NACH DEM LOCKDOWN

Das Leben kehrt zurück nach Neubrandenburg

Lange mussten Feste, Aktionen und Konzerte abgesagt werden. Am Wochenende starteten in Neubrandenburg die ersten großen Veranstaltungen.
Knüppelkuchen oder auch Stockbrot genannt, war der Renner für Groß und Klein beim Bürgerpicknick.
Knüppelkuchen oder auch Stockbrot genannt, war der Renner für Groß und Klein beim Bürgerpicknick. BERND LASDIN
Dem Aufruf zum Picknick am Ufer des Tollensesee folgten 600 Menschen. Die Band Fantons sorgte für Stimmung.
Dem Aufruf zum Picknick am Ufer des Tollensesee folgten 600 Menschen. Die Band Fantons sorgte für Stimmung. BERND LASDIN
Am Samstagvormittag hielt das bedeckte Wetter die Neubrandenburger noch zurück. Später füllte sich die Turmstra
Am Samstagvormittag hielt das bedeckte Wetter die Neubrandenburger noch zurück. Später füllte sich die Turmstraße. Henning Stallmeyer
Mark Rose und Rudi Feuerbach spielten in der Neubrandenburger Fußgängerzone für die Einkaufsbummler.
Mark Rose und Rudi Feuerbach spielten in der Neubrandenburger Fußgängerzone für die Einkaufsbummler. Henning Stallmeyer
Für Kinder gab es neben einer Schiffsschaukel und einer Hüpfburg auch eine Riesen-Rutsche zum Toben.
Für Kinder gab es neben einer Schiffsschaukel und einer Hüpfburg auch eine Riesen-Rutsche zum Toben. Henning Stallmeyer
Neubrandenburg ·

Sommer, Sonne und draußen sein – unter diesem Motto hätte das Wochenende in Neubrandenburg stehen können. Gleich zwei größere Aktionen lockten die Bürger der Vier-Tore-Stadt am Freitag in den Kulturpark und am Samstag in die Innenstadt. Beim Bürgerpicknick trafen sich rund 600 Leute zu einem gemeinsamen Picknick am Ufer des Tollensesees. Bei Lagerfeuer, Grillen und Livemusik...

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Kommentare (5)

Jetzt tut nicht in jedem einzelnen Fall, in dem sich mehr als zwei Menschen zum feiern treffen so, als wenn es was weltbewegendes und neues ist.
Das Leben war nie weg und muss darum auch nicht zurückkehren.
Party, Feste und Feiern sind vollkommen normal.
Sie dienen einfach dem Miteinander.
Das muss dem Bürger nicht ständig als Besonderheit verkauft werden.
Vielleicht kaufen Euch das die total Verängstigten ab, für mich war das Leben nie weg und wird es auch nicht sein!

Übrigens, der gepflegte Händedruck zur Begrüßung könnte auch eine Therapie für unsere Coronahypochonder sein.
Gönnt es Euch mal.
Ihr werdet sehen, es tut nicht weh.

Nicht nur der Händedruck, auch das Umarmen, das Riechen und Fühlen fördern den seelischen Horizont. Die Verkümmerung der Sinne durch Abstand, Maske und Warten auf Godot auf Rückkehr und Anwendung des gesündesten Grundgesetzes machen krank.

Unsangemessene Hygieneordnungen legen das Leben nach wie vor lahm. Einserseits alles so wie beschreiben und auf der anderen Seite soll man 2 m Rangierabstand im Supermarkt halten und wehe man hat zu zweit nur eine Einkaufswagen und keine Maske auf. Irgendwas stimmt bei der Festlegung von "Maßnahmen" nicht. Lasst einfach die Geimpften das gewohnte Leben genießen, die Anderen werden schon irgendwann nachziehen, aus Verzweiflung!

Feten müsst ihr zum ersten des Monats machen da sind se alle flüssig.

🤡