GERICHTSBERICHT

Hotel-Betrüger aus Neubrandenburg vor Gericht

Ein 37-jähriger Mann sieht sich selbst als „Durchstarter“ und große Nummer. Aber selbst an kleinen Rechnungen scheitert er. Und stand deshalb vor Gericht.
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Als sich hier ím vergangenen Jahr ein Zechpreller breit machte, befand sich das Neubrandenburger „Hotel am Ring“ noch nicht in Insolvenz. Mirko Hertrich
Neubrandenburg ·

Der Mann trägt ein im Gegenlicht seidig schimmerndes Jackett mit weinrotem Einstecktuch und vier Vornamen. Er komme aus gutem Haus, erzählt er der Richterin Tanja Krüske, finanziell gehe es ihm gut und bald werde er in das große Haus seines Großvaters ziehen.

Erst die Karriereleiter rauf, dann runter

Gelernt habe er Immobilienkaufmann, schon bald nach...

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