FEUERWEHR-EINSATZ

Drei Brände in Neubrandenburg gelegt

In der Nacht zu Montag brannte es mehrmals in Neubrandenburg. Nun sucht die Polizei nach Brandstiftern.
Die Berufsfeuerwehr in Neubrandenburg hat drei Brände gelöscht.
Die Berufsfeuerwehr in Neubrandenburg hat drei Brände gelöscht. © marc-borchert_EyeEm - stock.adobe.com
Neubrandenburg.

Ein Sperrmüllhaufen in der Sponholzer Straße und zwei Container auf dem Datzeberg – diese drei Brände musste die Feuerwehr in Neubrandenburg am in der Nacht löschen. Wie es am Montag von der Polizei hieß, sollen die Feuer durch unbekannte Täter gelegt worden sein, die nun gesucht werden.

Der erste Brand wurde am Sonntag gegen 20.30 Uhr in der Sponholzer Straße gemeldet. Dort brannte ein Sperrmüllhaufen nahe eines Mehrfamilienhauses, das laut der Polizei hätte Feuer fangen können. Gegen 23.50 Uhr brannte ein Müllcontainer in der Max-Adrion-Straße und kurz darauf auch ein Papiercontainer. Der Müllcontainer stand bei einem Geschäft, dessen Fasade bei dem Brand beschädigt wurde. Der Papiercontainer stand alleine, sodass nur dieser beschädigt wurde.

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Dennoch: Insgesamt entstand laut der Polizei ein Schaden von rund 3500 Euro. Wer Hinweise zu den Tätern hat, meldet sich bitte unter 0395 55825224 oder auf www.polizei.mvnet.de.

 

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Kommentare (7)

wohne hier fast neben der feuerwehr und hab mitbekommen wie die los sind...da bekommt man schon angst wenn so ein feuerteufel langeweile hat und durch NB zieht...natürlich wird der wieder nicht gefunden würde mich stark wundern!

... denn es ist ja "wichtiger" das man als Polizei und Staatsanwaltschaft gegen angeblichen Hass und Hetze im Internet vorgeht, da legt man doch das Hauptaugenmerk. Als oberstes Staatsziel strafrechtlicher Verfolgung steht "Hass und Hetze", dann die Unterbindung der Kritik an der Polizei und dem Oberstaatsanwalt Zeisler der sich als ungekrönter Oberkönig in Neubrandenburg aufführt. Dann erfolgen erst die anderen Delikte...... Aber an absolut erster Stelle steht die Verhindung von Kritik an Polizei und Justiz bzw. der frei ausgelegte Begriff der Hetze und Hass. Sieht man an der medialen "Geilheit" der Britta Zur die sich als Staatsanwältin ein Denkmal setzen will, gegen Hass und Hetze, sich aber an Lächerlichkeit und Kapitulierung des Staates vor schweren Vergehen und Verbrechen ein Armutszeugnis ausstellt. Wenn sich ein Staat nur noch mit der Verfolgung wegen Äußerungen im Internet brüstet, dann ist dieser Rechtsstaat mehr als kaputt und unfähig wirkliche Verbrechen zu ahnden, man liesst es ja ständig, das Verdächtige freigelassen werden müssen, weil Staatsanwälte unfähig sind zeitnah eine Anklage zu verfassen, weil man lieber oben genannte Schwerpunkte setzt.... Bei einigen Staatsanwälten fragt man sich, ob die sich noch im Spiegel anschauen können - Zeisler hat sicherlich keine zuhause...

Wie viel Tagessätze durftest du denn hinlegen, um dich derart aufzuregen?

Eventuell sollte man es auch einfach lassen, Personen im Internet zu beleidigen. Geld verliert man ja bekanntlich weniger gern als den Respekt.

Gar nichts - warum auch? Denn das ist freie Meinungsäußerung. Nur weil jeder mit dem Begriff der Beleidigung hausieren gehen will und denkt, er müsse mal "schlau" reden heisst das noch lange nicht, das alles auch sofort Beleidigung ist. Denn auch ein Staatsanwalt Zeisler hat Kritik zu ertragen, wenn er damit ein Problem hat, soll er bitte in Totalitäre Staaten auswandern, dann kann er und seine Nordrhein-Westfälische Paladine dort gegen freie Meinungen wettern und Strafverfahren einleiten, denn außer mediales Aufplustern habe ich von diesen beiden Staatsanwälten noch nichts brauchbares gelesen. Wann beginnt denn einer Beleidigung? Diese Frage beschäftigt schon seit Jahren die oberen Gerichte die mal mehr oder weniger Grundsatzurteile fällen. Grob ist eine Beleidigung nicht deshalb schon erfüllt, weil einige meinen Kritik an ihrer Meinung oder ihrer Denkweise sei schon Beleidigung, denn einige Zeitgenossen meinen ja grundsätzlich mit dem Begriff der Beleidigung andere Meinungen anzugehen, von 1000 Anzeigen wegen Beleidigung fallen über 990 schon wegen mangelndem Tatbestandsmerkmal vom Tisch und müssen eingestellt werden, weil nichtmal ansatzweise ein Strafgesetz betroffen bzw. erfüllt wurde. Die restlichen 10 Anzeigen, werden verfolgt, weil man in Deutschland ja Kritik an Polizei und Justiz ja lieber verfolgt werden, als andere Tatbestände, da werden nicht selten Körperverletzungen eingestellt, oder auch Haftbefehle nicht beantragt, weil man angeblich keinen Haftgrund sieht - nein, aber die Verfolgung von Menschen im Internet ist ja wichtiger, oder völlig überzogene und schon auf Polizeistaatmanier getrimmte SEK Einsätze bei angeblichen "Hatespeakern", wo noch überhaupt nicht feststeht, ob und wann und überhaupt ein Tatbestand verwirklicht ist. Denn dass das Mittelalterliche Strafgesetzbuch mal reformiert gehört, dürfte jedem aufgefallen sein, der diesen unzeitgemässen "Wisch" - mehr kann man dazu nicht sagen, liesst - vor allen Dingen mit dem richtigen Hintergrundwissen...

jetzt fährt die feuerwehr schon wieder los...

Bisschen mehr Optimismus und Courage.

feuerteufel NB