Tödlicher Vorfall in Chemnitz

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Mahnwache und Gegendemo in Neubrandenburg

Die AfD hatte zu einer stillen Mahnwache aufgerufen. Vor dem Portal fand die Gegendemo statt.
Die AfD hatte zu einer stillen Mahnwache aufgerufen. Vor dem Portal fand die Gegendemo statt.
Frank Wilhelm

Etwa 30 Menschen sind am Abend dem Aufruf der AfD zu einer Mahnwache vor dem Rathaus gefolgt – rund 50 Gegendemonstranten störten die Veranstaltung.

Für knapp eine halbe Stunde haben sich am Montagabend vor dem Neubrandenburger Rathaus rund 30 Menschen versammelt, um des in Chemnitz getöteten Mannes zu gedenken. AfD-Mitglieder hatten am Abend landesweit zu solchen Veranstaltungen aufgerufen.

Angemeldet worden war die Mahnwache von AfD-Stadtvertreter Robert Schnell. Er wies im Gespräch mit dem Nordkurier auf den stillen Charakter der Veranstaltung hin. Man habe bewusst auf Redebeiträge verzichtet, um in Stille des Toten zu gedenken. Während einige AfD-Politiker den Vorfall in Chemnitz nutzen, um gegen Ausländerkriminalität zu polemisieren, mahnten andere AfD-Leute zu Besonnenheit. Man solle zunächst abwarten, bis die Hintergründe klar seien.

50 Gegendemonstranten

Während die AfD-Mahnwache etwas seitlich vom Haupteingang des Rathauses stattfand, demonstrierten direkt am Portal des Gebäudes rund 50 Gegendemonstranten und störten die Mahnwache durch eine laute Geräuschkulisse. Juso-Vizelandeschef Felix Willer hatte die Gegendemo, auf der es, anders als bei der Mahnwache, auch Redebeiträge gab, angemeldet. AfD-Mann Schnell kritisierte, dass die Gegendemonstranten die Mahnwache gestört hätten.

Am Rande des Geschehens kritisierte Peter Modemann, stellvertretender Oberbürgermeister von Neubrandenburg, dass die AfD die Mahnwache erst kurz vor Beginn angemeldet habe. Er zeigte sich beruhigt, dass die Veranstaltungen friedlich blieben. Die Polizei war mit rund zehn Kräften vor Ort.

Was wir wissen, und was nicht – Lesen Sie hier die Hintergründe zu den Krawallen in Chemnitz

Kommentare (11)

"Der Beschuldigte kennt es aus seiner Kultur so, dass Konflikte mit dem Messer ausgetragen werden. Er beschreibt die regionalen Bräuche wie folgt: Wird man beleidigt, darf man zustechen. In schweren Fällen darf man die Person töten.“ Und: „Er führt aus, dass sein Verhalten nach den religiösen Anforderungen nicht zu beanstanden war und begreift nicht, weshalb er in Haft sitzen muss.“ Der Jugendliche hatte die Deutsche Vivien K. (24) Ende März in Burgwedel (Niedersachsen) aus nichtigem Anlass in den Bauch gestochen und fast umgebracht als sie einen Streit schlichten wollte!

Verteidiger werden dafür bezahlt, ihre Mandanten unschuldig oder mit geminderter Schuld aus einem Verfahren zu bekommen. Da können sie dann behaupten, was sie wollen. Sie werden nicht für die Verkündung von Wahrheit bezahlt. Insofern ist das quellenlos vorgetragene Zitat wertlos.

und auch nicht wirkungslos.

... die soziale und kulturelle Herkunft des Täters wirken und was wert sein? Den Richtern ist der Mann bedeutungslos, sonst wären sie befangen.

hätte ihn als Mann auf gar keinen Fall zurechtweisen dürfen. Eine Ehrverletzung sondergleichen! Sie ahnte nicht, in welche Gefahr sie sich begab. Der junge Syrer ist nun angeklagt wegen gefährlicher Körperverletzung. Jedoch nicht wegen versuchten Totschlags, wie man annehmen könnte.

Es ist leider Realität das die Gesellschaft immer weiter gespalten wird, Schuld daran haben Politiker die es mit der Wahrheit nicht so genau nehmen oder in einem anderen Land wohnen als das Wahlvolk? Das auftreten sogenannter Migranten auch heute im Chemnitz zeigt auf was wir noch zu erwarten haben, warum wird ein sogenannter Stinkfinger von solchen Leuten gezeigt wenn ihren Landsleuten das Messer locker sitz? Übrigens auch hier in dem dritt größten Dorf des Landes haben sich eigne sehr üble Vorfälle ereignet. Was die Spaltung der Gesellschaft beenden könnte ehrliche Politiker (sind genauso selten wie eine Jungfräuliche H...) und endlich eine Politik welche dem Rechtsstaat nicht aushebelt sondern vom Kopf auf die Beine stellt. Dazu gehört auch dass die Meiden endlich die innere Pressefreiheit erlangen und ehrlich und wahr berichten lässt leider immer wieder zu wünschen übrig). Was hätten die 10 Beamten im Online Artikel wird von „ Kräften“ (auch eine Form der Menschenverachtung Polizeibeamte sind genauso Menschen wie Journalisten) gesprochen bewirken können wenn es unfriedlich geworden wäre? Die Wahrheit die Polizei kaputtgespart ist am Limit und soll das Gewaltmonopol des Staates jederzeit gewährleisten? In NRW ist im Raum Aachen grade die Anarchie ausgebrochen ohne das es wie in Chemnitz es auf die Titelseiten geschafft hat sind auch nur links grüne?

Der Zustand der jetzt in Deutschland teilweise herrscht ist der Politik zu verdanken,da sie dem Volk nie die Wahrheit gesagt hat um ja wiedergewählt zu werden. Blicken wir einmal auf den Bundeswehreinsatz in Afghanistan zurück,was wurde uns da von der Politik vorgelogen. Dem Volk wurde erklärt,dass die BW dort Entwicklungshilfe leistet,dass Wort Krieg,wurde gemieden solange,bis die ersten Särge in der Heimat ankamen. Weiter ging es 2015 mit den Flüchtlingen,hier wurde von der BK immer wieder erklärt,das es sich um traumatisierte ,geschundene Flüchtlinge handelt,die alle eine Facharbeiter Ausbildung oder mehr mitbringen,kriminelle und Terroristen wurde in Abrede gestellt. Alle,die das kritisch hinterfragt haben,wurden als rechts pp bezeichnet. Nun ist es eingetreten,was einige schon vorher befürchtet haben. Anstatt die Politik jetzt umsteuert,versucht sie weiter zu beschwichtigen und spricht noch immer von Einzelfällen. Es werden jetzt Scheinabkommen mit anderen EU-Ländern geschlossen,um das Volk zu beruhigen. Nach den Dubliner Gesetzen,wären sie überflüssig,aber diese Gesetze will die BK nicht anwenden. Warum nehmen wir Bürger aus Afrika auf,die dann kein Anspruch auf Asyl haben ? Das versteht kein normaler Mensch mehr. Solange die Politik am Bürger vorbei regiert,wird es keinen inneren Frieden mehr geben.

Es muss an der Grenze ein Bollwerk entstehen, dass kein Mensch überwinden kann

politisch verbloedet und engstirnig muss man sein um bei diesem Thema zu einer Gegendemonstration aufzurufen und an dieser noch Teil zu nehmen - ein Irrer im Staate ist Einer zu viel welcher uns diese Scheisse in Gemeinschaft vorsaetzlich handelnd eingebrockt hat

Wer sowas aufruft ist ein Sympathisant, und muss ausgegliedert werden, aus der Gesellschaft.

Die Medien, die Politiker und die Polizei scheinen nicht mitbekommen zu haben, daß 7.500 demonstrierende Chemnitzer Bürgerinnen und Bürger nicht gleichzusetzen sind mit 7.500 "Rechten". Wer wegen Flüchtlingen, die Morde begangen haben, auf der Straße demonstriert, wird zunächst mal als "Rechter" abgestempelt. Höchst bedauerlich, daß die Polizei diejenigen nicht aussortiert, die Gewalt ausüben und/oder andere Straftaten während der genehmigten Demonstration begehen. Die Chemnitzer haben nur die Schnauze voll, sich von ausländischen "Asyl" suchenden Flüchtlingen abstechen zu lassen. Wer immer noch nicht begriffen hat, daß diese Regierung den Staat BRD herunter gewirtschaftet hat, womit ich nicht das Bruttosozialprodukt meine, sondern den inneren Zusammenhalt der Gesellschaft, wer wie die Regierung immer noch blind und konzeptionslos diejenigen ins Land läßt und integrieren will, die sich gar nicht integrieren lassen wollen, sondern nur an den Geldgeschenken interessiert sind, ist doch bewiesenermaßen unfähig, die Realitäten zu erkennen. Wenn die Chemnitzer es hinbekommen, daß morgen 15.000 friedlich demonstrierende Bürger den Politikern den Marsch blasen, übermorgen 20.000, werden die schlafmützigen CDU-Regierenden vielleicht aufwachen.