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Hammer-Angebot schockt Konkurrenz

Das Rennen um die sieben Neubrandenburg-Schilder geht in die letzte Runde.
Das Rennen um die sieben Neubrandenburg-Schilder geht in die letzte Runde.
Thomas Beigang

Die Versteigerung unserer Neubrandenburg-Schilder fegt in die letzte Runde. Noch ist bis Mittwoch Zeit für Nachbesserungen.

Der freundliche Herr vom Datzeberg hat ein Angebot gemacht, das man wohl nicht ausschlagen kann. Sage und schreibe 500 Euro bietet Dirk Meier für ein ausrangiertes Schild vom Neubrandenburger Bahnhofsgleis. Sieben davon hat der Nordkurier mit freundlicher Unterstützung der Deutschen Bahn vom Schrottplatz der Bahnhofsbaustelle gerettet.

Schild soll nach Österreich

Die fünf Hunderter vom Datzeberg sind bislang der absolute Hammer, das Angebot führt unangefochten unsere Hitliste der Gebote an. Dabei will Dirk Meier, so schrieb er uns, das Neubrandenburg-Schild noch nicht einmal für sich selbst erwerben. Der Sohn, so schreibt der großzügige Viertorestädter, lebt jetzt in Österreich. Das Schild, so heißt es, soll seinen Platz in der Garage des Sohnes finden, sozusagen als Verbindung zur alten Heimat. Außerdem, teilt Dirk Meier weiter mit, komme der Erlös der Aktion ja auch einem nützlichen Zweck zugute.

Aktion endet am Mittwoch

Recht hat er. Wir spenden den Erlös der Schilder-Versteigerung zu hundert Prozent an das Leserhilfswerk des Nordkurier, mit dessen Hilfe seit nunmehr 25 Jahren unverschuldet in Not geratene Mitbürger unterstützt werden. Wer noch mithalten will, meldet sein Gebot unter 0395 56397570 oder unter red-neubrandenburg@nordkurier.de an. Am Mittwoch ist dann Schluss mit dem einmaligen Angebot.