"VERLÄNGERTER ARM" OFT UNERWÜNSCHT

Mit Selfie-Stick ins Museum?

Sie fotografieren, rempeln und sehen gar nicht, wo sie hintreten: Touristen mit sogenannten Selfie-Sticks entwickeln sich mancherorts zum Ärgernis. Wir wollten wissen, wie es bei uns um dieses Problem steht.
Ob fürs "Selbstbildnis" oder als verlängerter Arm des Fotografen: Selfie-Sticks werden immer beliebter - allerdings nicht in Museen.
Ob fürs "Selbstbildnis" oder als verlängerter Arm des Fotografen: Selfie-Sticks werden immer beliebter - allerdings nicht in Museen. Felix Zahn
Alles dran: Bislang wurden die Adoranten im Erdgeschoss des Franziskanerklosters noch nicht durch Selfie-Sticks "bedroht". Foto: Susanne Schulz
Alles dran: Bislang wurden die Adoranten im Erdgeschoss des Franziskanerklosters noch nicht durch Selfie-Sticks "bedroht". Susanne Schulz
Neubrandenburg.

Immer öfter sind Ausflügler mit Stöckchen unterwegs. Und zwar nicht mit Wanderstöcken, um sich besser auf den Beinen halten zu können, sondern mit sogenannten Selfie-Sticks, um bequemer zu fotografieren. In manchem Museum, aber auch in großen Vergnügungsparks sorgt dieses meterlange Hilfsmittel schon für Ärger, sogar Unfallgefahr. Verbote sind die Folge. Sehen auch Neubrandenburger Ausstellungshäuser ihre Exponate in Gefahr, weil Besucher mit solch verlängertem Kamera-Arm herumfuchteln?

„So sehr...

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