FEUERWEHR

▶ Mähdrescher brennt bei Neubrandenburg lichterloh (Video)

Eine Rauchsäule, die bis nach Neubrandenburg zu sehen war, hat viele Menschen in der Stadt beunruhigt. Die Ursache war ein brennender Mähdrescher.
Nordkurier Nordkurier
Felix Gadewolz Felix Gadewolz
Der Mähdrescher brannte nahe Wulkenzin in voller Ausdehnung.
Der Mähdrescher brannte nahe Wulkenzin in voller Ausdehnung. Felix Gadewolz
Rauchsäule am Tollensesee verunsichert Neubrandenburger.
Rauchsäule am Tollensesee verunsichert Neubrandenburger. privat
Zwei Feuerwehrleute beim Löschen des brennenden Mähdreschers.
Zwei Feuerwehrleute beim Löschen des brennenden Mähdreschers. Felix Gadewolz
Rauchsäule am Tollensesee verunsichert Neubrandenburger.
Rauchsäule am Tollensesee verunsichert Neubrandenburger. privat
Rauchsäule am Tollensesee verunsichert Neubrandenburger.
Rauchsäule am Tollensesee verunsichert Neubrandenburger. Gabriel Kords
Neubrandenburg.

Mehrere Feuerwehren sind am Montagabend zu einem Mähdrescher-Brand im Bereich Wulkenzin / Alt Rehse am Tollensesee ausgerückt. Die Rauchsäule war über den See hinweg auch in Neubrandenburg zu sehen.

Auf ersten Bildern vom Brandort ist zu sehen, dass der Mähdrescher nach dem Feuer wohl nur noch Schrott ist: Das Fahrzeug brannte in voller Ausdehnung, als die Feuerwehr anrückte. Insgesamt waren 46 Einsatzkräfte vor Ort, darunter die Berufsfeuerwehr Neubrandenburg sowie die Freiwilligen Feuerwehren Wulkenzin, Woggersin, Penzlin und Chemnitz. Vor Ort hieß es, der Mähdrescher habe während der Erntearbeiten Feuer gefangen. Die Ursache war zunächst unklar.

Verletzte gab es nicht, der Fahrer des Mähdreschers konnte sich rechtzeitig in Sicherheit bringen. Den Landwirten gelang es auch, eine Schneise in den Getreideschlag zu ziehen, die ein Überspringen des Feuers auf das Feld verhinderte. 

Audi-Fahrer behindert Anfahrt und Arbeit der Feuerwehr

Für Stirnrunzeln bei den Einsatzkräften sorgte der Fahrer eines Audi mit einheimischem Kennzeichen, der schamlos mit bis zu 100 km/h hinter der anfahrenden Neubrandenbruger Berufsfeuerwehr herfuhr und dabei mehrfach gefährliche Situationen im Begegnungsverkehr mit anderen Autos in Kauf nahm. In Höhe der Ortschaft Wulkenzin baute der Fahrer beinahe einen Unfall, wie unser Reporter vor Ort beobachtete. Später parkte er sein Auto dreist am Brandort und behinderte die Einsatzkräfte so erneut. Der Grund seiner Eile: Er wollte offenbar ein Handy-Foto der Löscharbeiten anfertigen - jedenfalls zückte er nach dem Aussteigen sein Smartphone und fotografierte das Feuer. Von unserem Reporter auf sein Fehlverhalten angesprochen, wollte sich der sehr junge Mann nicht näher äußern und machte sich lieber schnell aus dem Staub. 

Dieser Artikel wurde im Laufe des Abends bereits mehrfach aktualisiert. 

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