VORFALL AUF A20

Einsatzkräfte retten 14-Jährigen in psychischer Ausnahmesituation

Eine Mutter fuhr mit ihrem Sohn auf der A20, als er plötzlich in eine Ausnahmesituation geriet. Die alarmierten Rettungskräfte reagierten sofort.
Christoph Schoenwiese Christoph Schoenwiese
Die Einsatzkräfte konnten der Mutter und ihrem Sohn helfen.
Die Einsatzkräfte konnten der Mutter und ihrem Sohn helfen. Nordkurier
Altentreptow.

Die schnelle Reaktion einer Mutter sowie die gute Zusammenarbeit zwischen Rettungsdienst und Autobahnpolizei haben vermutlich Schlimmeres verhindert. Die Frau fuhr Donnerstagvormittag mit ihrem 14-jährigen Sohn auf der A20 Richtung Lübeck. In der Nähe der Abfahrt Altentreptow kam der Jugendliche laut Polizei in eine psychische Ausnahmesituation.

Die Mutter verständigte die Rettungsleitstelle und bat dort um Hilfe. Gleichzeitig informierte der Rettungsdienst die Autobahnpolizei in Altentreptow und bat um Unterstützung. Während die Mutter telefonisch mit dem Rettungsdienst in Verbindung stand und dieser versuchte, die Frau zu beruhigen, versammelten sich Kräfte der Reviere Neubrandenburg, Altentreptow und Anklam mit insgesamt vier Streifenwagen an verschiedenen Stellen auf der Landstraße 35, die an die A20 grenzt.

Mit Polizeibegleitung in die Klinik

Der Rettungsdienst konnte die Mutter von der Autobahn auf die L35 leiten. Zwischen Burow und Altentreptow fuhren Mutter und Sohn zunächst auf die Streifenwagen und den Rettungsdienst zu. Dem Jungen gelang es allerdings, aus dem Auto zu kommen und in ein Waldstück zu rennen.

Rettungsdienst und Polizisten eilten sofort hinterher und konnten den 14-Jährigen schnell einholen. Nach erster medizinischer Versorgung wurde der Junge vorsorglich in eine Klinik zur weiteren Behandlung gebracht. Die Fahrt dorthin wurde durch Polizeibeamte im Streifenwagen begleitet.

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Kommentare (2)

Ich schrieb schon vor einigen Monaten; Solange das Multikuli-Plakat hängt, wird das Publikum wohl das alte bleiben. Wer geht schon freiwillig zur Gehirnwäsche? Ist aber natürlich bezeichnend für die Politik, daß -was immer es kostet- der Leuchtturm am Leben gehalten werden muß. Ein anderes Faß ohne Boden, ist der "Demokratiebahnhof". Schnurren die immer noch die Miete? Hier könnte der Nordkurier mal berichten, was aus parteipolitischer Überzeugung alles ausgegeben wird.

https://www.nordkurier.de/anklam/kritik-an-notzahlung-fuers-anklamer-theater-2236504408.html