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Geschäftshaus soll „Marien-Carrée“ heißen

Dieses Geschäftshaus soll auf dem Marktplatz entstehen.
Dieses Geschäftshaus soll auf dem Marktplatz entstehen.
KUNST+HERBERT

Die Jury wählte aus 369 Vorschlägen den aus, der am besten zum Projekt mitten in der Stadt passt. Die Verwaltung will sich erst Monate später mit dem Thema befassen.

Jetzt steht er fest, der Name für das neue Geschäftshaus an der Südseite des Neubrandenburger Marktplatzes: „Marien-Carrée“. Diesen Namen kürte die Jury am Donnerstag unter den 369 Vorschlägen, die 142 Leser anlässlich des Nordkurier-Wettbewerbs einsandten. „Marien-Carrée ist jetzt für uns der Arbeitstitel, den wir ersetzen könnten, falls eine noch überwältigend bessere Idee auftaucht“, fasste Ulf Wachholtz die Auffassung der Jury zusammen. Er vertritt die Achim Griese Treuhandgesellschaft Hamburg, die gemeinsam mit der Arcadia-Investment-GmbH Leipzig Millionen in das südliche Marktquartier investieren will.

Neben Ulf Wachholtz gehörten zur Jury Marco Messner, Vorsitzender des Stadtentwicklungsausschusses und Hartmut Nieswandt als Vertreter des Nordkurier. Die Stadtverwaltung war ebenfalls eingeladen. In einem Schreiben von Oberbürgermeister Silvio Witt heißt es aber, dass sie sich erst frühestens im Spätsommer mit dem Namen beschäftigen will.