SYRER WIEDER ERWISCHT

Erneut Autos in Neubrandenburg beschädigt

Durch Zufall hat ein Ehepaar einen Mann beobachtet, der auf Motorhauben von Autos etwas ritzte. Der Mann war kein Unbekannter.
Nordkurier Nordkurier
Auf die Motorhauben von zwei Fahrzeugen im Reitbahnviertel wurden Buchstaben geritzt.
Auf die Motorhauben von zwei Fahrzeugen im Reitbahnviertel wurden Buchstaben geritzt. Polizei Neubrandenburg
So sah eines der geschädigten Fahrzeuge von Anfang Februar aus.
So sah eines der geschädigten Fahrzeuge von Anfang Februar aus.
Neubrandenburg.

Ein 24-jähriger Syrer, der Anfang Februar im Reitbahnviertel Neubrandenburg sieben Autos massiv beschädigt hat, ist erneut bei einer solchen Tat erwischt worden. Wie die Polizei am Montag mitteilte, hat der Mann vermutlich am Sonnabendnachmittag auf die Motorhauben von zwei Fahrzeugen im Reitbahnviertel Buchstaben geritzt. Das hatte ein Ehepaar, dem eines der Autos gehört, durch Zufall beobachtet, die Polizei gerufen und den Mann bis zum Eintreffen der Polizei verfolgt, hieß es.

Bei der Überprüfung des Tatortes stellten die Beamten die Schäden an den Autos fest.

Der 24-jährige syrische Tatverdächtige war bereits am 1. Februar von Beamten des Polizeihauptrevieres Neubrandenburg auf frischer Tat gestellt worden, als er die sieben Fahrzeuge im Reitbahnweg beschädigt hat. Bei den Ermittlungen konnte eine weitere Strafanzeige wegen der Sachbeschädigung an einem Fahrzeug am 31. Januar aufgeklärt werden, da der 24-Jährige auch in diesem Fall als tatverdächtig gilt, so die Polizei.

Die Ermittlungen wegen der Sachbeschädigung vom Sonnabend im Reitbahnweg dauern an. Die Ermittlungsverfahren wegen der vorausgegangenen Sachbeschädigungsdelikte sind polizeilich abgeschlossen und wurden an die Staatsanwaltschaft Neubrandenburg zur weiteren Entscheidung übergeben.

Stadt. Land. Klassik! - Konzert in Neubrandenburg

zur Homepage

Kommentare (6)

Lasst den Armen doch.....

Immer wieder erstaunlich,Asylbewerber begehen Straftaten und die Geschädigten bleiben auf den Kosten sitzen. Es wird sicher nicht das letzte Mal gewesen sein,denn die Gerichte werden ihn deswegen nicht ins Gefängnis schicken,wahrscheinlich wird ein Gutachten noch bescheinigen,dass er schwer traumatisiert ist und deshalb unter Zwang die Sachbeschädigungen begehen muss. Das reicht dann für eine kleine Bewährungsstrafe aus. Armes Deutschland,ginge es nach mir ,würde ich alle Asylanten,die eine Straftat gegangen haben rigoros abschieben .

Spätestens jetzt , beim zweiten mal , wäre ein Bürger mit einem deutschen Pass oder Personalausweis wegen " Fluchtgefahr" in U-Haft genommen worden. Zum Glück sind solche Typen nicht auf dem Land einquartiert, so dass hier weitestgehend Ruhe herrscht.

Auf dem lande herrscht viel zusammenhalt, weil jeder jeden kennt. Die Bürgerwehr hätten dem täter den garaus gemacht damit er ein leben daran denkt wo er lebt und das sich in diesem kulturkreis so etwas verboten ist. Warum sagt man den menschen das nicht beim asylantragstellen? Vielleicht überlegt es sich der eine oder andere Kriminelle noch hier zu bleiben

ist ausgelebter Rassismus

Ein 24-jähriger syrischer Staatsangehöriger, also Gast, zerstört nach nur 25 Tagen wieder die Autos der unfreiwilligen Gastgeber, die diese auch brauchen um zur Arbeit zu kommen und wiederum mit ihrer Arbeit diesen Wahnsinn bezahlen müssen.
Der Schaden beläuft sich jetzt schon auf ca. 30.000 Euro plus eine Menge Justiz- und Vollzugskosten, die wir alle bezahlen.
Die KFZ-Besitzer müssen jetzt auch noch selbst in die eigene Tasche greifen, weil ihnen keine Versicherung den Schaden ersetzt bzw. Eigenanteil und höhere Versicherungsbeiträge zu zahlen sind. Und überall darauf kassiert Stiefmutters Staat noch Steuern.
U-Haft, Klapse, Abschiebung? - Fehlanzeige, Staatsversagen! In einigen Tagen wieder... So retten wir jedenfalls nichts, sondern lassen noch mehr Zerstörung zu.