Radfahrer gestürzt
Stau auf Neubrandenburger Ring

Auf dem Neubrandenburger Ring staute es sich zum Feierabend am Mittwoch.
Auf dem Neubrandenburger Ring staute es sich zum Feierabend am Mittwoch.

Auf dem Neubrandenburger Friedrich-Engels-Ring ist es am Mittwoch wegen eines Rettungseinsatzes zu einem längeren Stau gekommen. Augenzeugen zufolge war ein Radfahrer verunglückt.

Der Einsatz eines Rettungsfahrzeugs sorgte am späten Mittwochnachmittag für Stau auf dem Neubrandenburger Friedrich-Engels-Ring. Warum ein Rettungsfahrzeug im Einsatz war, wollten die Beamten im Neubrandenburger Hauptrevier zunächst nicht verraten, baten die Verkehrsteilnehmer jedoch um Geduld.

Laut Augenzeugen soll ein Radfahrer reanimiert worden sein. Er sei ohne Beteiligung Dritter gestürzt. Für die Rettungsmaßnahme wurde eine Fahrspur des Ringes gesperrt. Kurz nach 17 Uhr löste sich der Stau allmählich wieder auf.

Ab Ende März werden Verkehrsstockungen auf dem Ring wieder für einige Monate zur lästigen Gewöhnung, wenn der letzte Abschnitt zwischen Pferdemarkt und Bahnhof saniert wird und nur ein oder zwei Ringspuren zur Verfügung stehen.