Ring-Baustelle
Ring-Baustelle Nordkurier
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Sperrung

So kommen Sie durch das Baustellen-Chaos am Neubrandenburger Ring

Bald ist die nervige Ring-Baustelle in Neubrandenburg Geschichte. Bis dahin heißt es aber noch einmal Geduld und Nerven beweisen. Wie Sie am besten durch die Sperrung kommen, finden Sie hier.
Neubrandenburg

Bevor voraussichtlich am 17. Dezember die Arbeiten auf dem Friedrich-Engels-Ring in Neubrandenburg endgültig abgeschlossen sein werden, müssen sich Autofahrer noch einmal auf Einschränkungen, Staus und Umleitungen gefasst machen. Letzte Fräs- und Asphaltarbeiten sorgen dafür, dass die Verkehrsführung geändert werden muss. Die genauen Änderungen haben wir für Sie in mehreren Grafiken zusammengefasst, die Sie oben auf dieser Seite sehen können.

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Umleitungen sind ausgeschildert

Am 6. Dezember und 7. Dezember werden den Angaben zufolge nur die Richtungsfahrbahnen aus Richtung Altentreptow von der Demminer Straße zum Friedrich-Engels-Ring sowie die Ringinnenspur vom Rathaus in Richtung Bahnhof für den Verkehr zur Verfügung stehen. Alle anderen Fahrspuren müssten aufgrund der Asphaltarbeiten, die noch ausstehen, voll gesperrt werden. Die Umleitungen über Ortsumgehung und Johannesstraße sind ausgeschildert.

Weitere Arbeiten zur Vorsorge

Ab 8. Dezember morgens soll wieder eine Fahrspur vom Friedrich-Engels-Ring in Richtung Demminer Straße geöffnet werden. Die Fahrstreifen von der Woldegker Straße in Richtung Friedrich-Engels-Ring beziehungsweise Demminer Straße werden den Angaben zufolge je nach Baufortschritt am 10. Dezember oder am 11. Dezember freigegeben. Hier stünden dann aber nicht alle Fahrstreifen zur Verfügung, da noch Fugenarbeiten auszuführen seien. Die Fahrspuren vom Friedrich-Engels-Ring in die Woldegker Straße werden zum 17. Dezember wieder geöffnet.

Bis dahin werden im Zuge der geplanten Asphaltarbeiten im Bereich der Kreuzung Pferdemarkt zusätzliche Deckenerneuerungen auf beiden Richtungsfahrbahnen der Woldegker Straße zwischen Kreuzung Pferdemarkt und Kreuzung Große Krauthöfer Straße ausgeführt, „damit hier nicht in ein bis zwei Jahren erneut umfangreiche Verkehrsraumeinschränkungen in Folge von notwendigen Asphaltarbeiten notwendig werden“, wie ein Sprecher mitteilte.

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35.000 Fahrzeuge täglich auf dem Neubrandenburger Engels-Ring

Seit Baubeginn im Mai waren während der insgesamt fünf Bauphasen jeweils unterschiedliche Bereiche der Kreuzung gesperrt worden, was für Staus und Frust bei Verkehrsteilnehmern sorgte. Mit Abschluss des dritten Abschnitts sind die Bauarbeiten auf dem Ring zwar abgeschlossen. Dieser ist mit rund 35.000 Fahrzeugen am Tag eine der meistbefahrenen Straßen im Osten des Landes. Mit der Sanierung von Brücke und Wehr an der Einmündung der Rostocker Straße steht aber schon bald die nächste Großbaustelle ins Haus. Einen genauen Termin gibt es aber noch nicht.

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