STADTGELD

Neubrandenburgs Corona-Gutscheinaktion startet im Juli

Wer in Neubrandenburg einkauft, kann dafür von einem bestimmten Wert an Gutscheine erhalten, die er wieder in Einzelhandel und Gastronomie der Vier-Tore-Stadt einlösen kann.
Am Freitag wurde die neu.sw Sonderedition der Vier-Tore-Gutscheine präsentiert. Von links: neu.sw Geschäftsführ
Am Freitag wurde die neu.sw Sonderedition der Vier-Tore-Gutscheine präsentiert. Von links: neu.sw Geschäftsführer Ingo Meyer, Oberbürgermeister Silvio Witt, Citymanager Michael Schröder, Unternehmerin Dana Dohndorf, neu.sw Aufsichtsratsvorsitzende Dr. Diana Kuhk und Unternehmer Toralf Nehls. Neubrandenburger Stadtwerke
Neubrandenburg ·

Mit einer Gutscheinaktion greifen die Neubrandenburger Stadtwerke Einzelhändlern in der Stadt finanziell unter die Arme, um die wirtschaftlichen Folgen des Corona-Lockdown abzumildern. Shoppen für NB“ heißt es schon ab dem 1. Juli in der Vier-Tore-Stadt. Von diesem Tag an stiften die...

JETZT MIT NORDKURIER PLUS WEITERLESEN

Unterstützen Sie unabhängigen Journalismus.
  • Ihr Zugang zu exklusiven News, Hintergründen und Kommentaren aus Mecklenburg, Vorpommern und der Uckermark
  • Lesen Sie unsere Nachrichten mit weniger Werbung
  • Monatlich kündbar
  • Zahlen Sie einfach und sicher mit SEPA-Lastschrift oder Kreditkarte

monatlich 12€

Erstellen Sie jetzt Ihr Konto

  • Benutzerkonto
  • Zahlungsdaten
  • Abonnieren
Wenn Sie bereits Abonnent unseres E-Papers sind, achten Sie bitte darauf, dieselbe E-Mail-Adresse anzugeben, die sie dort verwenden.
Ich habe die Hinweise zum Datenschutz und zur DSGVO gelesen und zur Kenntnis genommen und bin mindestens 16 Jahre alt.

Sie haben schon ein Konto?

Corona-Update per Mail

Der regelmäßige Überblick über die Fallzahlen, aktuellen Regelungen und neuen Entwicklungen rund um das Corona-Virus in Mecklenburg, Vorpommern und der Uckermark. Jetzt kostenfrei anmelden!

Stadt. Land. Klassik! - Konzert in Neubrandenburg

zur Homepage

Kommentare (11)

Moin lieber NK.
Vielleicht sollte vor der Veröffentlichung der Artikel jemand diese auf korrekte Rechtschreibung und Grammatik überprüfen. Das hier ist heute schon der dritte Artikel, der mir regelrecht ins Auge springt.
Qualität sieht anders aus.

Das Sie mit ihren Strompreisen und Wasserpreisen diesen Schwachsinn bezahlen dürfen. Die Zeiten der großen Einkaufscenter sind vorbei. Und solange ich die gleichen Waren im Internet oder per Telefon bestellen kann brauche ich keinen Verkauf mehr in der Innenstadt. Zumal diese sowieso überall gleich aussehen mit den Gleichen blöde. Ketten von Schrott Waren!

Na dann verlassen Sie mal den PC und schauen sich in den Boutiquen/Läden um, die von Privatpersonen individuell geführt werden. Oder unterstützen den arbeitenden Nachbarn in einer Großkette.
Sich über den Einheitsbrei beschweren aber gleichzeitig durch Internetshoppen den Prozess begünstigen...

Da wird nichts begünstigt, höchstens beschleunigt. Ich vermisse keinen Laden in der Innenstadt und habe auch kein Mangel erlebt das die Läden zu waren. Nur die Gastronomie ist davon ausgenommen. Anstelle der Boutiquen, wo man auch nichts bekommt wenn man nicht aussieht wie ein TicTac Modell, baut lieber Wohnungen.

Wer soll sich die Mieten in zentraler Lage leisten können? Gerade wenn der Einzelhandel als AG zerfällt.
Ja die Größenvielfalt ist ausbaufähig. Aber gerade 3 mir bekannte privat geführte Geschäfte auf dem Boulevard kleiden auch jenseits der 40/42 ein. Vielleicht kann der Nordkurier mal Einzelhändler serienweise vorstellen oder ein Extraheft (statt Rezepte-Nr.x+) rausgeben.

Der MDR begleitet das Sterben der Innenstadt schon länger https://www.mdr.de/sachsenradio/programm/sendungen/dienstags-direkt-innenstaedte-retten-100.html So wie sie jetzt sind haben sie keine Zukunft. Der Gewinner ist der Onlinehandel.

Welche Variante wird denn verschenkt?

Dann bezahlen sie den auch mit Steuergelder und nicht versteckt über die Preise der Stadtwerke!

Ich denke, dass die meisten Geschäfte Kunden der Stadtwerke sind und neu.sw am Fortbestehen interessiert ist.

Diese Möglichkeit gibt es.

Was ganz schön wäre wenn der NK da dran bleibt und mal erhebt wie umfänglich diese Aktion genutzt wird.
Sicher "nett" gemeint, wird es nur nichts bringen, meine Befürchtung. Zumal auch die Vielfalt, die hier so oft angesprochen wird, in der Innenstadt nicht gegeben ist.
Also NK dran bleiben und bitte berichten wie viele diese Aktion und in welchem Altersmuster genutzt haben.
Besten Dank.