POLIZEI

SEK-Großeinsatz wegen Terror-Verdacht bei Neubrandenburg

SEK und der Munitionsbergungsdienst sind seit den Morgenstunden auf einem Grundstück bei Neubrandenburg wegen des Verdachts einer „schweren staatsgefährdenden Gewalttat” im Einsatz.
In der Nähe des Bahnübergangs Sponholz war am Montagmorgen ein Sondereinsatzkommando der Landespolizei unterwegs.
In der Nähe des Bahnübergangs Sponholz war am Montagmorgen ein Sondereinsatzkommando der Landespolizei unterwegs. Felix Gadewolz
In der Nähe des Bahnübergangs Sponholz war am Montagmorgen ein Sondereinsatzkommando der Landesolizei unterwegs.
In der Nähe des Bahnübergangs Sponholz war am Montagmorgen ein Sondereinsatzkommando der Landespolizei unterwegs. Felix Gadewolz
In der Nähe des Bahnübergangs Sponholz war am Montagmorgen ein Sondereinsatzkommando der Landesolizei unterwegs.
In der Nähe des Bahnübergangs Sponholz war am Montagmorgen ein Sondereinsatzkommando der Landespolizei unterwegs. Felix Gadewolz
In der Nähe des Bahnübergangs Sponholz war am Montagmorgen ein Sondereinsatzkommando der Landesolizei unterwegs.
In der Nähe des Bahnübergangs Sponholz war am Montagmorgen ein Sondereinsatzkommando der Landespolizei unterwegs. Felix Gadewolz
Sponholz ·

Ein Spezialeinsatzkommando unter Führung des Landeskriminalamtes durchsuchte am Montagmorgen ein Gebäude auf einem Grundstück an der Bundesstraße in der Nähe des Bahnübergangs Sponholz. Oberstaatsanwalt Harald Nowack: „Wir ermitteln gegen einen 40-jährigen Deutschen wegen des Verdachts der Vorbereitung eines schweren staatsgefährdenden Anschlags”, gab Nowack Auskunft. In solchen Fällen liege landesweit die Zuständigkeit in Rostock.

Hier finden Sie eine ausführliche Zusammenfassung der Ereignisse am Montag: ▶ Extremismusverdacht – Razzia bei Neubrandenburger Soldaten.

Munitionsbergungsdienst vor Ort

Ob es sich bei dem Verdacht um die Planung eines Anschlags auf Gebäude oder einzelne politische Akteure handelt, ließ sich noch nicht sagen. „Wir nehmen bei der Durchsuchung erst einmal alles mit und werten es die Tage aus”, sagte der Oberstaatsanwalt und verwies auf auf die Unschuldsvermutung.

Mehr lesen: ▶ Terrorverdächtiger bei Neubrandenburg soll Soldat sein.

Dass der Munitionsbergungsdienst ebenfalls im Einsatz war, sei ausdrücklich kein Hinweis darauf, dass auch Sprengstoff in dem Haus bei dem Verdächtigen vermutet werde. „Das ist bei solchen Einsätzen Routine”, sagte Nowack. Insgesamt 70 Einsatzkräfte waren am Morgen im Einsatz. Einer Szene könne der Beschuldigte bislang nicht zugeordnet werden, er sei ein einzelner Verdächtiger.

Mehr lesen:
„Verdächtige Äußerungen” Anlass für Durchsuchung bei Soldat.
▶ Anti-Terror-Einsatz – Es gibt Verbindungen zur Neubrandenburger Kampfszene.
Linken-Politiker Ritter fordert schnelle Aufklärung der Terrorvorwürfe.

 

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Kommentare (6)

und sowas in der nähe...schrecklich

die polizei steht auch woldegker/august millarch strasse brücke aufwärts und fängt fahrradfahrer ab um die zu kontrollieren/ABZUKASSIEREN VORSICHT LEUTE

Bin ja gespannt, was Sie damit meinen?

auch irrsinnig gut zum Artikel...

.. hab ich mir auch gedacht, wie ich das Kommentar gelesen habe von uncut.... :-)

auch irrsinnig gut zum Artikel...