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Kreuzung auf Neubrandenburger Ring fünf Tage gesperrt

Es geht immer weiter mit den Geduldsproben für Autofahrer in Neubrandenburg. Das nächste Nadelöhr hat es ganz schön in sich.
Thomas Beigang Thomas Beigang
Selbst die schmale Ausfahrt in die Rostocker Straße bleibt für fünf Tage geschlossen.
Selbst die schmale Ausfahrt in die Rostocker Straße bleibt für fünf Tage geschlossen.
Wo zwischen Bahnhof und Fritz-Reuter-Abzweig auf diesem Bild der Verkehr noch auf den linken Fahrspuren entlangführt, soll er künftig auf den fertiggestellten zwei rechten Spuren rollen.
Wo zwischen Bahnhof und Fritz-Reuter-Abzweig auf diesem Bild der Verkehr noch auf den linken Fahrspuren entlangführt, soll er künftig auf den fertiggestellten zwei rechten Spuren rollen. Sebastian Langer
Neubrandenburg.

Das wird haarig: Ab Mittwoch bleibt in Neubrandenburg die Kreuzung Friedrich-Engels-Ring/Rostocker Straße für fünf Tage geschlossen. Autofahrer in Richtung Westen müssen sich über die Fritz-Reuter-Straße und das Jahnviertel quälen, um wieder auf die Bundesstraßen 192 und 104 zu gelangen. Im zuständigen Straßenbauamt Neustrelitz sind die Verantwortlichen aber optimistisch, am 30. Oktober die Strecke wieder frei geben zu können.

Bereits im Verlauf des Donnerstags (19. Oktober) wird die Streckenführung der provisorischen zwei Fahrspuren zwischen Bahnhof und Abzweig Fritz-Reuter-Straße geändert. Wo der Verkehr bislang auf den beiden linken Spuren entlanglief, führt er nun über die beiden neugebauten rechten Fahrspuren.

Die Sperrung der Kreuzung ab Mittwoch sei notwendig, so die Begründung, weil es anders nicht möglich ist, nötige unterirdische Leitungen zu verlegen. Der Versuch mit einem Horizontalbohrer sei gescheitert, hieß es. Wegen der Bauerei können an den Tagen auch einige Bushaltestellen in der Bach- und Robert-Blum-Straße nicht angefahren werden.

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Kommentare (3)

Na da kann man nur hoffen das die Eier Köpfe auch an der Schaltung der Ampel in der Rechnung Rostocker Str. Gedacht haben. Sonst wird es ein Riesen Spass in Stau zu stehen.

Aber die Frage, die sich mir aufdrängt: Was passiert in der Zeit mit dem Fußgängerverkehr?

… soll es keine Änderung geben, das heißt: Ampelübergang von Luhmann-Villa zum Treptower Tor. S. Langer, NK-Redaktion