Die Neuwoges-Zentrale will bis spätestens Ende November über die Auswirkungen der Energiepreisbremsen und die Abschl
Die Neuwoges-Zentrale will bis spätestens Ende November über die Auswirkungen der Energiepreisbremsen und die Abschlagszahlungen ab Januar 2023 informieren. Mirko Hertrich
Energiepreise

Neubrandenburgs Neuwoges äußert sich zu neuen Nebenkosten

Täglich melden sich bei Neubrandenburgs größtem Vermieter Verbraucher, die wissen wollen, wie hoch die Nebenkosten künftig sind. Bald soll es eine Antwort geben.
Neubrandenburg

Nach der Entscheidung der Ministerpräsidentenkonferenz zur Entlastung der Bürger in der Energiekrise will die Neubrandenburger Wohnungsgesellschaft (Neuwoges) die Verbraucher möglichst schnell über die Auswirkungen informieren.

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„Wir sind vorbereitet und gehen aktuell davon aus, dass alle Mieterinnen und Mieter der Neuwoges bis Ende November eine Information zu den neuen Energiepreisen und den damit verbundenen Änderungen der Abschlagszahlungen ab Januar 2023 erhalten werden”, teilte ein Unternehmenssprecher mit.

Mieter fordern Klarheit zu Mehrbelastungen

Neubrandenburgs größter Vermieter hofft nach eigenen Angaben, dass mit einer zügigen Umsetzung der beschlossenen Maßnahmen die Vorlieferanten für die Energieversorgung „noch im November” die konkreten Energiepreise für die Gas- und Fernwärmeversorgung benennen können.

Täglich erreichten die Neuwoges Anrufe, Schreiben oder E-Mails von besorgten Mieterinnen und Mietern, „die sich endlich Klarheit bezüglich der zu erwartenden finanziellen Mehrbelastungen” aufgrund der Energiekrise wünschen, hieß es weiter.

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Gern würde das kommunale Wohnungsunternehmen eigener Darstellung nach „Licht ins Dunkel bringen, Unsicherheiten beseitigen und den knapp 12.500 Haushalten sowie Gewerbetreibenden konkrete Informationen zu künftigen Preisen und zu den Höhen der Abschlagszahlungen übermitteln”. Aktuell sei dies jedoch noch nicht möglich, bedauerte das kommunale Unternehmen.

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Kommentare (1)

Müllgebührenerhöhung noch vergessen!
Im Kreistag soll die Erhöhung der Müllgebühren beschlossen werden, aber nur für die großen Abfallbehälter (1.100 L, wovon hauptsächlich Kunden der Wohnungsgesellschaften betroffen sind) und das in enormer Höhe.