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Rathaus darf endlich Gelder auszahlen

Neubrandenburg.Die Stadt Neubrandenburg darf jetzt ihre geplanten Gelder für Wohlfahrtspflege und Jugendsozialarbeit auszahlen. Ein entsprechendes Schreiben ...

Neubrandenburg.Die Stadt Neubrandenburg darf jetzt ihre geplanten Gelder für Wohlfahrtspflege und Jugendsozialarbeit auszahlen. Ein entsprechendes Schreiben ist Anfang der Woche im Rathaus eingegangen. Das bestätigte gestern Pressesprecherin Doreen Duchow.
Am 7. Februar hatte die Stadtvertretung unter anderem beschlossen, auch 90350 Euro für die Förderung von Trägern der Wohlfahrtspflege und 83550 Euro für die Jugendsozialarbeit in den Haushalt für 2013 einzustellen. Das Geld konnte bislang allerdings vom Rathaus nicht ausgezahlt werden, weil der Haushaltsplan vom Innenministerium noch nicht abgesegnet ist. Das führte zu teilweise erheblichen finanziellen Engpässen bei einigen Trägern, deren Eigenmittel nicht ausreichten, um diese Lücke zu überbrücken (wir berichteten). Das Innenministerium nennt allerdings einige Bedingungen, damit die Stadt die Gelder ausreichen darf: Der freie Träger dürfe nicht über ausreichende Eigenmittel verfügen und es dürften keine Mittel des „pflichtigen Aufgabenträgers“, also des Landkreises, zur Verfügung stehen.as