ASYLPOLITIK

Nach acht Jahren in Friedland nach Armenien abgeschoben

Nach acht Jahren in Deutschland verschwindet eine Friedländer Familie von einem Tag auf den anderen. Abgeschoben nach Armenien. In Friedland formiert sich nun Unterstützung.
Familienfreund David Wiechoczek (2.v.l.) half der armenischen Familie seit Jahren, sich in Friedland zu integrieren, wie diese
Familienfreund David Wiechoczek (2.v.l.) half der armenischen Familie seit Jahren, sich in Friedland zu integrieren, wie dieses Foto von 2018 exemplarisch zeigt. Nun scheinen alle Bemühungen vergeblich. Archiv
Das jüngste Foto von Mutter Anna, und ihren Söhnen Heik, Areg und Marc wurden vergangene Woche abends von den Beh&ou
Das jüngste Foto von Mutter Anna, und ihren Söhnen Heik, Areg und Marc wurden vergangene Woche abends von den Behörden abgeholt. privat
David Wiechoczek vom Verein „Horizonte“ begleitet die Familie seit Jahren.
David Wiechoczek vom Verein „Horizonte“ begleitet die Familie seit Jahren. Tim Prahle
Friedland ·

Plötzlich fehlte jemand. In der Kita „Benjamin“, in der Schule, beim TSV Friedland. Freunde, Erzieher und Trainer vermissten Heik, Areg und Marc. Und noch immer wissen viele nicht, was den drei Jungs im Alter von zehn, neun und fünf Jahren sowie ihrer Mutter Anna widerfuhr. Die armenische Familie wurde abgeschoben.

Ende vergangener Woche stand bei ihnen am späten Abend die Polizei vor der Tür. Um die „Ausreisepflicht zu vollstrecken“, wie es im Amtsdeutsch heißt. Vater Karen Babayan war da gerade bei einem Bekannten. Die Mutter und ihre drei Söhne durften noch kurz ein paar Sachen packen, dann ging es von Friedland bis zum Flughafen Köln/Bonn. Der zehnjährige Heik soll sich dabei noch am Türrahmen festgeklammert haben, musste regelrecht rausgeschleppt werden. Am Flughafen wartete eine Sammelchartermaschine mit dem Ziel Jerewan in Armenien, wie die Bundespolizei auf Anfrage mitteilt. 27 Menschen – neben den vier Friedländern noch zwei weitere aus Mecklenburg-Vorpommern – wurden so vergangenen Freitag außer Landes gebracht.

Mehr lesen: Abschiebung in Anklam - „Wir werden die Familie nicht vergessen!“

Noch eine Woche zuvor Arbeitserlaubnis erhalten

„Wenn der Vater nicht wie durch ein Wunder hiergeblieben wäre, wüssten wir gar nicht, was passiert ist“, sagt David Wiechoczek vom Verein „Horizonte“, der die Familie seit Jahren begleitet. Bei ihm war der Vater „verheult“ angekommen, als ihm bewusst wurde, was mit seiner Familie geschehen war. Er kümmerte sich darum, dass das Hab und Gut aus der Wohnung raus und woanders zwischengelagert wird. „Sonst wäre es für immer verloren gewesen“, betont der verrentete Pastor. Er sei fassungslos, wie eine gut integrierte Familie aus ihrem Umfeld gerissen wurde. Vor acht Jahren kamen sie aus Armenien, da der heute 40-jährige Karen Babayan von kriminellen Banden erpresst und dessen Frau Anna verprügelt worden sei.

2021 schien sich das meiste zum Guten gewendet zu haben. Die Kinder waren integriert, sobald der Jüngste, Marc, in die Schule gekommen wäre, wollte Mutter Anna eine Ausbildung zu Altenpflegerin machen. Irritierend: Eine Woche vor der Abschiebung hatte Vater Karen noch eine Arbeitserlaubnis erteilt bekommen, der studierte Tiefbauarchitekt ist nun vier Tage in der Woche in Norddeutschland unterwegs, um Glasfaserkabel zu verlegen. Mittlerweile hat die Familie in Friedland sogar einen Kleingarten und einen jungen Hund. Der nun ebenfalls anderweitig versorgt werden muss.

Im Kleingarten war gar schon die Kita-Gruppe des jüngsten Sohnes zu Gast. „Seine Mama hat da ein großes Büffet aufgebaut und Marc hat seinen Freunden Alexandros, einen Erpel, gezeigt“, erzählt Lia Roggow, Leiterin der Kindertagesstätte „Benjamin“, gerührt. Auch für sie und ihre Kollegen sei die Geschichte ergreifend, alle Kinder waren in der Einrichtung am Pferdemarkt. Marc, in Deutschland geboren, gilt als „Integrationskind“, wurde in der Kita verstärkt betreut. Am „Weltkindertag“ am Montag war er plötzlich nicht mehr da. „Wir haben den Kindern gesagt, dass die Familie wieder in ihr Land zurückgegangen ist“, sagt Lia Roggow. Die ganze Geschichte würde ihnen nur Angst machen.

Alle rechtlichen Schritte waren ausgeschöpft

Zu ganzen Geschichte gehört aber auch, dass der Familie nach gültigem Gesetz wohl kein Unrecht getan wurde. Bereits 2017 waren der Asylantrag abgelehnt und alle rechtlichen Schritte ausgeschöpft. Den letzten Kontakt suchte die Ausländerbehörde im Jahr 2019.

Die Familie, kein Interesse daran, in das nicht als sicher geltende und zuletzt 2020 von bewaffneten Konflikten erschütterte Herkunftsland Armenien zurückzukehren, hielt die Füße still. Und durfte ihr Leben weiterleben. Bis vergangene Woche die Polizei klingelte. Der zuständige Landkreis will sich auf Anfrage „aus Gründen des Datenschutzes“ nicht zu dem Einzelfall äußern. So bleibt auch unklar, wieso erst eine Woche vor der Abschiebung Karen Babayan noch eine Arbeitserlaubnis erteilt wurde.

Bei den Freunden und Bekannten in Friedland bleiben Schmerz und Sorge. Man frage sich, warum so viel Aufwand in die Integration gesteckt wird, heißt es beinahe gleichlautend von der Kita und vom TSV Friedland, wo alle drei Jungs Fußball spielten. Tanja Günschmann, gut befreundet mit Mutter Anna, will beim Bürgermeister vorsprechen, hat an die Ministerpräsidentin schon einen Brief geschrieben. „Ich weiß nicht, ob das etwas bringt, aber wir müssen alles versuchen“, betont sie.

Vater Karen geht seiner Arbeit in Deutschland vorerst weiter nach, telefoniert regelmäßig mit seiner Frau. Physisch gehe es allen gut. Doch gerade Heik, der älteste, sei psychisch aktuell sehr belastet. Das Kind, das in den ersten Jahren in Deutschland traumatisiert nur Waffen malte, wollte später Polizist werden. „Das dürfte sich jetzt, nachdem sie von Polizisten aus der Wohnung geholt wurden, erst einmal erledigt haben“, sagt David Wiechoczek.

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Kommentare (24)

Dieser Artikel ist tendenziös so geschrieben, dass man Mitleid mit der Familie haben muss.
Andererseits gibt es nachvollziehbare Gesetze, gegen unkontrollierten Zuzug.
Und wenn man einfach mal vergleicht, so ist diese Familie einem immer noch sympathischer als libanesisch-kurdische Großclans oder die berühmten „Ortskräfte“ die in ihrem tiefsten Innern Deutschland verachten, sich aber gern den hier herrschenden sozialen Segnungen (die nie für sie geschaffen wurden) hingeben.
Schwieriges Feld, aber Gesetze sind nun mal nicht immer fair.

@Jot.Ell kann man schön leicht so kommentieren wenn man diese Leute nicht kennt und null Bezug dazu hat.
Vielen Leuten hier in Friedland geht es aber anders. Hier in Friedland herrscht völliges Unverständnis für den Grund und für die Art und Weise der Durchführung dieses "Einsatzes". Wir brauchen Fachkräfte und mehr junge Leute aber die schmeißen wir dann raus. MASTERPLAN

Was denn für Fachkräfte? Wer ist denn in dieser Familie eine Fachkraft, die hier dringend benötigt wird? Die Mutter und die Kinder können es ja nicht sein, also kann diese Aussage sich nur auf den Vater beziehen und der hätte halt als Fachkraft, wenn er denn eine ist, über das Fachkräfteeinwanderungsgesetz einwandern müssen und nicht über Asyl. Ich frage mich ehrlich, was daran unverständlich ist, dass abgelehnte Asylbewerber, die keinen Grund zur Flucht, ausser dem Wunsch auf ein bessere Leben, hatten, abgeschoben werden? Und, glauben Sie mir, die Familie ist mehrfach zur Ausreise aufgefordert worden und letztlich wurde auch die Abschiebung angedroht...aber man hat es einfach ignoriert und auf Menschen wie Sie gehofft...die werden es schon richten....

Der Hieb hat die Keule getroffen.

Nicht wirklich bestätigt nur meine Meinung, dass den meisten Menschen in unserem Land das Leid anderer egal ist, solange es einen selbst nicht betrifft.

Stellen Sie sich vor, Sie reisen in die USA und möchten dort ein besseres Leben aufbauen. Sie verfügen über keine greencard (in Deutschland Fachkräftevisum) und haben auch nicht die Mittel, sich selbst dort zu unterhalten, also stellen Sie einen Asylantrag, obwohl Sie wissen, dass Ihnen kein Asyl zusteht, aber Sie möchten halt unbedingt dort leben. Nach einer Weile kommt die Ablehnung, diese ignorieren Sie, dann kommt die Ausreiseaufforderung, auch auf diese gehen Sie nicht ein....schließlich erhalten Sie die Abschiebeandrohung. Sie machen weiter, wie bisher und stecken den Kopf in den Sand....es wird schon irgendwie klappen, aber anderen hat es ja auch funktioniert. Wenn dann letztlich nach längerer Zeit, wohl auch Corona geschuldet, endlich abgeschoben wird, ist das Entsetzen und das Unverständnis groß. Warum? Natürlich hat man Mitgefühl, wenn man jemanden gut leiden kann und dessen Lebenstraum verplatzt, aber Mitgefühl heißt nicht, dass hier etwas Unrechtes geschehen ist, ganz im Gegenteil. Asyl hat nichts damit zu tun, ob jemand nett oder fleissig ist, auch nicht, ob jemand gut in der Gemeinde angesehen ist...Asyl ist für Verfolgte da. Wenn Sie unbedingt möchten, dass diese Familie hierbleibt, können Sie und andere Mitstreiter, für diese Familie eine Bürgschaft stellen. Sie können aber nicht erwarten, dass die Solidargemeinschaft, sprich der Steuerzahler, für Ihren Wunsch, die Familie nicht abzuschieben, aufkommt. Aber genau das tun Sie, wenn Sie diese Abschiebung ins unrechte Licht setzen!

Bitte nochmal Artikel lesen die Familie hat nicht einfach gedacht so morgen fahren wir nach Deutschland und dann bleiben wir da weil wir uns das jetzt so überlegt haben sondern sie wurden von kriminellen Leuten bedroht und die Frau wurde als Abschreckung verprügelt. Die örtliche Polizei ist korrupt... Ja dann hat sich der Mann überlegt, der studierter Architekt ist, er könne seine Fähigkeiten woanders besser einsetzen. Ihre Vorstellung ich reise mal eben wohin und bleibe dort sagt mir dass sie von der Welt noch nicht viel gesehen haben außer Urlaubsregionen. Das nächste Argument dass wir als Steuerzahler dafür aufkommen zeigt nochmal, dass sie nicht richtig gelesen haben. Der Mann hat die meiste Zeit gearbeitet. Zunächst auf 450 Euro Basis weil keine Arbeitserlaubnis und dann als er endlich eine Erlaubnis bekommen hat auf Vollzeit. Er war also dabei seinen Beitrag zur Gesellschaft zu leisten, im Gegensatz zu vielen anderen. Also diese schöne USA Geschichte können Sie sich sparen, weil am Thema vorbei.

Sind einfach viel zu lange für diese Verfahren. Zumal schon 2017 der Asylantrag abgelehnt wurde. Bearbeitungszeit 4 Jahre!! Und nochmal 4 Jahre bis zur Abschiebung. Das dauert alles viel zu lange. Da muss der Gesetzgeber ran. Zudem ich auch nicht erkennen kann warum sie überhaupt hier waren. Auch in Deutschland werden Menschen von Clans und anderen erpresst und geschlagen. Trotzdem kann man deswegen nicht in Schweden Asyl beantragen.

nämlich der Aufschrei der Freunde und Unterstützer der abgeschobenen Familie und dass man nichts unversucht lassen werde, die Familie zurück zu holen.....sie wären doch nach 8 Jahren Deutschland so gut integriert gewesen. Diese Behauptung wurde in erster Linie daran festgemacht, dass die Kinder in die Schule und den Kindergarten gehen und...die Mutter wollte jetzt eine Ausbildung machen. Der Vater hat erst kürzlich eine Arbeit angenommen....
Trotzdem: Armenier, Ukrainer, Georgier, Aserbaidschaner bekommen in den seltensten Fällen ein Bleiberecht und das auch meist aus humanitären Gründen, z.B. wenn jemand ernstlich erkrankt ist. Alle diese Menschen aus den ehemaligem Russland sind auf der Suche nach einem neuen, besseren Leben. Daran ist mal grundsätzlich nichts auszusetzen....wenn, ja wenn es das Asylrecht nicht gäbe. Mit einem Arbeitsvisum einreisen wäre möglich, aber dann erhalten sie keinerlei Unterstützung von unserem Staat, also wird Asyl beantragt, dann funktioniert das mit den Sprachkursen, der Wohnung, monetärer Unterstützung und, wie hier, mit dem Kleingarten. Und wenn dann das Asylgesuch abgelehnt wurde, ignoriert man die Aufforderung zur Ausreise einfach und hofft auf die Unterstützer, Petitionen oder Härtefallanträge....man hat schließlich Kinder! Wenn dann letztlich, 4 Jahre nach der Ablehnung des Asylantrages, endlich abgeschoben wird, ist der Aufschrei groß, sie waren doch so nette und anständige Menschen, aber eben keine verfolgten Menschen, denen Asyl zugestanden hätte. Ich hoffe, dass die Abschiebungen der abgelehnten Asylbewerber weitergehen, bzw. Fahrt aufnehmen. Wir brauchen den Platz und das Geld für wirklich Verfolgte und Flüchtlinge und nicht für die, die ihren Traum von einem besseren Leben auf unsere Kosten starten möchten!

sind mit allen Einzelheiten des Falls vertraut, oder? Wieder mal eine Familie, die "auf unsere Kosten" ein besseres Leben führen möchte? Ich schäme mich für Menschen wie Sie. Wenn Ihnen jegliches Mitgefühl abhanden gekommen ist, führen Sie sicher ein eher trauriges Leben. Fragen Sie sich doch mal: Was muss geschehen, damit eine Familie mit drei Kindern ihr Heimatland verlässt? Das war bestimmt nicht die Aussicht als studierter Tiefbauarchitekt hier vier Tage die Woche auf Montage Glasfaserkabel zu legen. Sie sind mit einem Urteil schnell bei der Hand, weil Sie offensichtlich rassistische Ressentiments hegen. Wir brauchen nicht "den Platz und das Geld für wirklich Verfolgte und Flüchtlinge". Geld und Platz haben wir zur Genüge, auch wenn viele das nicht glauben wollen. Was wir brauchen ist vor allem Hilfsbereitschaft, Offenheit und Verständnis für Menschen in Not.

Es gibt so viel Not und Leid auf der Welt: Kriege, Verbrechen, Unterdrückung …
Zuallererst sollte man im eigenen Land für vernünftige Verhältnisse sorgen.
Der Westen hat es in 20 Jahren nicht geschafft, in Afghanistan ein einigermaßen funktionierendes politisches System zu gestalten. Der Punkt war ein ganz einfacher: Die Mehrheit der Afghanen wollte das nicht.
Statt die Hilfe anzunehmen, lehnten sie die Truppen als Besatzer ab. Die deutsche Armee wurde besonders verachtet. Und wissen Sie warum? Weil wir Brunnen gebohrt und Mädchenschulen gegründet haben.
Für den Durchschnittsafghanen hat ein „echter“ Mann eine Knarre (je größer – je besser) und benutzt sie auch.
Wenn heute in Afghanistan demonstriert wird, dann ist das nicht die Mehrheit. Dann sind das auch Menschen, die die Chance in den 20 Jahren, mit massiver Hilfe, ungenutzt verstreichen lassen haben.
Und jetzt wollen Sie alle aufnehmen, denen es in ihren Ländern nicht gefällt?
Denken Sie an den Spruch über Kalkutta.

hat mit dem hier vorliegendem Fall nichts zu tun, oder? Außerdem finde ich ihre Bemerkung "Für den Durchschnittsafghanen hat ein „echter“ Mann eine Knarre (je größer – je besser) und benutzt sie auch." lächerlich und rassistisch. Glauben Sie diesen Stuss wirklich? Afghanen wollen wie alle Menschen alle hauptsächlich in Frieden leben. Noch etwas: in unserem Land herrschen vernünftige Verhältnisse - zumindest im Vergleich zu den Regionen aus denen die Menschen zu uns flüchten. Niemand flüchtet, weil es gerade hip ist. Menschen flüchten vor Krieg, Hunger, Vergewaltigung, Mord, Folter ... Wer diese Menschen abweist, hat kein Herz.

und genau das ist es: wir brauchen Menschlichkeit und Hilfbereitschaft und Verständnis für Menschen in Not. Das Asylgesetz, welches durchaus großzügig ist, setzt hierfür die Rahmenbedingungen fest. Die Familie hat diesen Bedingungen nicht entsprochen und somit kein Anrecht auf Asyl. Es muss ausgereist werden oder es wird abgeschoben. Sie haben Verständnis für Menschen, die auf der Suche nach einem besseren Leben sind. Kann man haben, habe ich auch. Haben Sie nur mit der armenischen Familie Mitgefühl oder erstreckt sich das auch auf Menschen, die viel schlimmer dran sind, wie z.B. alleinerziehende Frauen südlich der Sahara? Und, mit Verlaub, mich in die rechte Ecke zu setzen, weil ich die Asylgesetze, die letztlich uns alle schützen, verteidige, ist eine Unverschämtheit. Zu Ihrer Info: ich selbst habe einige Jahre im Ausland gelebt und bis mit jemanden mit Migrationshintergrund verheiratet. Wir unterstützen eine Familie in Osteuropa monetär und haben etliche Freunde, die nicht über einen deutschen Pass verfügen....noch Fragen?

Ich bin ich mit dem Vorwurf rassistischer Vorurteile zu weit gegangen und entschuldige mich hiermit dafür. Das Thema lässt mich nicht kalt und es gibt viele hier die offene Fremdenfeindlichkeit zur Schau stellen. So etwas regt mich dann auf und hat nun den falschen getroffen. Im Grunde stimme ich Ihnen zu: die Gesetze regeln das und daran muss man sich halten. Wer sein recht auf Asyl in Deutschland aufgrund einer veränderten Situation im Herkunftsland verliert, wird wieder zurück geschickt. Ich finde aber, dass man genau das ändern sollte. Besonders wenn kleine Kinder hier über Jahre sozialisiert wurden. Wie schon gesagt, Platz und Geld ist mehr als genug da.

warum braucht man für die Entscheidung 8 Jahre. Nach so langer Zeit, ist es einfach nicht mehr nachzuvollziehen, weil diese Menschen sich inzwischen hier zuhause fühlen. Der Staat will Migration und kriegt nichts auf die Reihe. Wer Menschen aufnimmt kann nicht Jahre brauchen um die Berechtigung für einen Aufenthalt ,zu prüfen. Damit macht sich Deutschland nicht gerade beliebt in der Welt.

dass es viele Menschen gibt, die mit ihrer angeblichen konservativen Meinung über Migranten, nicht in die rechte Ecke geschoben werden möchten... Also quasi nicht alle über einem Kamm schieben. Aber genau diese schieben alle Migranten über einem Kamm. Wie z.B. sind keine Fachkräfte, sind Gewalttäter, Sozialschmarotzer usw.
Dieser Bericht zeigt aber, dass Integration versagt hat. Ja, das Asylgesetz soll uns schützen. Aber wenn Menschen hier ein neues zu Hause finden, unsere Kultur (🤔 haben wir überhaupt eine) bzw unsere Lebensart respektieren, dann sollte man auch diese Menschen schützen. Solche Migranten müssten über ein Sozialprogramm der Integration ( wie Arbeit, Schulpflicht, Verhalten in der Gesellschaft usw.) laufen und beurteilt werden, umso eine Verlängerung ihres Aufenthaltes zu ermöglichen.
Es gibt keine deutsche Rasse, es gibt nur Menschen die ein Volk bilden und eine Gesellschaft in Deutschland formen. Wer dieses gefährdet gehört hier nicht her. Nazis und Kommunisten raus!

wird nach acht Jahren auf brutale Art und Weise von der MV-Polizei abgeschoben, angeordnet von MV-Landesbehörden unter einer von Manuela Schwesig (SPD) angeführten SPD/CDU-Regierung kurz vor den Wahlen 2021 in Bund (seit 2013 CDU/SPD-regiert, Innenminister von der CSU) und Land MV (seit der letzten LTW 2016 SPD/CDU-regiert, Innenminister von der CDU).

lohnt sich doch ein Kreuz bei Rot oder Schwarz... Also, warum dann noch Blau, wenn die Altparteien Asyl-und Abschiebungsgesetz nachkommen... ich sag ja, die Blauen braucht keine Sau.

Deutschland ist voll !
Warum sollten wir die ganze Welt aufnehmen???
Kaum Rente, höchsten Steuern wer arbeiten geht findet kaum noch eine bezahlbare Wohnung und wir nehmen jeden der das Zauberwort Asyl sagt ! Straftaten explodieren und das Märchen vom Facharbeiter Mangels ist auch Schwachsinn!

Pro Jahr benötigen wir einen Nettozuzug von 400.000 Menschen, um unseren derzeitigen Lebensstandard zu halten. Sagen jedenfalls alle seriösen Analysen der Wirtschaft.

Wir brauchen keine unqualifizierten Asylbewerber vor allem müssen die sofort angeschoben werden die Straftaten begehen! Merkel und co haben auch gesagt wir schaffen das und die Rente ist sicher! Einfach mal ein paar Asylbewerber zu Hause aufnehmen oder neben ein Asylantenheim ziehen, dann sieht die Welt anders aus! Oder mal Messer stecherei Googlen ! Überall werden Leute entlassen und ab 40 wird keiner mehr eingestellt und ich lese den Schwachsinn vom Fachkräfte Mangel!

Präsident Putin und Präsident Erdogan haben sich darauf geeinigt einen Konflikt beizulegen. Die Region Armenien ist heute sicherer als zuvor. Aus diesem Grund ist es besser sie wieder in ihre Heimat zurück abzuschieben. Deutschland ist so voll, wir können nicht die ganze Welt aufnehmen. Das möchten zwar die links zionistischen Ideologen erreichen, doch scheitert es an der Realität im Land. Unser Nachbarland Polen hat deutlich weniger Einwohner pro Quadratkilometer zu verzeichnen. Deutschland dagegen ist inzwischen mit Ausländern so dicht komprimiert wie kein anderes Land auf der Erde. Aus diesem Grund haben wir auch ständig mehr Konflikte im Land mit Ausländern. Merkels wir schaffen das, wir holen sie alle nach Deutschland, ist erneut gescheitert.

Rechnen Sie dann mal alle Studenten, Beschäftigte in Großkonzernen etc ab, da bleibt nicht mehr viel. In MV sind es wesentlich weniger, um die 4,5%.Und das ist viel???

und 26,7 % der Bevölkerung hat einen Migrationshintergrund.....