FRIEDRICH-ENGELS-RING

Neubrandenburg könnte früher von Baustelle erlöst sein

Es ist tatsächlich ein Ende in Sicht auf der Baustelle am Friedrich-Engels-Ring. Wenn alles gut geht, müssen sich Autofahrer nur noch kurz mit Staus rumärgern.
Weronika Golletz Weronika Golletz
Anstatt die linke Spur dauerhaft zu sperren, wurde der zäh fließende Verkehr per Handzeichen auf eine Spur verengt.
Anstatt die linke Spur dauerhaft zu sperren, wurde der zäh fließende Verkehr per Handzeichen auf eine Spur verengt. Weronika Golletz
Neubrandenburg.

Die Neubrandenburger Ringbaustelle könnte schneller fertig werden als erwartet. Auf Nachfrage teilte das Straßenbauamt Neustrelitz mit, dass, wenn alles gut läuft, der Friedrich-Engels-Ring bereits in anderthalb Wochen wieder komplett freigegeben werden könnte. Also zwei Wochen früher als eigentlich geplant.

Doch bis es soweit ist, werden alle Autofahrer zwischen dem Pferdemarkt und der Anbindung Stargarder Straße mit Fahrbahnverengungen auf eine Geduldsprobe gestellt. Denn immer wieder mussten sich die Autos am Dienstag auf der rechten Spur einfinden, damit sich die Bauarbeiter mit ihren Maschinen auf der aktuell linken Spur bewegen konnten.

Mittwoch und Donnerstag könnte die Spur gesperrt sein

Zentimeter für Zentimeter rollten die Autofahrer an den Arbeitern und ihrem schweren Gerät vorbei und konnten sich dann wieder auf zwei Spuren aufteilen. Eigentlich war eine vollständige Sperrung der linken Spur geplant, doch zumindest am Dienstag konnten die Arbeiten noch ohne erfolgen.

Mittwoch und Donnerstag könnte es allerdings noch zu längeren Einschränkungen kommen, damit der Asphalteinbau in der Ringinnenfahrspur ohne Gefährdung der Arbeiter vonstatten gehen kann. Dann müssen alle Autofahrer starke Nerven behalten und einen kleinen Zeitpuffer einplanen.

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