NEUBRANDENBURGER NAMENSZUSATZ

Minister genehmigt "Vier-Tore-Stadt"

Neubrandenburg braucht neue Ortsschilder – und das erste davon soll schon zum Vier-Tore-Fest enthüllt werden.
Susanne Schulz Susanne Schulz
Der künftige Stadtname ist jetzt offiziell genehmigt.
Der künftige Stadtname ist jetzt offiziell genehmigt. NK-Grafik
Neubrandenburg.

Jetzt ist es amtlich: Neubrandenburg darf fortan den Namenszusatz Vier-Tore-Stadt führen. Die nötige Genehmigung hat Innenminister Lorenz Caffier am Montag erteilt. „Damit kann die Stadt ihre Einzigartigkeit unterstreichen. Das stiftet Identität und stärkt auch das kommunale Selbstbewusstsein”, so Caffier.

Und zwar zu einem guten Zeitpunkt, wie Oberbürgermeister Silvio Witt feststellt: Bereits zum Vier-Tore-Fest am letzten August-Wochenende soll das erste neue Ortseingangsschild enthüllt werden. Im Mai hatten die Stadtvertreter Witts Vorschlag zum Namenszusatz befürwortet, zuvor hatten bei einer Internet-Umfrage 90 Prozent der Teilnehmer für die „Vier-Tore-Stadt” votiert.

Neubrandenburg reiht sich damit ein in eine immer größer werdende Zahl von Städten, die ihr jeweiliges Alleinstellungsmerkmal mit einem offiziellen Namenszusatz hervorheben. So führt Rostock den Beinamen Universitätsstadt, Neustrelitz ist Residenzstadt, Malchow darf sich Inselstadt nennen, Ankershagen hat den Namenszusatz Schliemanngemeinde; Woldegk firmiert als Windmühlen-, Güstrow als Barlach- und Teterow als Bergringstadt.

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Kommentare (1)

Seit Jahrzehnten trägt NB den Beinen Stadt der Vier Tore und das Zeit DDR Zeiten. Als was soll jetzt dieser dämliche Titel. Auf sowas können nur die behämmerten aus der Verwaltung samt OB kommen.