POLIZEI

Neubrandenburger Kaufland zwei Mal von Ladendieben heimgesucht

Langfinger machen dem Einzelhandel in Neubrandenburg das Leben schwer. Erneut wurden aus Osteuropa stammende Täter erwischt, die offenbar bandenmäßig vorgingen.
Mirko Hertrich Mirko Hertrich
In dem Supermarkt im den Zentrum an der Rostocker Straße hatte erst unlängst ein aus Syrien stammender Ladendieb ei
In dem Supermarkt im den Zentrum an der Rostocker Straße hatte erst unlängst ein aus Syrien stammender Ladendieb einen Detektiv gebissen. Mirko Hertrich
Neubrandenburg.

In Neubrandenburg haben wieder Ladendiebe aus Osteuropa ihr Unwesen getrieben. Am frühen Samstagabend wurde die Polizei benachrichtigt, dass sich in einem Supermarkt an der Rostocker Straße mehrere Personen aufhalten, die sich verdächtig verhielten. Bevor die Polizei eintraf, hatte diese Gruppe sich etliche Packungen Zigaretten unter den Nagel gerissen und suchte das Weite, ohne zu bezahlen. Dabei teilten sich die Tatverdächtigen auf.

Zwei der Männer konnten in der Nähe des Supermarkts gestellt werden. Zwei weitere mutmaßliche Komplizen konnten entkommen. Eine sofort eingeleitete Fahndung im Umkreis des Tatorts blieb ohne Erfolg. Nach Feststellung der Personalien kamen die beiden polizeibekannten georgischen Zuwanderer im Alter von 30 und 35 Jahren wieder auf freien Fuß.

Erneuter Alarm aus dem Kaufland

Nur gut eine Stunde später wurde die Beamten erneut vom selben Supermarkt verständigt. Zwei weitere Personen waren durch die Ladendetektive beim Diebstahl von elf Packungen Zigaretten erwischt worden. Sie wurden bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten. Eine Überprüfung der Ladendiebe ergab, dass es sich hierbei ebenfalls um georgische Zuwanderer im Alter von 31 und 26 Jahren handelt, jedoch nicht um die beiden flüchtigen Täter aus dem ersten Diebstahl. Auch sie wurden nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen.

Zeugen, die in diesem Zusammenhang Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich im Polizeirevier Neubrandenburg zu melden unter der Telefonnummer 0395 55825224, in jeder anderen Polizeidienststelle oder über die Internetwache der Polizei unter www.polizei.mvnet.de.

In dem Supermarkt im den Zentrum an der Rostocker Straße hatte erst unlängst ein aus Syrien stammender Ladendieb einen Detektiv gebissen. 

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Kommentare (4)

ZITAT: "Nach Feststellung der Personalien kamen die beiden polizeibekannten georgischen Zuwanderer im Alter von 30 und 35 Jahren wieder auf freien Fuß."
Der Polizei sind durch die lasche Gesetzgebung und die überlastete und weichherzige deutsche Justiz die Hände gebunden. In Georgien hätte man ihnen womöglich die Hände abgehackt, bei uns bekommen sie Essen, Trinken, einen beheizten Gewahrsamsraum, ungehinderten Abgang bis zum nächsten Aufgriff.....
Eine Schande ist es, wie sich der deutsche Staat auf der Nase herum tanzen läßt.

Die Zeit der "Standgerichte" gesunder deutscher Volksgenossen, so scheint es wird herbeigesehnt ...

Richtig ist aber eben auch das bei der Justiz im Land nicht alles zum Besten steht - sollte es aber damit Überschriften wie "armselige deutsche Justiz" nicht kommentarlos publiziert werden.

Wer sich mit Etymologie beschäftigt hat, kann mit dem Wort "Volksgenosse" nicht beleidigt oder in die sogenannte rechte Ecke gestellt werden.
Im Übrigen hat die Rechtssprechung auf Grundlage der Scharia nichts mit Standgerichten zu tun.
Wenn Ihre Erfahrungen mit der deutschen Justiz umfangreicher wären, würde Ihnen bekannt sein, dass man sie im Allgemeinen als "Kuscheljustiz" bezeichnet - weich, lasch, nachsichtig, schwere Jugend herbeiredend und nachsichtig etc.. Man muß nicht rechtsradikal sein, um das als falsch anzusehen. Komisch, dass Menschen mit gesundem Menschenverstand als rechtsradikal eingestuft werden, wenn sie Kritik am Staat üben. Das wird inzwischen als Totschlagargument bezeichnet, weil diese Kritik-Kritisierer keine stimmigen Gegenargumente und keine Konzepte haben, es besser zu machen. Ein deutsches Gericht wird von ausländischen Straftätern bestimmter Herkunft nicht einmal ernst genommen, geschweige denn, die dort ausgesprochenen Strafen als Strafe begriffen. Ein so geregeltes Leben wie im deutschen Knast (ausreichend Schlaf, Essen, Trinken, Freizeitvergnügungen) hatten sie vorher nie genießen können. Das Leben in deutschen Haftanstalten mit Duschräumen, Bibliotheken, Tischtennis, Volleyballfeldern, Fernsehgeräten wird in ihren Heimatländern als Aufenthalt im Sanatorium betrachtet....

Herzlich willkommen in dem Land in dem Milch und Honig fließen. Und wenn es nicht von allein fließt, dann nehmt es Euch einfach im nächsten Supermarkt. Am besten man verteilt schon bei der Ankunft im Mittelmeerraum Faltblätter mit Verhaltensregeln an die ach so armen von Krieg und Verfolgung bedrohten jungen Männer zwischen 20 und 35 Jahren. " Ausweis auf der Flucht verloren, keinerlei Sprachkenntnisse, vom Krieg traumatisiert, usw.. Aber mehrere tausend Dollar an Schleuser bezahlt und deshalb klaut man in Deutschland alles was es so gibt. Einige Polizisten würden sicher gern härter durchgreifen, wenn ihnen nicht die Hände gebunden wären. Denn immer wieder den gleichen polizeibekannten Ausländer neu zu erfassen, frustiert sicher auch. Der Nachschub an "Asylanten" aus Italien kommt demnächst hier an . Danke Angie ! ! !