Unfall
Fußgängerin in Neubrandenburg schwer verletzt

Eine 69-jährige Frau ist bei einem Unfall in Neubrandenburg schwer verletzt worden.
Eine 69-jährige Frau ist bei einem Unfall in Neubrandenburg schwer verletzt worden.

Eine 69-jährige Frau ist bei einem Unfall in Neubrandenburg schwer verletzt worden. Sie wurde von einem Autofahrer übersehen.

Bei einem Unfall an der Neustrelitzer Straße in Neubrandenburg ist am Mittwochabend eine 69-jährige Fußgängerin schwer verletzt worden. Ein Autofahrer, von der Schwedenstraße kommend nach links in Richtung Stadt einbiegend, hatte nicht beachtet, dass gleichzeitig die Fußgängerampel zum Überqueren der Neustrelitzer Straße auf Grün geschaltet war. Daher übersah der 28-Jährige die Passantin. Durch den Zusammenprall gestürzt, musste sie mit Kopfverletzungen ins Klinikum gebracht werden.

Die Polizei mahnt angesichts dieses Unfalls, in der dunklen Jahreszeit helle und reflektierende Kleidung zu tragen, um besser gesehen zu werden. Zudem sollten Radfahrer auf richtige Beleuchtung achten.

Kommentare (3)

Apropos Licht. Ich war kurz vor Weihnachten in Neubrandenburg und fuhr von der Hochstraße in Richtung Ihlenfelder Str. Ich musste verkehrsbedingt halten, die Bahnschranke war geschlossen. Es war gegen 16:00 Uhr. In der Zeit die ich an der Ampel warten musste, fuhren etwa 6 Radfahrer in die selbe Richtung, aber von Beleuchtung an den Rädern war nichts zu sehen. Nichts desto trotz, für die Radfahrer schien die geschlossene Ampel nicht zu gelten ,sondern die fuhren durch. Die Polizei sahs im Aufenthaltsraum und trank wahrscheinlich Kaffee. Lieber NK , schreiben sie nicht immer die Autofahrer haben Fussgänger oder Radfahrer übersehen. Sondern Fussgänger latschte Gedankenlos über die Straße , bzw Radfahrer fuhr mit verkehrsuntüchtigem Fahrrad ohne sich an die Straßenverkehrsordnung zu halten! Das passt wahrscheinlich in den meisten Fällen eher.

Warum kann man als Fußgänger nicht allein grün bekommen, ohne Gefahr zu laufen von unachtsamen Autofahrern überrollt zu werden. Nun dies kommt glücklicherweise selten vor, viel häufiger schrickt man zurück, da ein Auto auf einen zujagt, oder man hat noch grün als man die Straße betritt, dann wird es rot und man ist zum "Abschuss" freigegeben oder man erntet wenigstens böse Blicke, weil man aus Sicht des Autofahrers nicht schnell genug über die Straße flitzt. Ich plädiere dazu Autos und Fußgängern immer separat jedem seine Grünphase zu gönnen (Autos sind locker 10mal so schwer wie ein Mensch, Menschen haben keine Stoßstange!) Leider sind viele Leute und somit auch Entscheidungsträger hinsichtlich Ampelschaltungen ungeduldig. Menschenverstand ist hier nötig, dann kann man auch weniger Effizienz im Verkehrsfluss in Kauf nehmen.

Nun die "Polizei mahnt Fußgänger helle Kleidung zu tragen" - warum mahnt sie nicht Autofahrer die Augen auf zu machen? Ist die Fußgängerin jetzt auch noch Schuld oder was? Polizisten sind viel zu oft auch eher Autofahrer als Fußgänger, achja die Uniformen sind ja zu dunkel, schade. Ich wünsche der verunglückten Fußgängerin, dass sie bald wieder gesund wird und sozusagen wieder auf die Beine kommt.