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So lief die Seenrunde

Das war's! Rund 3000 Radfahrer gingen an diesem Wochenende bei der 3. Mecklenburger Seenrunde an den Start. Blicken Sie in unserem Ticker noch einmal zurück auf Ereignisse und Begebenheiten an der Strecke und im Rahmenprogramm - wir berichteten live. Die jüngsten Beiträge stehen oben.

Geschafft: Eine halbe Stunde vor Mitternacht rollen Diana Meyer und Carsten Kunkat als letzte 300-Kilometer-Fahrer ins Ziel.
Susanne Schulz Auch sie haben es geschafft: Eine halbe Stunde vor Mitternacht rollen Diana Meyer und Carsten Kunkat als letzte 300-Kilometer-Fahrer ins Ziel.

24.00 Uhr: Bis zum nächsten Jahr!

Zeit zum Durchatmen für Tour-Organisator Detlef Koepke und Streckenchef René Wasmund. Ihre Bilanz fällt gut aus: Begeisterte Zuschauer, glückliche Teilnehmer, wenige Unfälle; nur zwei Fahrer mussten mit schwereren Verletzungen ins Krankenhaus. Und schon richten sich die Blicke auf die 4. MSR 2017 und die Frage, was man noch alles besser machen kann. Aber erst mal: Gratulation zu dieser erfolgreichen dritten Auflage!

 

23.30 Uhr: Zwei Lämpchen in der Nacht

Da sind sie, die beiden letzten 300-Kilometer-Fahrer: Glücklich rollen Diana Meyer und Carsten Kunkat - beide zum ersten Mal auf der Seenrunde - durchs Ziel.

 

23.00 Uhr: Warten auf die Letzten

Die letzten Kilometer werden doch noch einmal ganz hart für die verbliebenen Fahrer auf der Strecke. Mit kraftvoller Rockmusik hält MSR-Moderator Thomas Geyer unterdessen am Zieleinlauf die Wartenden bei Laune; auch Organisator Detlef Koepke rockt zu "Highway to Hell".

 

22.00 Uhr: Da fehlt nicht mehr viel

Die Seenrunde neigt sich dem Ende entgegen: Den Meldungen der Streckenposten zufolge könnten die letzten Teilnehmer gegen 22.45 Uhr in Neubrandenburg eintreffen.

 

19.30 Uhr: Letzte Zwischenzeit-Stelle ist abgebaut

Sie füllen sich rapide, die Ergebnislisten der MSR 2016. Gut 400 Fahrer sind noch auf der Strecke und haben die letzte Zeitmessung bei Alt Schönau passiert. Wer es rechtzeitig bis 24 Uhr ins Ziel schaffen will, müsste bis 21.30 Uhr den Kontrollpunkt in Möllenhagen und bis 22.30 Uhr Penzlin erreichen. Und wer es bis hierhin geschafft hat, schafft mit Sicherheit auch die letzten Kilometer!

 

18.45 Uhr: Medaillen im Minutentakt

Alle Hände voll zu tun haben die hübschen Mädchen in gepunkteten Kleidern, die hinter der Ziellinie die Fahrer begrüßen: Jeder Einzelne, der die Strecke bewältigt hat, bekommt sofort seine Medaille umgehängt. Und der nächste Weg - na gut, der übernächste nach einer kleinen Erfrischung - führt vermutlich ins Service-Zelt: Am Stand von tollense-timing muss nur die Startnummer eingegeben werden, und schon spuckt der Computer die Urkunde aus.

 

18.00 Uhr: Ehrengäste aus Schweden genießen das Abenteuer

Voll des Lobes sind Peter Liljedahl, dessen Vater vor 51 Jahren die schwedische Vätternrundan ins Leben rief, und sein Neffe Marcus Wahlstedt über die Mecklenburger Seenrunde. Gemeinsam haben sie nach 300 Kilometern die Ziellinie überquert. "Es war ein Vergnügen", sagt Wahlstedt, und sein Onkel stimmt zu: "Wir haben es wirklich genossen." Ob sie dann vielleicht im nächsten Jahr wieder mitfahren wollen? "Wenn es hier auch wieder so tolles Wetter gibt ...!"

 

17.00 Uhr: Mut zureden ist Ehrensache

Bei ihnen laufen alle Fäden zusammen, und dennoch bekommen sie am wenigsten vom "Erlebnis Seenrunde " mit: Die Freiwilligen in Einsatzleitstelle sorgenen - scheinbar unsichtbar im Hintergrund - für das Funktionieren der Tour. Hier werden die Informationen der Versorgungsdepots und der Rettungskräfte verarbeitet, und hier gehen auch Anrufe verzweifelter Fahrer ein. Manchem, der sich nur verfahren hat, kann nach einem Blick auf die Karte wieder auf den richtigen Weg geholfen werden. Und es gibt auch Anekdoten wie die von Streckenchef René Wasmund, der im vorigen Jahr einem nahezu entkräfteten Fahrer zuredete, die letzten zehn Kilometer ins Ziel nun auch noch zu schaffen: "Und wenn ich aufs Fahrrad steige und den abhole!" Auch einem "verfranzten" Fahrer an diesem Mainachmittag machen die Jungs aus der Zentrale Mut: "Bis 24 Uhr warten wir hier auf Sie!"

 

16.00 Uhr: Mehr als 750 Fahrer bereits im Ziel

Von den knapp 2300 Fahrern, die die 300-Kilometer-Strecke in Angriff nahmen, haben bereits mehr als 750 das Ziel erreicht. Bis 24 Uhr sollten die Letzten die Ziellinie im Kulturpark überquert haben. Derzeit hat der "Besenwagen", der den Abschluss des Feldes bildet, Vollrathsruhe passiert.

 

15.45 Uhr: Unfall in Radlergruppe

Innerhalb einer Radlergruppe ist es zwischen Roggentin und Granzow im Süden der Seenplatte zu einem Unfall gekommen. Ein 56-jähriger Fahrer aus Neubrandenburg habe plötzlich gebremst und sei auf die Fahrbahn gestürzt, berichtet die Polizei. Infolge einer Kettenreaktion seien weitere Radler gestürzt. Einige fuhren trotz der erlittenen Abschürfungen und Prellungen weiter. Der 56-Jährige und zwei Fahrer mussten ambulant versorgt werden und traten dann den Heimweg an, so die Polizei weiter.

 

15.15 Uhr: 13 Stürze seit dem frühen Morgen

Insgesamt 13 Mal sind Radler seit heute morgen gestürzt. Der erste Sturz ereignete sich um 6.05 Uhr, der bisher letzte um 13.02 Uhr. In den allermeisten Fällen blieb es bei leichten Schürfwunden und die Beteiligten konnten das Rennen fortsetzen. Ein Fahrer bei Möllenhagen jedoch stürzte so schwer, dass er kurz ohnmächtig wurde. Mit Verdacht auf ein Schädelhirntrauma kam er ins Dietrich-Bonhoeffer-Klinikum Neubrandenburg.

 

14.00 Uhr: Die letzten Fahrer des Feldes sind jetzt bei Malchow

Die Sportler sind nach wie vor gut im Zeitplan: Die Kontrollschlusszeit in Röbel konnte von allen eingehalten werden, die letzten Fahrer des Feldes befinden sich derzeit in der Nähe von Malchow. Damit haben sie etwas mehr als die Hälfte der 300 Kilometer hinter sich gebracht.

 

13.25 Uhr: Schilder vereinzelt beschädigt und geklaut

Vor allem in Penzlin und Neustrelitz scheinen Unbekannte es auf die Streckenschilder abgesehen zu haben: In beiden Städten wurden einige Schilder mutwillig zerstört, in Neustrelitz wurden Schilder zudem entwendet. Besonder dreist scheint man es in Klocksin zu treiben: Dort wurde ein kompletter Satz von acht Schildern umgedreht, was die Fahrer in die Irre hätte leiten können. Und das ist nicht das erste Mal: Bereits im vergangenen Jahr verschwanden sämtliche Schilder aus Klocksin. Kurz darauf wurden sie in einem nahegelegenen Feld wieder entdeckt.

 

12.30 Uhr: Die ersten 90-Kilometer-Fahrerinnen sind im Ziel

Bereits vor einer Stunde kamen die ersten Fahrerinnen der 90-Kilometer-Runde ins Ziel: Das ambitionierte Hobby-Team "Velonistas" aus Berlin fuhr einen 30er-Schnitt und rollte nach ziemlich genau drei Stunden über die Ziellinie. "Es war ein wenig windig, aber sehr angenehm", sagte Cornelia Brückner nach dem Rennen. Sie und ihre zwei Teamkolleginnen genossen den Ausflug nach Mecklenburg sehr: "Die Landschaft ist echt schön und die Atmosphäre super, alle sind freundlich."

 

11.45 Uhr: Deutlich weniger geben auf als in den Vorjahren

Nur vereinzelt haben bisher Teilnehmer aufgegeben. „Im Verhältnis zu den beiden Vorjahren sind das extrem wenig“, sagt Streckenchef René Wasmund. „Das liegt vor allem an den großartigen Wetterbedingungen.“ Im vergangenen Jahr war das Wetter deutlich durchwachsener gewesen: Sonne, Schauer, Hagel und niedrigere Temperaturen als jetzt.

 

11.00 Uhr: Alle Fahrer im Zeitplan

Bis 11 Uhr mussten die Fahrer der 300-Kilometer-Runde Neustrelitz erreichen, die Teilnehmerinnen auf der 90-Kilometer-Runde Bredenfelde – nach Angaben aus der Leitstelle haben das alle geschafft. Die „Kontrollschlusszeiten“ für unterschiedliche Orte an der Strecke legen fest, wann die Sportler diese Orte erreicht haben müssen. Die Öffnungszeiten von Versorgungsstationen und die Arbeitszeit des Schlussfahrzeugs richten sich nach diesen Zeiten. Wer sie nicht einhält, muss aus dem Rennen aussteigen, kann jedoch als Privatmensch weiterfahren – es sei denn, er kann den Rückstand wieder einholen. „Erfahrungsgemäß ist das aber sehr schwierig“, sagt Streckenchef René Wasmund. Um die Zeiten einzuhalten, ist eine Geschwindigkeit von 16 Kilometer pro Stunde nötig.

 

10.30 Uhr: Großteil der Fahrer wird am Nachmittag zurückerwartet

Die meisten Radler werden zwischen Mittag und Abend die Ziellinie überqueren. Die allermeisten Fahrer auf der 300-Kilometer-Runde kämen erfahrungsgemäß zwischen 15 und 20 Uhr an, berichtet René Wasmund. "Wer früh morgens gestartet ist und mit 30 Kilometer pro Stunde durchfährt, kommt gegen 15 Uhr ins Ziel - und davon haben wir eine ganze Menge." Der Großteil der Frauen auf der 90-Kilometer-Runde werde zwischen 12 und 15 Uhr zurückerwartet.

 

10.00 Uhr: Programm im Neubrandenburger Kulturpark startet

Unterhaltung für die Kleinen: Um 10 Uhr ist das Kinderprogramm im Neubrandenburger Kulturpark gestartet - auf der Festwiese gibt es unter anderem eine Hüpfburg und Sportangebote. Außerdem hat die "Seen-Velo-Expo" geöffnet, eine Ausstellung rund um's Fahrrad. Ab 11 Uhr startet das Bühnenprogramm, los geht es mit der Berliner Band "Traumfänger".

 

09.45 Uhr: Tandem-Unfall bei Mirow

Zwischen Mirow und Lärz ist ein Tandem in einen Unfall verwickelt gewesen. Die drei beteiligten Sportler zogen sich lediglich leichte Schürfwunden zu und versorgten sich selbst. Das Tandem allerdings ist nicht mehr fahrbereit und muss abtransportiert werden - was aufgrund der Länge gar nicht so einfach ist.

 

09.05 Uhr: Alle Frauen auf der Strecke

Die Starts für die Frauenrunde über 90 Kilometer sind durch. Damit sind nun alle Fahrer der Mecklenburger Seenrunde 2016 auf der Strecke, einige sogar schon wieder im Ziel. Weitere Starts gibt es nicht, die Polizei ist abgerückt. 16 Beamte waren im Einsatz und eskortierten jede Startergruppe mit Blaulicht aus der Stadt. "Das war wirklich in Ordnung", sagte Stefan Neumann, Polizeihauptkommissar von der Autobahnpolizei Altentreptow und Einsatzleiter am Sonnabendmorgen. Die Abstände zwischen den Starts seien im diesen Jahr etwas länger gewesen, das hätte die Arbeit der Beamten erleichtert. 

 

08.30 Uhr: Die ersten Frauen nehmen die 90 Kilometer in Angriff

Die Starts für die 300-Kilometer-Runde sind durch, jetzt kommt die 90-Kilometer-Runde - die ersten Teilnehmerinnen gingen um halb neun auf die Strecke. Die kleine Runde dürfen nur Frauen fahren. Uta Borchert aus Neubrandenburg ist dieses Jahr das erste Mal dabei, sie fährt mit einigen Freundinnen: "Wir haben gut geschlafen und gut gefrühstückt", sagte sie kurz vor dem Start. "Eine bestimmte Zeit haben wir uns nicht vorgenommen, wir wollen entspannt und heil ankommen." 

 

08.10 Uhr: Schild-Beleuchtung funktionierte einwandfrei

Thomas Rahn, der erste Fahrer im Ziel, brachte frohe Kunde von der Strecke: Die LED-Beleuchtung der Hinweisschilder an der Strecke habe in der Nacht einwandfrei funktioniert und sei von großer Hilfe gewesen. Nirgendwo sonst in Europa, sagte Streckenchef René Wasmund, sei eine vergleichbare Beleuchtung zuvor zum Einsatz gekommen. Rund 400 Schilder waren per Hand mit LED-Leisten ausgestattet worden.

 

07.34 Uhr: Erster Fahrer muss verletzungsbedingt aufgeben

Bei einem Sturz am Ortseingang von Burg Stargard hat sich ein Fahrer verletzt, anschließend musste er das Rennen aufgeben - er ist der erste Teilnehmer in diesem Jahr, der verletzungsbedingt ausscheidet.

 

07.00 Uhr: Letzter Start für die 300-Kilometer-Runde

Um sieben Uhr begaben sich die letzten Teilnehmer auf die 300-Kilometer-Strecke. Bis 08.30 Uhr finden nun keine weiteren Starts statt, dann gehen die ersten Frauen auf die 90-Kilometer-Strecke.

 

06.32 Uhr: Erster Fahrer im Ziel!

Der erste Fahrer der Mecklenburger Seenrunde 2016 hat die Ziellinie überquert. Für die mehr als 300 Kilometer benötigte Thomas Rahn aus der Nähe von Leipzig eine Netto-Fahrtzeit von 10 Stunden und 10 Minuten, so lange also saß er im Sattel. "Das ist stark", sagte Streckenchef René Wasmund. Ab Kilometer 74 war Thomas Rahn auf sich gestellt, der Rest hatte abreißen lassen. "Die Strecke ist schon sehr anspruchsvoll", sagte er im Ziel. "Aber spitzenmäßig." Den Organisatoren des Radereignisses sprach der erstmalige Teilnehmer ein dickes Lob aus: "Das hat mir richtig gut gefallen, ich komme definitiv wieder." Und jetzt? "Jetzt erst mal die Füße hoch und einen Eiweißshake machen." Der zweite Fahrer kam um 06.57 Uhr ins Ziel, der dritte um 07.13 Uhr.

 

06.00 Uhr: Mit den Kräften am Ende

Sie sind erschöpft und können nicht mehr: Innerhalb weniger Minuten haben sich drei Fahrer in der Leitstelle gemeldet. Die Sportler in Röbel und Malchow werden abgeholt, der in Malchow wartet auf den Shuttle-Service. "Manche berappeln sich auch wieder", sagt Streckenchef René Wasmund. "Was eine Pause ausmachen kann auf so einer 300-Kilometer-Strecke, das ist nicht zu unterschätzen."

 

05.50 Uhr: Erster Fahrer bereits in Penzlin

Der erste Fahrer hat Penzlin erreicht. Nun hat er noch etwa 30 Kilometer vor sich bis zur Ziellinie im Neubrandenburger Kulturpark.

 

05.30 Uhr: Verpflegungslogistik optimiert

Zwar gab es in der Nacht keine größeren Probleme, langweilig wurde es in der Leitstelle dennoch nicht: "Wir haben die ganze Nacht die Verpflegungslogistik optimiert", berichtet René Wasmund. Welche Verpflegung muss wann an welcher Station sein?

 

05.00 Uhr: Alle gut durch die Nacht gekommen

Fahrer und Helfer haben die Nacht ohne Probleme hinter sich gebracht. "Es war total ruhig, wir hatten keinen einzigen Vorfall zu verzeichnen", sagt Streckenchef René Wasmund. "Das Ding rollt bei bestem Wetter und bei bester Laune." Lediglich zwei Fahrer mussten bisher vom Schlussfahrzeug eingesammelt werden - bereits um kurz nach Mitternacht.

 

04.30 Uhr: Erste Fahrer starten auf der 300-Kilometer-Strecke

Ein paar Gute-Laune-Lieder aus den Lautsprechern, ein lauter Countdown und los geht's: Im Morgengrauen um halb fünf sind die ersten Starter losgeradelt. Auf sie warten nun 300 Kilometer Asphalt, einmal quer durch die Mecklenburgische Seenplatte.

 

04.00 Uhr: Guten Morgen!

Am Horizont hängt der erste Schimmer, durch den Kulturpark kurven die ersten Radler: Um halb fünf startet die erste Gruppe in die 300-Kilometer-Runde. Wir berichten wieder live in unserem Ticker.

 

22.30 Uhr: Zwischenzeiten aus Neustrelitz

Nach knapp zweieinhalb Stunden haben die ersten Fahrer die Zeitnahmestelle im Neustrelitz passiert. Rund 80 Kilometer liegen bereits hinter, 220 also noch vor ihnen. Wir wünschen eine gute und sichere Fahrt durch die Nacht!

 

22.00 Uhr: Auf in die Nacht!

Die letzten "Nightrider" sind auf die 300-Kilometer-Runde verabschiedet worden - von nicht mehr ganz so vielen Zuschauern, aber mit ebenso viel Beifall und Anfeuerung sowie einem ermutigen Tänzchen von "Tourteufel" Didi Senft, der die Fahrer in der Startzone unterhält.

 

20.05 Uhr: Erster Anstieg geschafft

Manche grinsten, manche schnauften, gute Laune hatten sie alle: Kurz nach dem Start erklommen die ersten Starter den Anstieg in der Neubrandenburger Bergstraße. Die Polizei eskortierte die Gruppe mit Blaulicht, am Streckenrand wurde gejubelt, getrötet, angefeuert - auf die Radler wartet nun eine lange Nacht.

 

20.00 Uhr: Jetzt geht's los

Punkt 20 Uhr hat die erste Startergruppe die 300-Kilometer-Strecke in Angriff genommen. Allerdings müssen die Fahrer gleich eine Umleitung in Kauf nehmen: Wegen eines Verkehrsunfalls in Burg Stargard ist die dortige Strecke derzeit gesperrt. Durch flugs eingewiesene Lotsen werden die Seenrunde-Radler über Rowa und Holldorf umgeleitet.

 

17.00 Uhr: Kinder starten zur Mini-MSR

Auch an die Jüngsten ist bei der Streckenführung gedacht: Auf einer Zwei- und einer Vier-Kilometer-Runde durch den Kulturpark können die Lütten das Seenrunde-Gefühl erproben.

 

12.00 Uhr: Andrang auf der Festwiese

Ausstellungen rund ums Fahrrad, Bühnenprogramm und natürlich die Imbissversorgungen stimmen Teilnehmer und Besucher auf der Festwiese im Kulturpark auf die Seenrunde ein. Besonderer Andrang herrscht aber im Anmeldezelt, wo die Fahrer ihre Startunterlagen abholen: Meterlang reihen sie hier die Kisten mit den wichtigen Papieren.

 

10.00 Uhr: Schwedenpower für die Seenrunde

Als Botschafter der schwedischen Vätternrundan sind Peter Liljedahl, Sohn des Gründers der dortigen Rundfahrt, sowie dessen Neffe Marcus Wahlstedt und Nichte Gabriella Schlett im Rathaus von OB Silvio Witt begrüßt worden. Keine Frage, dass sie auch selbst bei der Seenrunde an den Start gehen!

Was Autofahrer in Neubrandenburg beachten sollten

Um die ersten Startergruppen sicher auf die Reise zu schicken, werden am Freitag ab 17 Uhr die Einmündung Schillerstraße/Engels-Ring und Lessingstraße/Engels-Ring sowie ab 20 Uhr die Einmündung Lessingstraße/Parkstraße sowie die Einmündungsbereiche zwischen Schwedenstraße und Windbergsweg sowie Badeweg gesperrt.

Die Sperrungen erfolgen jeweils nur während der Starts; während der Startpausen können die Bereiche befahren werden. Dasselbe gilt auch für die weiteren Startzeiten am Sonnabend zwischen 4.30 und 7 Uhr zur 300-Kilometer-Tour sowie zwischen 8.30 und 9 Uhr zur 90-Kilometer-Frauenrunde.

Die Teilnehmer werden mit Polizeibegleitung über Schwedenstraße – Neustrelitzer Straße – Bergstraße - Fünfeichener Weg in Richtung Bargensdorf geführt. Zur Zieleinfahrt für die große Runde dient am Sonnabend etwa ab 7.30 Uhr die Neuendorfer Straße/B 192 – Seestraße – Ölmühlenstraße – Strandbad Broda in Richtung Kulturpark beziehungsweise für die Frauenrunde aus Richtung Bargensdorf die Strecke Fünfeichener Weg – Bergstraße – John-Schehr-Straße – Wilhelm-Külz-Straße – Weidenweg – Schwedenstraße.

Achtung: Die Radfahrer benutzen die Fahrbahnen. Als Teilnehmer der MSR sind sie mit Trikot und Startnummer gekennzeichnet.

 

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