Die Polizei wurde am Montag um 16.15 Uhr zum Ostufer des Reitbahnsees gerufen, da es dort zu einer fahrlässigen Körp
Die Polizei wurde am Montag um 16.15 Uhr zum Ostufer des Reitbahnsees gerufen, da es dort zu einer fahrlässigen Körperverletzung eines Dreijährigen gekommen sein soll. . Foto: Felix Gadewolz Felix Gadewolz
Polizei

Dreijährige von angeleintem Hund am Reitbahnsee verletzt

Trotz Leine hat ein Hund am Reitbahnsee einen Jungen vom Laufrad gestoßen. Dessen Halter entschuldigte sich, hinterließ aber keine Personalien.
Neubrandenburg

Ein Kind ist am Montag am Neubrandenburger Reitbahnsee von einem angeleinten Hund angesprungen und dabei verletzt worden. Der Dreijährige fuhr in Begleitung seiner Mutter auf Höhe des Soziokulturellen Bildungszentrums mit seinem Laufrad, als ihm ein Mann mit einem Hund an der Leine entgegenkam, wie die Polizei am Dienstag mitteilte.

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Als der Junge den Hund passiert habe, sei er von diesem angesprungen und zu Fall gebracht worden. Hierbei habe sich der Dreijährige leichte Verletzungen am Oberkörper zugezogen. Der Mann habe sich sich bei dem Jungen und der Mutterent entschuldigt, die sich um das Kind gekümmert habe. Er sei jedoch davongegangen, ohne seine Personalien anzugeben.

Zeugen gesucht

Der Mann ist laut Zeugenbeschreibung etwa 35 Jahre alt, rund 1,60 Meter groß und von schlanker Gestalt. Er war bekleidet mit einer grauen Jacke und einer schwarzen Mütze. Bei dem Hund soll es sich um ein etwa 30 Zentimeter großes Tier mit schwarzem Fell gehandelt haben. Das Tier soll Ähnlichkeiten mit einer Französischen Bulldogge haben.

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Der Hundehalter wird dazu aufgerufen, sich bei der Polizei zu melden, um zur Sachverhaltsklärung beizutragen. Des Weiteren werden Zeugen gebeten, sich bei der Polizei in Neubrandenburg unter 0395 55825224 oder über die Internetwache unter www.polizei.mvnet.de zu melden, wenn sie Angaben zum Hundehalter oder zum Geschehen machen können.

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