FÜR RADFAHRER

Schleichweg am Bruderbruch soll sicherer werden

Neubrandenburgs Stadtvertreter wollen handeln: Jahnstraße und Bruderbruch sollen in den Fokus geraten und für Fußgänger und Radfahrer sicherer werden.
Radfahrer auf der Strecke zwischen Jahnviertel und Reitbahn-/Vogelviertel: Wenn viel Verkehr ist, müssen Autos hinter den
Radfahrer auf der Strecke zwischen Jahnviertel und Reitbahn-/Vogelviertel: Wenn viel Verkehr ist, müssen Autos hinter den Radfahrern fahren, das sorgt bei allen Beteiligten oft für Frust. Paulina Jasmer
Neubrandenburg ·

Allen Stadtvertretern war während ihrer Sitzung, die vor kurzem stattgefunden hat, vollkommen klar: Auf der Verbindungsstrecke zwischen Jahnviertel und Vogel-/Reitbahnviertel muss sich dringend etwas ändern, muss etwas getan werden.

Kürzlich hatte sich zu diesem Thema eine neu gegründete Bürgerinitiative (BI) zu Wort gemeldet, die sich für sichere Geh- und Radwege...

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Kommentare (10)

...und gehen nur noch zu Fuß und fahren Rad.*Ironie* Frag mich nur wer die Straßen dann bezahlt. Autofahrer sind es dann sicher nicht mehr.

Klar ist es da Eng. Aber nicht nur für Fußgänger und Radfahrer...auch für Autos. Man erwartet immer nur Rücksicht, ich frag mich aber wann Fahrradfahrer und Fußgänger die auch nehmen. So oft wie Letzte beide Gruppen bei Rot über die Straße gehen oder einfach so Hauptstraßen überqueren. Am besten mit Telefon in der Hand und Kopfhörer in den Ohren.

Und da kannst du in der ganzen Stadt schauen. Passiert überall. Aber das ist dann ok.

können Sie offensichtlich sehr gut. Das Thema verfehlen können Sie ebenfalls sehr gut.

Wenn Sie z. B. als Radfahrer im betroffenen Gebiet unterwegs sind merken Sie, wie asozial dort viele Autofahrer unterwegs sind. Jung, älter, alt, männlich, weiblich, divers... völlig egal. Sicherheitsabstand zum Radfahrer? Wird völlig überbewertet. Überholen bei Gegenverkehr? Ohne Rücksicht auf Verluste. Von der Geschwindigkeit mancher Autofahrer ganz zu schweigen.

"bei Rot über die Straße gehen"? Geht dort schlecht, weil keine Ampeln vorhanden.
"Am besten mit Telefon in der Hand und Kopfhörer in den Ohren." Sie meinen damit sicherlich auch viele Autofahrer!?
"Und da kannst du in der ganzen Stadt schauen. Passiert überall. Aber das ist dann ok." Das gilt dann auch und besonders für viele Autofahrer...

Am besten Sie denken noch einmal nach!

Es gibt sone und solche und dann gibt es noch ganz andere, aber dit sind die schlimmsten.
Am besten ist es sich an die eigene Nase zu fassen, dann muss man nicht immer die Fehler bei anderen suchen.
Ich nehme an das die Betriebsgefahr die von Autos (je größer und unübersichtlicher, desto höher die Gefahr) eine wesentlich höhere ist, da ist etwas Rücksicht schon nicht verkehrt.

Regen wir uns gelegentlich darüber auf und zeigen hier wie dort mit den Fingern auf die anderen? Warum läuft jedes Thema immer gleich darauf hinaus, wer, wann, wie oft einen anderen bei Fehlverhalten und sonstigen "Unmöglichkeiten" ertappt hat. Fakt ist, dieses Teilstück wird seit vielen, vielen Jahren als Verbindung zwischen Stadtteilen, Abkürzung, notwendige Abkürzung/Umleitung in Stausitationen auf Ring, Pferdemarkt, etc. genutzt, ist eine Engstelle für wirklich alle Beteiligten, damit besteht eine latente Unfallgefahr und deswegen gehört das Thema dringlich auf die verkehrsplanerische Agenda der Stadt und ist gut investiertes Geld.

Ja bei allen Verstößen schaut die Polizei seelenruhig zu und kontrolliert nur die einschüchterungsfähigen Kinder. Stellt euch mal an eine Ampel und ihr sehr im Minutentakt verstöße von Radler aller Art. Wäre auch eine Auffrischung der Stadtkassen, wenn man will, aber der Wille ist bei OA schon lange in der Tollense untergegangen. Die Straße dort ist eben zu eng alle Verkehrsteilnemer gefahrlos aufzunehmen. Wie wärs aber auch eine Beschränkung von 2,10m breite dort einzuführen, das bringt sicher Entlastung und mancher Transporter ist keine Gefahrenquelle dort mehr. Alternative: Baut schnell einen Radweg links und rechts, ein Trockenweg reicht ja und dazwischen eine Stahlwand....Aber solche Ideen sind den Stadtoberen ja Fremd, dei denken nur an ihre nächste Wahl und an ihr Solär!

sind alle mal zu fuss unterwegs oder mit dem rad da sollte doch etwas rücksicht drin sein

dass Radfahrer und Fußgänger, die schwächsten im Straßenverkehr sind. Das wurde mir schon früh im Kindesalter von meinen Eltern eingebläut. Sowie OVERtheHill schon anmerkte: Kopfhörer,Handys, falsche Fahrrichtung, missachten von Ampeln und Verkehrszeichen ( z.B. Radfahrer beim Überqueren der Fußgängerüberwege - Zebrastreifen usw)... Klar gibt es auch sehr sehr viele Verkehrsrowdys unter den Autofahrer, leider zu viele. Aber umso mehr sollte jedem Fahrradfahrer und Fußgänger die eigene Sicherheit und Gesundheit im Vordergrund stehen. Und an alle: wer sein Recht einfordert, sollte erst seine Pflichten nachkommen, wie halt Paragraph 1 der StVO (geseitigte Rücksichtnahme). Und den nächsten Radfahrer, der in einer Fußgängerzone nicht vom Rad absteigt, denn hole ich persönlich auf meine Art und Weise vom Fahrrad. Und wenn die Hobby Rennradfahrer meinen, die Tour der france, auf einer viel befahrenen Bundesstraße oder Alleenstraße und mit dunkler Kleidung zu kopieren, dann frag ich mich ernsthaft, ob dieses wirklich gesundheitsfördernd oder einfach nur lebensmüde ist.Mit 30km/h auf einer Bundesstraße wo 70 bis 100 km/h erlaubt sind. Es gibt Radsportvereine, dort werden bestimmte Strecken durch ein Sicherheitsfahrzeug abgesichert, zum Schutze der Radsportler.

schon erwähnt es gibt sone und solche, aber viele Radfahrer denken wahrscheinlich das sie durch ihre Umweltschonende Radfahrt besondere Rechte haben. Wie z.B. die Fußgänger per Klingel zum platz machen bzw. verlassen des Gehweges aufzufordern, nicht am Fußgänger Überweg abzusteigen, statt Radwege die Gehwege zu befahren ,selbst wo Radwege vorhanden sind, Radwege auf falscher Seite befahren, ohne Beleuchtung unterwegs usw. Die wissen ganz genau ,das wenn es zu einem Unfall kommt der Autofahrer die schlechteren Karten hat (nicht körperlich aber strafrechtlich gesehen ) und das wird oft ausgereizt.

Die Straße ist für den verkehr zu eng für Radfahrer und Autos, das ist klar. Es ist das Beste man verbannt in dem Gebiet die Radler von der Straße. Dazu gibt es ein eifaches Verkehrsschild! In der Stadt kann auch nicht der Radfahrer dort fahren, wo er will weil es für ihn der kürzeste Weg ist. Das ganze Problem liegt an der katastrofalen Verkehrsplanung der Stadt und ihrem Gefolge! Rücksicht auf Radfahrer ja, aber ich erhoffe aber auch das der Radfahre nicht die gesamte Fahrbahn blockiert und in langsam in Schlangenlinien fährt. Wo ist dei Polizei? Auch für Radfahrer gibt es dort genügend gefahrlose Wege, um dort von A nach B zu kommen. Und es ist schon eine perverse Dummheit der BI sich an der engsten und gefährlichsten Stelle mit Sonnenschirm hinzussetzen und Unterschriften für ihre abartigen Ideen zu sammeln, damit alles noch chaotischer wird und das auch noch ohne Abstand und Mundschutz! NB ist und bleibt eben eine fahrradunfreundliche Stadt, denn es wird alles von oben getan damit dei Diskepanzen bleiben.

...die auch für den Verkehrswegeausbau aufgewendet werden, also haben sie auch Recht, Unmut kundzutun, auf Gefahren hinzuweisen usw. Außerdem gibt es viele Verkehrsteilnehmer, denen nur Rad und zu Fuß möglich sind: Kinder, Ältere (die zahlen auch Steuern, direkt oder indirekt). Die haben bei vielen im Straßenverkehr keine Lobby. Warum hier wieder mit Handys und Köpfhörern angefangen wird, erschließt sich mir nicht. Dieses Verhalten zieht sich durch alle Verkehrsteilnehmer, ob im Auto sitzend, Radfahrend oder zu Fuß gehend.

Und was soll das Geschreibe wegen Radrennfahrern? Solange es keinen benutzungpflichtigen Radweg neben der Bundesstraße gibt, können diese Radfahrer (wer sich traut) auch dort fahren. Dieses Argument, dass ja 100 km/h erlaubt sind und die Radler "nur" 30 fahren ist daneben. Auch Traktoren und andere Fahrzeuge können hinderlich sein.

Ebenso kann Wild auf die Straße laufen, deshalb sollte man immer aufmerksam fahren und in jeder Situation mit allem rechnen. Bei der dunklen Bekleidung gebe ich aber Recht, obwohl sich das in letzter Zeit schon gebessert hat. Ebenso das Abstand halten (seitlich) von Autofahrern zu Radfahrern ist gefühlt (bei mir) besser geworden.

Einfach ein bisschen mehr miteinander, anstatt Gegeneinander im Straßenverkehr, da ist jedem geholfen. Vor allem: Achtgeben auf die Schwächeren, die keine Knautschzone haben. Radfahren und zu Fuß gehen sind nicht nur Hobby, für viele die Einzige Möglichkeit der Fortbewegung (zur Arbeit, Schule, Einkauf).