SCHWERIN, NEUBRANDENBURG

Partielle Mondfinsternis über Mecklenburg-Vorpommern

In der Nacht auf Mittwoch fand eine partielle Mondfinsternis statt. Auch in Mecklenburg-Vorpommern konnten Beobachter das Schauspiel am Himmel sehen.
dpa
Simon Voigt Simon Voigt
So sah die partielle Mondfinsternis über Neubrandenburg aus. Uhrzeit: 23.46 Uhr, wenige Minuten nach dem Höhepunkt.
So sah die partielle Mondfinsternis über Neubrandenburg aus. Uhrzeit: 23.46 Uhr, wenige Minuten nach dem Höhepunkt. Simon Voigt
Der Vollmond leuchtete zum Beginn des teilweise Eintritts in den Erdschatten rötlich, so wie hier in Schwerin.
Der Vollmond leuchtete zum Beginn des teilweise Eintritts in den Erdschatten rötlich, so wie hier in Schwerin. Jens Büttner
Auf diesem Foto ist der Vollmond bereits teilweise in den Erdschatten eingetreten. Hier leuchtet er über dem Schweriner Schlo
Auf diesem Foto ist der Vollmond bereits teilweise in den Erdschatten eingetreten. Hier leuchtet er über dem Schweriner Schloss. Jens Büttner
Zum Höhepunkt der Mondfinsternis war der Vollmond zu mehr als die Hälfte vom Erdschatten bedeckt. Hier leuchtet er über dem
Zum Höhepunkt der Mondfinsternis war der Vollmond zu mehr als die Hälfte vom Erdschatten bedeckt. Hier leuchtet er über dem Schweriner Schloss. Jens Büttner
Dieses Bild von der Mondfinsternis in Neubrandenburg hat uns ein Leser via WhatsApp geschickt. Privat
Dieses Bild von der Mondfinsternis in Neubrandenburg hat uns ein Leser via WhatsApp geschickt. Privat
Neubrandenburg.

In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch konnten Beobachter in Deutschland eine partielle Mondfinsternis betrachten. Für etwa drei Stunden lagen Teile des Erdtrabanten im Kernschatten der Erde. Der Mond schimmerte dadurch in orangenen bis rostroten Tönen. Fast zwei Drittel des Mondes lagen dabei im Schatten.

Auch über Mecklenburg-Vorpommern war das Schauspiel trotz teilweiser Bewölkung zu beobachten. Die Fotos in diesem Artikel zeigen die partielle Mondfinsternis über Neubrandenburg und Schwerin. Im Land hatten in der Nacht extra einige Sternwarten geöffnet, etwa in Remplin.

Nur bei Vollmond möglich

Eine Mondfinsternis kann es nur bei Vollmond geben. Die von der Sonne angestrahlte Erde wirft wie ein Sonnenschirm einen Schatten in den Weltraum. Wenn der Mond dann durch diesen Schatten läuft, sieht man eine Mondfinsternis. Steht der Trabant im vollen Umfang in diesem Schatten, spricht man von einer totalen Finsternis. In der vergangenen Nacht war dies nicht der Fall, deshalb spricht man auch nur von einer partiellen Mondfinsternis.

Der Mond ist im Mittel rund 380.000 Kilometer von der Erde entfernt. Sein Durchmesser beträgt etwa 3470 Kilometer – gut ein Viertel der Erde.

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