LIEDER ÜBER "BULLENSCHWEINE"

Protest gegen Polizeigesetz in Neubrandenburg

Mit Musik haben linke Gruppen am Mittwoch ihren Protest gegen Polizeipräsenz auf der „Fusion” auf den Marktplatz getragen.
Mirko Hertrich Mirko Hertrich
Bis zu 30 Musiker machten den Marktplatz bei der Kundgebung zu ihrer Bühne und protestierten unter anderem gegen das geplante neue Polizeigesetz.
Bis zu 30 Musiker machten den Marktplatz bei der Kundgebung zu ihrer Bühne und protestierten unter anderem gegen das geplante neue Polizeigesetz. Mirko Hertrich
Neubrandenburg.

Mit einer musikalischen Kundgebung haben am Mittwoch rund 50 Menschen in Neubrandenburg gegen die Verschärfung des Landespolizeigesetzes sowie das Vorgehen des Neubrandenburger Polizeipräsidenten Nils Hoffmann-Ritterbusch gegen das „Fusion“-Festival demonstriert. Ein Redner lehnte das neue Sicherheits- und Ordnungsgesetz (SOG) in seiner jetzigen Form ab und warnte davor, dass die Politik im Land ein Gesetz durchdrücken wolle, das weitreichende Folgen hat.

Passagen über "Hass" und "Bullenschweine"

Im Mittelpunkt der Kundgebung stand aber die Musik der Rotzfreche-AsphaltKultur (RAK). Rund 30 Leute touren damit aktuell durch Mecklenburg-Vorpommern, um ein Stück „antifaschistische Gegenkultur” zu propagieren. Darum ging es auch in den Liedtexten, in denen Passagen von „Hass” und „Bullenschweinen” handelten.

Die Polizei zeigte mit mehreren Mannschaftswagen am Rande des Marktplatzes Präsenz. Bis zum frühen Abend verlief die Veranstaltung friedlich. Nächste Stationen der RAK-Tour sind nach Anklam, Demmin, Neubrandenburg, dann Neuruppin sowie Schwerin nach Rostock. Eine Wiederholung in Neubrandenburg soll es am 14. Juni um 17.30 Uhr auf dem Marktplatz geben.

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Kommentare (9)

Ach, nordkurier: welch schlechter tendenziöser Journalismus! Setzt wenigsten einen link zum Text der entsprechenden Lieder. Zwei Reizworte zu setzen, ist billige populistische Methode- mit dieser könnte ich auch aus einer Bernd-Höcke-Rede einen Beitrag für die Grünen machen.

Nun ja, neben dem Namen und dem folgenden Zitat der Willkommensinternetseite der "Band" braucht es eigentlich keine weitere Beachtung der und Beschäftigung mit den "Musikern".
"Wir sind die Rotzfreche Asphaltkultur und wir machen politische Musik- und Kunstaktionen auf Straßen und Plätzen. Wir spielen zusammen da Musik, wo ruhig mehr Leute das Maul aufmachen könnten, ..."
Eine Antifa-Band, die die Leute erziehen will. Der Nordkurier war da nicht tendenziös, eher prägnant zusammenfassend.

Eine Antifa-Band, die die Leute erziehen UND AUFHETZEN will.

entpuppt sich hier eher der Hintergedanke dieser neuen Fischband.... Auf diesem Wege auf sich aufmerksam machen im so "glorreichen" Kampf gegen RÄCHTS, um dann unsere sauer erarbeiteten Steuergelder als Fördermittel zur Verbreitung Ihres linken Gedankengutes und Ihren kommunenhaften Lebensstil zu missbrauchen. Und das ist nicht nur tendenziös, sondern skandalös....

fließen und das in ganz anderen Dimensionen in die Bundeswehr- DAS ist skandalös

Wenn es doch auch andere tun können..... Von sich ablenken und mit Dreck auf andere Werfen konnte diese Öffnungsrichtung schon immer gut...

dann machen sie das doch oder zitierten sie ein paar seite aus dem kapital von marxi und engelchen...
besser noch schreiben sie das revolverblatt an die kommentare zu schliessen wie sie es des öfteren tun wenn ihnen einige kommentare nicht recht sind
kommen sie nicht wieder mit rechtschreibung und grammatik bin pole:-)))

die Typen sehen aus wie die Steinewerfer vom G20 in Hamburg und so etwas will in D Regierungskompetenz übernehmen, Vorbild für Kinder und Jugendliche sein - ?

Für jeden Typ die Schublade parat- das ist kompetent