POLIZEI

Razzia in Neubrandenburg – kiloweise Drogen beschlagnahmt

Rauschgift im Wert eine Mittelklassewagens und eine Menge Bargeld hat die Polizei im Neubrandenburger Reitbahnviertel bei einer Razzia sichergestellt.
Die Polizei hat bei einer Razzia in Neubrandenburg Drogen im Wert von rund 50.000 Euro beschlagnahmt.
Die Polizei hat bei einer Razzia in Neubrandenburg Drogen im Wert von rund 50.000 Euro beschlagnahmt. NIKOLAS HOFFMANN
Neubrandenburg ·

Mit Hilfe von Rauschgiftspürhunden hat die Polizei am Mittwoch in Neubrandenburg einen der größten Drogenfunde der vergangenen Jahre in der Vier-Tore-Stadt gemacht. Bei der Durchsuchung der Wohnung eines 36-Jährigen wurden im Reitbahnviertel Drogen mit einem Straßenverkaufswert von 53 000 Euro sowie 35 000 Euro Bargeld sichergestellt.

Die Ermittler beschlagnahmten etwa 2,9 Kilogramm Amphetamin, knapp 1,5 Kilogramm Marihuana, über 400 Gramm Ectasy, 180 Gramm MDMA, 100 Gram Haschisch, 17 Gramm Kokain und zahlreiche Medikamente, die dem Betäubungsmittelgesetz unterliegen. Im Einsatz waren elf Beamte mit drei Rauschgiftspürhunden.

Lesen Sie auch: Wegen zwei Kilo Kokain und noch viel mehr vor Gericht

Der Beschuldigte wurde laut Polizei vorläufig festgenommen. Die Staatsanwaltschaft Neubrandenburg stellte Haftantrag und am Donnerstagnachmittag erfolgte die Vorführung des Beschuldigten vor einem Haftrichter, der Haftbefehl erließ. Der 36-Jährige sitzt jetzt in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen wegen des Verdachts des Handels mit Betäubungsmitteln dauern

Stadt. Land. Klassik! - Konzert in Neubrandenburg

zur Homepage

Kommentare (3)

geschrieben das es sich dabei um einen deutschen handelt. Ein Schelm der böses dabei denkt. Naja manchmal findet man ja nicht gleich den Ausweis.

sollte man darüber berichten, dass es sich um einen Deutschen handelt? Schon wieder ein Mann als Straftäter.

ob es sich um einen Deutschen handelt, man soll das" Kind beim Namen nennen" damit die Herkunft des Täters klar ist. Das mit dem Deutschen habe ich geschrieben, weil bei vielen anderen Delikten immer geschrieben wurde "es handelt sich um einen deutschen Staatsbürger" also warum in diesem Fall keine Aussage zur Herkunft des Täters? Alles verstanden.