben gar kein Recht Antworten zuverlangen . Sie sind nur ein kleiner besserwisserischer Scheiberling ,ohne eigene Meinung,der mit viel geschriebsel versucht Aufmerksamkeit zu erhaschen und seine doch so gravierende Unwissenheit zu kaschieren.

Zu DDR Zeiten hat die Stasi auch auf Beantwortung ihrer Fragen gedrängt, unter Androhung von Schlägen. Sie HR. Struck haben gar kein Recht Antworten zuverlangen . Sie sind nur ein kleiner besserwisserischer Scheiberling ,ohne eigene Meinung,der mit viel geschriebsel versucht Aufmerksamkeit zu erhaschen und seine doch so gravierende Unwissenheit zu kaschieren.

Wann hatte ich etwas von Ihnen verlangt? Mit dieser Fehleinschätzung lenken Sie abermals von sich selbst ab, und konstuieren daraus einen aus dem Hut gezauberten Stasivergleich. Ich bekomme den Eindruck, dass sie etwas zu oft die Einzigartigkeit Ihrer ach so "eigenen" Meinungen hervorheben. Finde ich eher eigenartig. Ziehen Sie in Betracht, dass Sie sich die Einzigarktigkeit Ihrer eigenen Meinung nur einbilden. Mich interessiert das Warum. Auf wen bitte trifft der Vorwurf des Aufmerksamkeit Erhaschens in Kommentarbereichen nicht zu? Ihr Vorwurf betrifft Sie selbst nicht, weil ...? Indem Sie auf Fragen nicht eingehen und stattdessen beleidigen, sind Sie es doch, der etwas zu kaschieren versucht.

Lernen Sie gegenteilige Meinungen ohne bedrohlich pulsierende Halsschlagader als Reaktion darauf auszuhalten. Ich helfe Ihnen weiter beim Üben :).

Der einzigste mit einer pulsierenden Halsschlagader sind sie, weil sie sich nicht damit abfinden wollen, das ihnen jemand widerspricht .
Sie beleidigen andere genauso so.
Sie lassen sich ständig nur über andere Kommentarschreiber aus, ohne sich eine eigene Meinung über den Artikel zu bilden. Sie sind derjenige welcher andere beleidigt.

Sich beleidigt fühlen und tatsächlich beleidigt worden zu sein, sind zwei unterschiedliche Dinge. Vermeiden Sie es bitte, mir Ihre Unzulänglichkeiten vorzuwerfen. Würde ich als Geschädigter des Brandes diesen ganzen egozentrischen Rotz von uns hier lesen, fände ich das vermutlich nicht so prickelnd. Egal, ich gebe Ihnen jedes mal erneut die Möglichkeit, das weniger große A....... zu sein - die Geschädigten mögen mir verzeihen. Warum machen Sie keinen Gebrauch davon :)?

Wenn schon korrigieren, dann sich selber zuerst. EINZIGSTE gibt es nicht. Einzig wird nicht gesteigert.

Sag nochmal Einzigste und du bist der Todeste. schmunzel schmunzel hahaha