TÄTER FLÜCHTIG

Messerangriff am Neubrandenburger Reitbahnsee

Nach einer blutigen Messerattacke in Neubrandenburg sucht die Polizei die Täter. Offenbar griffen sie ohne ersichtlichen Grund an.
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Bei einem Messerangriff am Neubrandenburger Reitbahnsee wurde am 17. August 2018 ein polnischer Staatsbürger schwer verletzt. Er befindet sich im Krankenhaus. Die mutmaßlichen Täter sind flüchtig.
Bei einem Messerangriff am Neubrandenburger Reitbahnsee wurde am 17. August 2018 ein polnischer Staatsbürger schwer verletzt. Er befindet sich im Krankenhaus. Die mutmaßlichen Täter sind flüchtig. Felix Gadewolz
Neubrandenburg.

Zwei Männer haben am Neubrandenburger Reitbahnsee am Freitagabend einen Mann angegriffen. Einer der Angreifer zückte ein Messer und stach damit zu.

Der Geschädigte, ein 29 Jahre alter Pole, gab gegenüber der Polizei an, ohne ersichtlichen Grund angegriffen worden zu sein. Die Angreifer seien ihm zudem nicht bekannt, heißt es in einer Mitteilung der Polizei. Er erlitt demnach eine tiefe Schnittwunde an der linken Hüfte. Innere Organe seien nicht verletzt. Es habe kein lebensbedrohlicher Zustand bestanden.

Nach dem Angriff flüchteten die beiden Tatverdächtigen in Richtung „Bistro an der Hürde” im Reitbahnweg, heißt es weiter. Der Geschädigte konnte ihnen trotz Verletzung noch folgen, verlor sie aber aus den Augen. Ein Zeuge rief derweil die Polizei. Der Verletzte wurde mit dem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht und stationär aufgenommen.

Er beschreibt die beiden Tatverdächtigen so:

Die erste Person soll etwa 18 bis 20 Jahre alt und von schlanker Gestalt sein. Er hat ein südländisches Aussehen und war mit einem weißen T-Shirt, einer blauen Jeans und weißen Schuhen bekleidet.

Die zweite Person sei ebenfalls schlank und ungefähr 1,60 Meter groß. Er hat eine dunkle Hautfarbe und schwarze krause Haare. Er trug eine schwarze Hose und ein dunkles Oberteil.

Wer hat etwas gesehen?

Die Kriminalpolizei hat nun die weiteren Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung aufgenommen. Die Polizei bittet Zeugen, die während der Tatzeit um 18.20 Uhr Beobachtungen gemacht haben, um Mithilfe bei der Aufklärung des Falls. Hinweisgeber können sich an an die Einsatzleitstelle in Neubrandenburg unter 0395 5582-2224, die Internetwache der Landespolizei M-V oder aber jede andere Polizeidienststelle zu wenden.

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Kommentare (6)

Klasse (ironie), jetzt brauche ich nicht mehr in der Weltpresse nach tagtäglichen Messerangriffen von Zugewanderten lesen. Es reicht der NK um zu wissen, dass wir die vorhergesehenen Probleme direkt vor der Tür haben. Danke an all unsere warmherzigen Politiker, Bärchenwerfer und Handküsschenverteiler.

Man kann ja ein Messerstecherbearbeitungsrevier einrichten, was machen die Ausländer den ganzen Tag ?

du ganzen Tag, deine Muttersprache lernen?

Da liegt das Messer schon in der

Ich würde nicht immer gleich pauschal das Wort Ausländer verwenden; es fällt jedoch stark auf, dass seit dem Frau Merkel das Gestzt gebrochen hat und jeden ohne Kontrolle einreisen lässt, die Messerangriffe zunehmen und zufällig auch meist durch arabisch aussehende Personen verübt werden.
Statt gezielte Kontrollen durch die Polizei ist das jedoch gleich rassistischen und schon geht die Polizei lieber Fahrradfahren nach, die auf dem Gehweg fahren. Die haben wenigstens einen echten Ausweis und sind für Briefe emfänglich. Die armen Fachkräfte, die uns ARD & ZDF immer zeigen wollten, sieht man leider viel zu selten.
Vielleicht trifft nicht die nächste Messerattacke auch mal einen Politiker... das wäre ja auch ein trauriger Einzelfall...
Arme Kinder, die jetzt heranwachsen...

Die leben hier mit Vollverpflegung und Unterkunft und sind Messerträger. Der Rentner und Arbeitslose mu um jeden Cent Betteln, Die Rentenerhöhung wird verrechnet, mit anderen Leistungen. Man denen schmackhaft machen das sie nicht erwünscht sind unsere Sozialleistung ist in Gefahr. Die können Laub harken auf dem Friedhof