MANFRED TEPER AUSGEZEICHNET

Ehre für einen Mann mit vielen Gesichtern

Die Größen des Karnevals in Deutschland waren in Neubrandenburg versammelt – eine gute Gelegenheit für eine Auszeichnung.
OB Silvio Witt (rechts) und Stadtpräsidentin Irina Parlow würdigten Manfred Tepper bei der Hauptversammlung des Bundes Deutscher Karneval im HKB mit der Ahlers-Medaille.
OB Silvio Witt (rechts) und Stadtpräsidentin Irina Parlow würdigten Manfred Tepper bei der Hauptversammlung des Bundes Deutscher Karneval im HKB mit der Ahlers-Medaille. Felix Gadewolz
Nebrandenburg.

Sein Name ist untrennbar mit dem Karneval in Neubrandenburg verbunden, aber auch mit dem Gründer der Stadt und mit der Konzertkirche, deren „guter Geist“ er ist, so Oberbürgermeister Silvio Witt (parteilos). Die Rede ist von Manfred Tepper, „den übrigens jeder zweite Neubrandenburger Manne nennt“. Gemeinsam mit Stadtpräsidentin Irina Parlow (Linke) nutzte der OB die 25. Hauptversammlung des Bundes Deutscher Karneval im HKB-Saal, um Manfred Tepper die Wilhelm-Ahlers-Medaille „für besonderes und langjähriges kulturelles Engagement für die Stadt Neubrandenburg“ zu überreichen. Sie ist neben der Ehrenbürgerschaft die höchste Auszeichnung der Stadt und wurde bisher an den Pastor im Ruhestand Fritz Wilhelm Rabe und an Karin Schmidt für ihr Engagement im Kinder- und Jugendtanzensemble und in der Tanzaktion verliehen.

Schon seit Mitte der 1970er Jahre sei Tepper „ein Macher des Neubrandenburger Karnevals“, dem er als Präsident des „KC Tollensia“ bis heute treu ist, so Silvio Witt. Seit der 750-Jahrfeier der Stadt schlüpft der frühere Kulturverantwortliche des Reparaturwerks immer wieder in die Rolle des Stadtgründers Herbord von Raven und führt so Einheimische und Gäste durch die Stadt. Als Mitarbeiter des Veranstaltungszentrums ist er außerdem seit vielen Jahren besonders der Konzertkirche eng verbunden.

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