HÖHEPUNKT IN ALTENTREPTOW

Halloween-Shopping ist gerettet

Nach 10 Jahren verkündeten Maren Schuster und Frank Schmidt den Ausstieg als Organisatoren für das Halloween-Shopping. Es sah so aus, als ob es nicht mehr weitergehen wird mit dieser beliebten Veranstaltung. Doch dann schritt die Stadt ein.
Bärbel Gudat Bärbel Gudat
Das Halloween-Shopping ist in Altentreptow in den vergangenen Jahren sehr beliebt gewesen. Die Pläne, dass es das künftig nicht mehr geben soll, sind vom Tisch. Es geht weiter.
Das Halloween-Shopping ist in Altentreptow in den vergangenen Jahren sehr beliebt gewesen. Die Pläne, dass es das künftig nicht mehr geben soll, sind vom Tisch. Es geht weiter.
Altentreptow.

Nach dem 2018 verkündeten Rückzug der Cheforganisatoren des Halloween-Shoppings in Altentreptow, Maren Schuster und Frank Schmidt, gibt es nun eine gute Nachricht für die Freunde dieser Veranstaltung. Es geht weiter.

Hinter den Kulissen gab es in den vergangenen Wochen zahlreiche Gespräche von Bürgermeister Volker Bartl mit ihnen. Immer verbunden mit der Hoffnung, die Organisatoren doch noch zum Weitermachen zu bewegen. Frank Schmidt gab schließlich nach. Er räumt ein, lange überlegt zu haben. Aber dann sagte er doch zu, weil sein Herz irgendwie, wie bei vielen Treptowern, an diesem Fest hängt. Es sollte nicht so sang- und klanglos untergehen.

Sicherheitsaspekt nicht aus den Augen verlieren

Frank Schmidt kümmert sich nun im Auftrag der Stadt mit seiner Eventagentur Zwergenfeier um die Vorbereitungen. „Es geht mit dem Halloween-Shopping weiter. Das Programm steht so gut wie.“ Er weiß auch, dass Maren Schuster ihm helfen wird. Nach ihrer Geschäftsaufgabe übernimmt sie noch kleine organisatorische Dinge und Kontakte. „Stimmt, die Damen aus dem Pflegeheim werden zum Beispiel wieder für uns die Lose rollen.“ Darum kümmert sie sich.

Der Sicherheitsaspekt dürfe auch nicht aus den Augen verloren werden, machte Frank Schmidt deutlich. Aber die Bühne soll trotzdem in der Unterbaustraße bleiben. Die Idee, sie aus besagten Gründen auf den Markt zu verlegen, hatte den Ausstiegsgedanken im vergangenen Jahr befördert.

Doch die Stadt hat sich jetzt ganz konkret geäußert. Die Bühne bleibt da, wo sie immer stand. „Ein Zelt auf dem Markt, so wie im vergangenen Jahr, wird nicht mehr von der Stadt genehmigt“, fügte er hinzu. Der Stellplan für die einzelnen Stände sei ebenfalls fertig. So wisse jeder, wo er seinen Imbiss- oder Glühweinstand aufbauen kann und die Rettungswege sind damit gesichert.

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