STRAßENBAU IN NEUBRANDENBURG

Krämerstraße bekommt endlich Belag

Neubrandenburg beseitigt Schlaglochpisten in der Innenstadt. Auch das Ende der Krämerstraße an der Stadtmauer erhält jetzt einen neuen Belag und Straßenschilder.
Mirko Hertrich Mirko Hertrich
Die Krämerstraße und das Umfeld sind sanierungsbedürftig.
Die Krämerstraße und das Umfeld sind sanierungsbedürftig. Matthias Lanin
Neubrandenburg.

Neben der 2. Ringstraße soll auch der Belag am westlichen Ende der Krämerstraße gemacht werden. Mit den Bauarbeiten soll dort noch in diesem Jahr begonnen werden, teilte Stadtsprecherin Anett Seidel dem Nordkurier mit. Die Arbeiten werden sich ihren Worten nach bis ins Jahr 2020 hineinziehen.

Seidel führte an, bisher sei in der Straße die technische Infrastruktur für die neuen Häuser geschaffen worden. Die Straße werde nun angepasst an den vorangegangenen Ausbau mit Kleinpflaster, Mosaikpflaster und einem Gehweg mit 30 mal 30 Zentimeter großen Platten. Geplant sind in dem besagten Straßenabschnitt unter anderem Parkplätze – längs auf der Nordseite, quer auf der Südseite. Derzeit sind dort auch viele Autos abgestellt, allerdings auf unbefestigten Seitenstreifen. Grünflächen sind laut Stadtverwaltung bei den Bauarbeiten ebenfalls vorgesehen, genauso wie Bäume.

Oberbürgermeister Silvio Witt (parteilos) hatte jüngst im Stadtparlament schon angekündigt, dass ab Anfang Mai die Bauarbeiten am neuen Belag der 2. Ringstraße an der Stadtmauer starten. Begonnen werden sollen die Arbeiten parallel sowohl ab Treptower Tor sowie von der Dümperstraße aus. Der unasphaltierte Platz am Ende der Beguinenstraße wird für die Baustelleneinrichtung genutzt.

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