SPERRUNG AM RING

Diese Staus drohen jetzt in Neubrandenburg

Verkehrsteilnehmer müssen sich in Neubrandenburg bis Jahresende auf Staus und Umleitungen einstellen oder große Umwege in Kauf nehmen - denn am Pferdemarkt wird gebaut.
Bereits an diesem Montag wurde die Zufahrt zur Kreuzung aus Richtung Demminer sowie Woldegker Straße auf eine Spur veren
Bereits an diesem Montag wurde die Zufahrt zur Kreuzung aus Richtung Demminer sowie Woldegker Straße auf eine Spur verengt. Mirko Hertrich
Neubrandenburg ·

In Neubrandenburg haben die Arbeiten für die Sanierung der B104 an der Pferdemarktkreuzung begonnen. Jens Krage, Leiter des Straßenbauamtes Neustrelitz, erklärte, dass diese in fünf Bauphasen erfolgen soll, von denen jede zwischen sechs und acht Wochen dauert. Während der Bauzeit sei mit...

JETZT MIT NORDKURIER PLUS WEITERLESEN

Unterstützen Sie unabhängigen Journalismus.
  • Ihr Zugang zu exklusiven News, Hintergründen und Kommentaren aus Mecklenburg, Vorpommern und der Uckermark
  • Lesen Sie unsere Nachrichten mit weniger Werbung
  • Monatlich kündbar
  • Zahlen Sie einfach und sicher mit SEPA-Lastschrift oder Kreditkarte

monatlich 12€

Erstellen Sie jetzt Ihr Konto

  • Benutzerkonto
  • Zahlungsdaten
  • Abonnieren
Wenn Sie bereits Abonnent unseres E-Papers sind, achten Sie bitte darauf, dieselbe E-Mail-Adresse anzugeben, die sie dort verwenden.
Ich habe die Hinweise zum Datenschutz und zur DSGVO gelesen und zur Kenntnis genommen und bin mindestens 16 Jahre alt.

Sie haben schon ein Konto?

Stadt. Land. Klassik! - Konzert in Neubrandenburg

zur Homepage

Kommentare (2)

Wie wärs wenn der Oberbaubeauftragte selber täglich mindestens 2x durch dei Engstellen fahren müsste? Da würde es sischer schneller gehen, als alle Zufahrtsstraßen zu sperren und kleine Abschnitte zu rekonstruieren.Aber das liest ja doch keiner oder? Jedenfalls hat man auch bei der Schniepellösung kläglichst versagt. Der Stau geht ja jetzt schon manchmal bis zum Gasthaus Johannes....schnell aufmachen und ein kühles Getränk....

Diese Staus drohen jetzt in Neubrandenburg, klingt wie - täglich grüßt das Murmeltier.
Nichts gegen Arbeitplatzerhaltung u.a. Beschaffung, aber sorry, die Superbaustelle um den alten
Ring in NB hat irgendwie etwas von Planwirtschaft. Wo das hinführte sollte hinlänglich bekannt sein.
Nicht fertig zu werden, ja vllt. bewusst zu pfuschen, damit man eine Dauerbaustelle parat hat, passt zu dem bisherigen Bild.
Sind Baumann u. Klausen da mit dran beteiligt? Das verlangt nach einem Erklärungskäffchen :)

Vllt. sollte aber auch das Baudezernat / Behörde umgestrickt werden, neu besetzt um endlich diesen
Verkehrskindergarten wieder so flott zu bekommen, dass Strassen wieder umfänglich genutzt werden u. das auch dauerhaft.

NB tut sich selbst damit keinen Gefallen, zumal Feinstaub u.a. schädlichen Belastungen
mitnichten dadurch besser werden. Durchdachte umsichtige Arbeit sieht anders aus. Ich wäre dafür die Bezüge der Verantworlichen der Baubehörde u. der Baufirmen an eine schnelle, langwährende Fertigstellung zu koppeln, nötigenfalls mit empfindlichen Geldstrafen bei terminlicher Überziehung der Fertigstellung. Alles andere ist nach wie vor Pille Palle zu Lasten eines fliessenden modernen Verkehres.

(Was mir im NK auffällt sind kurioserweise bei Artikelverfassung u. der Vorschau dann, dass man zwar seinen Artikel kurz sieht, aber nicht speichern kann - ein nettes weiteres Feld mit Bitte um Zahlung erscheint dann o.a. Prüfung in 2 Buttons. Erst ein Zurück scrollen der Seite, gibt dann wieder die beiden Optionen frei von Vorschau o. Speichern. Herrschaften des NK´s, das geht so aber nicht.Ich bitte die Redaktion um Erklärung / Klärung - gerne auch per PN o. Mail)