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Friedländer sind Europa

Friedland.Der älteste Schülerwettbewerb findet seit Jahren nicht ohne Friedländer Beteiligung statt. Auch in diesem Jahr hatten Friedländer Schüler aus ...

Erneut erfolgreich beim Europäischen Wettbewerb: Die Schüler der Neuen Friedländer Gesamtschule. Außerdem gab es den Preis des Bürgermeisters.  FOTO: Anett Seidel

Friedland.Der älteste Schülerwettbewerb findet seit Jahren nicht ohne Friedländer Beteiligung statt. Auch in diesem Jahr hatten Friedländer Schüler aus der Neuen Friedländer Gesamtschule (nfg) sich mit ihren Kunstwerken am Europäischen Wettbewerb beteiligt und stellten sich dem Thema Europa „Wir sind Europa, wir reden mir“.
Friedländer Schüler aus den achten bis zehnten Klassen und den elften und zwölften Klassen hatten sich intensiv und mit Erfolg dem Thema im Kunstunterricht gewidmet. Während der jüngsten Sitzung der Stadtvertreter konnten sich Janek Brandt, Toni Winkelmann, Nick Scheibel und Thea Taube zudem über den Preis des Bürgermeisters freuen. Mit der Ehrung bekamen die Schüler einen Gutschein fürs Friedländer Freibad. Für Bürgermeister Wilfried Block und Stadtpräsidentin Ruth Heckt inzwischen schon eine routinierte Sache, denn auch der Bürgermeisterpreis im Zusammenhang mit dem Europäischen Wettbewerb hat in der Kleinstadt seine Tradition, genau wie in einigen anderen Städten des Landes. Die Preisträger um Lehrerin Eva Mieth nutzten die Gelegenheit, um ihre Kunstwerke Abgeordneten und Gästen vorzustellen. Ein Plakat mit leeren Stühlen, die ein Paragrafenzeichen ergeben sind mit dem Titel „Menschenrechte machen frei“ versehen und zum Thema Versammlungsfreiheit entstanden. Insgesamt haben sich 1833 Schüler beteiligt, 167 Landespreisträger gibt es und 32 Bundespreisträger in Mecklenburg-Vorpommern. In diesem Jahr wurde der Wettbewerb bereits das 60. Mal ausgetragen.an