NACH INSOLVENZ

Lila Bäcker stellt Investitionspläne vor

2019 ging die Bäckereikette Lila Bäcker insolvent. Dann kam die Corona-Krise. Wie geht es nun mit dem „Heimatbäcker” weiter?
dpa
Ein Jahr nach ihrem Neustart aus der Insolvenz stellt die Bäckereikette Lila Bäcker ihre weiteren Pläne vor.
Ein Jahr nach ihrem Neustart aus der Insolvenz stellt die Bäckereikette Lila Bäcker ihre weiteren Pläne vor. Stefan Sauer
Neubrandenburg.

Ein Jahr nach ihrem Neustart aus der Insolvenz stellt die Bäckereikette Lila Bäcker am Mittwoch in Neubrandenburg ihre weiteren Pläne vor. So soll ab Oktober unter anderem in das Erscheinungsbild aller 270 Filialen investiert werden. Zugleich will Geschäftsführerin Viola Kaluza die wirtschaftliche Lage des Unternehmens mit rund 2100 Mitarbeitern in Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg und Berlin erläutern.

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Die Bäckereikette hatte alle Filialen in der Corona-Pandemie geöffnet gehalten und ist nach eigenen Angaben bisher gut durch die Corona-Zeit gekommen. Im Zuge der Insolvenz waren nur Teilbereiche geschlossen worden, unter anderem weil die Gastronomie zum Erliegen gekommen war.

Das Unternehmen, das auch als Unser Heimatbäcker firmiert, hat die Produktion von Brot und Kuchen jeweils in Pasewalk und Neubrandenburg zentral eingerichtet, Logistikzentren gibt es in Pasewalk, Gägelow bei Wismar und Großbeeren bei Berlin. Die Verwaltung ist von Pasewalk nach Neubrandenburg gezogen.

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