BAUARBEITEN

Neubrandenburg droht eine Stau-Woche

Auf dem Neubrandenburger Engels-Ring wird es kurz vor Ende der Straßenbauarbeiten schon wieder eng – und das über mehrere Tage.
Thomas Beigang Thomas Beigang
Die Neubrandenburger mussten schon einiges aushalten mit ihrem Engels-Ring.
Die Neubrandenburger mussten schon einiges aushalten mit ihrem Engels-Ring. Susanne Schulz
Neubrandenburg.

Die Autofahrer auf dem Neubrandenburger Friedrich-Engels-Ring müssen wieder tapfer sein: Von morgen bis einschließlich Donnerstag, 21. November, soll es erneut zu Verkehrseinschränkungen zwischen dem Pferdemarkt und der Stargarder Straße kommen. Dies teilte das Straßenbauamt Neustrelitz mit.

Es kommt noch dicker

Während es sich am vergangenen Dienstag und Mittwoch noch um eine temporäre Sperrung zwischen 8 und 15 Uhr handelte, sind es nun volle drei Tage, an denen der Verkehr teilweise einspurig am Baufeld vorbeigeführt werden soll. Grund hierfür sei der Asphalteinbau in der Ringinnenfahrspur, heißt es weiter. Aus arbeitsschutzrechtlichen Gründen müsse die jetzige linke Fahrspur gesperrt werden.

Probleme beim Reißverschluss-Verfahren

Lange Staus und Wartezeiten an den Zu- und Ausfahrten in Richtung Norden und Osten sind im Endspurt der Bauerei auf dem Ring so wieder vorprogrammiert. Die aber um einiges kleiner und kürzer sein könnten, wenn sich alle Autofahrer an das einfache Reißverschlussprinzip halten würden. Das, so ein Neubrandenburger Fahrschullehrer, hätten schließlich alle mal gelernt, aber viel zu viele auch wieder verlernt: Kommt es zu einer Fahrbahnverengung, so sollen die Fahrzeuge, deren Spur endet, diese bis zu ihrem Ende befahren. Am Schlusspunkt angekommen, sollen die Fahrer sich auf die befahrbare Spur einordnen. Die Autofahrer auf der freien Spur sind wiederum verpflichtet, den Fahrzeugen aus der endenden Spur die Einfahrt zu ermöglichen – dabei soll die freie Strecke im Wechsel befahren werden.

 

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