DURCHSUCHUNGEN

Kinderporno-Razzia in der Mecklenburgischen Seenplatte

Es ist bereits die zweite Aktion dieser Art. Die Polizei durchsucht im Kreis Mecklenburgische Seenplatte Objekte wegen des Verdachts der Verbreitung von kinderpornografischen Schriften.
Die Polizei hat mehrere Häuser in der Mecklenburgische Seenplatte durchsucht, dabei soll es sich um Vorwürfe im Zusammenhang mit Kinderpornografie handeln.
Die Polizei hat mehrere Häuser in der Mecklenburgische Seenplatte durchsucht, dabei soll es sich um Vorwürfe im Zusammenhang mit Kinderpornografie handeln. © OFC-Pictures - stock.adobe.com
Neubrandenburg ·

Die Polizei hat am Donnerstag in mehreren Orten in der Mecklenburgischen Seenplatte Objekte durchsucht. Wie eine Sprecherin der Polizei auf Nachfrage mitteilte, handelte es sich bei den Durchsuchungen um Ermittlungen wegen des Verdachts der Verbreitung von kinderpornografischen Schriften. In diesem Zusammenhang gab es auch schon im März polizeiliche Maßnahmen. Es wurden bisher sowohl belastende als auch entlastende Hinweise bei den verdächtigen Personen gefunden, hieß es.

Einige Personen nicht mehr tatverdächtig

Durch die Maßnahmen und die Ermittlungen habe sich gezeigt, dass einige Personen nicht mehr tatverdächtig sind. Vorverurteilungen oder der Generalverdacht der Öffentlichkeit sollten vor diesem Hintergrund unterlassen werden, appellierte die Polizei. Generell gelte, wie in jedem anderen Fall auch, dass die Unschuldsvermutung bestehe, bis etwas anderes bewiesen werden konnte. Zudem handele es sich bei den aktuellen Fällen stets um den Anfangsverdacht.

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Kommentare (1)

Mit Sicherheit weisse in Deutschland geborene. In der Kirche und Teilen der Politik (z.b. arppe, grüne etc) gehört sowas widerwärtiger Weise zum guten Ton. Und mit etwas Glück hilft denen die staatliche Gewalt auch noch dabei, siehe Lügde.