„DING DES JAHRES”

Kalte Dusche für Neubrandenburger Dusch-Pioniere

Die Neubrandenburger Tüftler Stefan Goletzke und David Bredt sind mit ihrer Erfindung bei „Das Ding des Jahres 2019” auf Pro7 gescheitert.
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Die Erfinder haben ihren „Duschkraft” in Rostock entwickelt.
Die Erfinder haben ihren „Duschkraft” in Rostock entwickelt. Jessica Brach, pixflut
Neubrandenburg.

Ihre Erfindung setzte sich Runde um Runde gegen die Konkurrenz durch – am Ende kam eine andere Idee dann aber noch besser an. Die Neubrandenburger Tüftler Stefan Goletzke und David Bredt sowie ihr Geschäftspartner Arvid Reinwaldt haben am Dienstagabend das Finale der Pro 7-Show „Das Ding des Jahres“ verpasst. Ihr „Duschkraft“-Entfeuchter (kann Schimmel im Bad verhindern) hatte das Publikum letztendlich nicht genügend überzeugt.

Unter anderem war die Erfindung „Duschkraft” aus dem Nordosten in der letzten Sendung vor dem Finale gegen einen smarten Stress-Controller, ein Smartphone-Airbag, ein Sicherheitsschloss für Brotaufstriche und einen beleuchteten Felgenaufsatz angetreten. Der Sieger von „Das Ding” darf sich über einen lukrativen Werbe-Deal in Höhe von 2,5 Millionen Euro freuen.

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